Gigabyte RTX 5080 Gaming OC 16G im Review: leise, aber teuer
29. September 2026
Die Gigabyte GeForce RTX 5080 Gaming OC 16G (GV-N5080GAMING OC-16GD) von 2025 ist eine Partnerkarte mit 16 GB GDDR7, leichtem Werks-OC auf 2730 MHz, WINDFORCE-Kühler und Dual-BIOS. Bei Amazon steht derzeit nur ein Gebrauchtangebot von Amazon Retourenkauf für 1.440,13 Euro in der Kaufbox, neu listet Geizhals die Karte ab 1.549,00 Euro. Stand: 2026-09-29[1][4][5]
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Geeignet für leises 4K-Gaming
Raytracing-Titel in 1440p, 4K mit DLSS, lange Abende im Wohnzimmer-PC: Die Gaming OC bleibt dabei leise. Hardwareluxx misst unter Last nur 38,8 bis 40,1 dB(A) bei rund 61 Grad, im Leerlauf stehen die Lüfter still. In Black Myth Wukong liegt sie in 1440p mit 72,4 fps vor der Founders Edition mit 67,9 fps.[3] Ein Silent-BIOS senkt die Lautstärke auf Wunsch weiter.[2]
8.6
LeistungSehr gut
In Black Myth Wukong misst Hardwareluxx 72,4 fps in 1440p und 42,3 fps in 4K, jeweils vor der Founders Edition.[3]
Leistung8.6
Gaming-Performance nach Auflösung
9
In Black Myth Wukong misst Hardwareluxx 72,4 fps in 1440p und 42,3 fps in 4K, jeweils vor der Founders Edition.[3]
Framerate-Stabilität und 1% Lows
8.6
Auch bei den Perzentilwerten liegt sie in Black Myth Wukong vor der Founders Edition.[3]
Raytracing-Performance
8.7
Mit Raytracing in 4K bleiben 37,5 fps, für hohe Bildraten braucht es DLSS.[3]
Upscaling-Performance (je nach Plattform)
9.2
DLSS mit Multi-Frame-Generation hebt die Bildrate in 4K deutlich an.[2]
VRAM-Ausstattung und Verhalten bei hohen Settings
8.1
16 GB GDDR7 mit 30 Gbps und 256 Bit reichen für 4K, lassen aber weniger Reserve als 24 oder 32 GB.[1]
Performance unter Dauerlast
8.7
Unter Last hält die Karte ihr Power-Limit von 360 W bei rund 60 bis 61 Grad.[3]
Treiberstabilität und Latenz
8.1
Der Vergleichstest lief mit dem Launch-Treiber stabil, Reflex senkt die Systemlatenz.[3]
Gigabyte RTX 5080 Gaming OC 16G gegen ASUS TUF Gaming GeForce RTX 5090 OC im Direktvergleich
Mit 340 x 140 x 70 mm belegt die Karte 3,5 Slots, kompakte Gehäuse fallen damit weg. Gigabyte empfiehlt ein Netzteil mit 850 W, und im Leerlauf zieht die Karte laut Hardwareluxx mit 27,3 W zu viel Strom.[1][3]
Im GB203-Chip arbeiten 10752 CUDA-Kerne, der Speicher läuft mit 30 Gbps an 256 Bit. Hardwareluxx sieht die Gaming OC in den Benchmarks meist knapp vor der Founders Edition und im Mittelfeld der vier Partnerkarten, der Abstand ist messbar, aber kaum spürbar. Unter Last nimmt sie 290 bis 363 W auf, das Power-Limit liegt bei 360 W. Gekühlt wird mit drei Hawk-Lüftern und Wärmeleitgel in Serverqualität.[1][2][3]
7.8
VerarbeitungGut
61 Grad unter Last liegen im Mittelfeld der getesteten Partnerkarten.[3]
Verarbeitung7.8
Kühlerqualität und Temperaturverhalten
8.7
61 Grad unter Last liegen im Mittelfeld der getesteten Partnerkarten.[3]
Lautstärke und Lüfterprofil
8.3
Unter Last 38,8 bis 40,1 dB(A), im Leerlauf stehen die Lüfter, ein Silent-BIOS ist an Bord.[2][3]
Spulenfiepen-Tendenz
7.4
Bei rund 40 dB(A) fällt Spulensurren eher auf, wie stark, hängt vom Exemplar ab.[3]
Materialqualität und Stabilität
7.1
Metall-Backplate und verstärkte Struktur, die Kühlerabdeckung vorn wirkt laut Hardwareluxx billig.[2][3]
Backplate und Slot-Versteifung
8.5
Gekantete Metall-Backplate, dazu eine Grafikkartenstütze im Lieferumfang.[1][3]
Qualität der Stromanschlüsse
7.7
Ein 16-Pin-Anschluss nach 12V-2x6, ein Adapter auf drei PCIe-8-Pin liegt bei.[1]
Passgenauigkeit
7
Mit 340 x 140 x 70 mm braucht die Karte ein großes Gehäuse mit Platz für 3,5 Slots.[1]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.3
Wärmeleitgel in Serverqualität und die Stütze entlasten Chip und Slot.[1][2]
Verarbeitung, Anschlüsse und Optik
Positiv bewertet Hardwareluxx die Metall-Backplate mit gekanteten Rändern, die Kühlerabdeckung vorn und das Schiebeelement über der RGB-Beleuchtung wirken dagegen billig. Strom kommt über einen 16-Pin-Anschluss nach 12V-2×6, ein Adapter auf drei PCIe-8-Pin und eine Grafikkartenstütze liegen bei. Drei DisplayPort 2.1b und ein HDMI 2.1b steuern bis zu vier Displays an.[1][2][3]
8.1
Funktionen und DesignSehr gut
Drei DisplayPort 2.1b und ein HDMI 2.1b decken Monitore und TVs ab.[1]
Funktionen und Design8.1
Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort)
9.1
Drei DisplayPort 2.1b und ein HDMI 2.1b decken Monitore und TVs ab.[1]
Multi-Monitor-Tauglichkeit
9
Vier Displays gleichzeitig, maximal 7680 x 4320 Pixel.[1]
Encoder/Decoder (Streaming, Video)
8.7
Blackwell-Encoder mit AV1 eignen sich für Streaming und Videoschnitt.[2]
Features wie AV1, Frame-Generation und Upscaling (je nach Anbieter)
9
AV1, DLSS und Multi-Frame-Generation sind vollständig an Bord.[2]
Overclocking- und Undervolting-Spielraum
8.2
Werkstakt 2730 statt 2617 MHz, Dual-BIOS erlaubt Leistungs- oder Silent-Profil.[1][2]
Abmessungen und Slot-Breite
5.9
70 mm Bauhöhe belegen 3,5 Slots, 340 mm Länge schließen kleine Gehäuse aus.[1]
RGB und Optik
7
RGB Halo setzt Akzente, das Schiebeelement darüber wirkt wenig hochwertig.[2][3]
Stromanschluss-Standard (je nach Modell)
7.9
12V-2x6 mit Adapter, Gigabyte empfiehlt ein 850-W-Netzteil.[1]
Kühlkonzept (Axial/Blower/Wasserkühlung)
8.5
WINDFORCE mit drei Hawk-Axiallüftern und Lüfterstopp im Leerlauf.[2][3]
Preis, Händler und Garantie
Als Hardwareluxx die Karte prüfte, kostete sie 1.299 Euro, heute beginnt sie bei Geizhals bei 1.549,00 Euro mit 29 Angeboten. Amazon zeigt in der Kaufbox ein gebrauchtes Exemplar im Zustand „Wie neu“ mit beschädigter Verpackung für 1.440,13 Euro. Gigabyte verlängert die Garantie nach Online-Registrierung auf 4 Jahre.[2][3][4][5]
Fazit und Kaufempfehlungen
7Gesamtwertung
Gut
Die Gigabyte GeForce RTX 5080 Gaming OC 16G liefert mit 16 GB GDDR7 und leichtem Werks-OC etwas mehr Leistung als die Founders Edition, bleibt unter Last mit rund 40 dB(A) und 61 Grad leise und kühl, bietet Dual-BIOS, Metall-Backplate und 4 Jahre Garantie nach Registrierung. Gedämpft wird das Urteil durch den hohen Leerlaufverbrauch, die billig wirkende Kühlerabdeckung, 3,5 Slots Bauhöhe und Preise ab 1.549 Euro neu.
Leistung
8.6
Verarbeitung
7.8
Funktionen und Design
8.1
Preis-Leistung
3.5
PROS
Leise unter Last, rund 40 dB(A)
Leicht schneller als die Founders Edition
Dual-BIOS, Metall-Backplate, 4 Jahre Garantie
CONS
27 W im Leerlauf, zu viel
Billig wirkende Abdeckung, 3,5 Slots
Neu ab 1.549 Euro, Amazon nur gebraucht
Leise und kühl: Die Gigabyte RTX 5080 Gaming OC 16G überzeugt mit geringer Last-Lautstärke, leicht höherer Leistung als die Founders Edition, Dual-BIOS, Metall-Backplate und 4 Jahren Garantie. Gedämpft wird das Urteil durch den hohen Leerlaufverbrauch, die billig wirkende Abdeckung, 3,5 Slots Bauhöhe und Neupreise ab 1.549 Euro.[1][2][3][5]
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3.5
Preis-LeistungSchwach
Basiswert 6.7→aktuell 3.5
Neu ab 1.549 Euro, zum Test kostete die Karte 1.299 Euro.[3][5]
Preis-LeistungBasiswert 6.7→aktuell 3.5
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 59% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.7 auf 3.5 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Performance pro Euro
6
Neu ab 1.549 Euro, zum Test kostete die Karte 1.299 Euro.[3][5]
VRAM und Feature-Niveau in der Preisklasse
7.4
16 GB GDDR7 und DLSS 4 sind in dieser Preisklasse üblich, mehr Speicher gibt es erst bei der RTX 5090.[1]
Stromverbrauch als laufender Faktor
5.9
290 bis 363 W unter Last und 27,3 W im Leerlauf, laut Hardwareluxx zu viel.[3]
Garantie und Service
8.6
Gigabyte gibt 4 Jahre Garantie nach Online-Registrierung.[2]
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.6
Die PNY RTX 5080 OC war bei Hardwareluxx günstiger und leiser, bei Leistung liegen alle nah beieinander.[3]
Folgekosten durch Netzteil oder Gehäuseplatz
5.9
Ein 850-W-Netzteil und ein großes Gehäuse kommen oft zusätzlich dazu.[1]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten und die Produktseite von Gigabyte, der Vergleichstest von Hardwareluxx sowie Amazon und Geizhals. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
In Black Myth Wukong misst Hardwareluxx 72,4 fps in 1440p und 42,3 fps in 4K, jeweils vor der Founders Edition.[3]
Framerate-Stabilität und 1% Lows
8.6
Auch bei den Perzentilwerten liegt sie in Black Myth Wukong vor der Founders Edition.[3]
Raytracing-Performance
8.7
Mit Raytracing in 4K bleiben 37,5 fps, für hohe Bildraten braucht es DLSS.[3]
Upscaling-Performance (je nach Plattform)
9.2
DLSS mit Multi-Frame-Generation hebt die Bildrate in 4K deutlich an.[2]
VRAM-Ausstattung und Verhalten bei hohen Settings
8.1
16 GB GDDR7 mit 30 Gbps und 256 Bit reichen für 4K, lassen aber weniger Reserve als 24 oder 32 GB.[1]
Performance unter Dauerlast
8.7
Unter Last hält die Karte ihr Power-Limit von 360 W bei rund 60 bis 61 Grad.[3]
Treiberstabilität und Latenz
8.1
Der Vergleichstest lief mit dem Launch-Treiber stabil, Reflex senkt die Systemlatenz.[3]
Verarbeitung7.8
Kühlerqualität und Temperaturverhalten
8.7
61 Grad unter Last liegen im Mittelfeld der getesteten Partnerkarten.[3]
Lautstärke und Lüfterprofil
8.3
Unter Last 38,8 bis 40,1 dB(A), im Leerlauf stehen die Lüfter, ein Silent-BIOS ist an Bord.[2][3]
Spulenfiepen-Tendenz
7.4
Bei rund 40 dB(A) fällt Spulensurren eher auf, wie stark, hängt vom Exemplar ab.[3]
Materialqualität und Stabilität
7.1
Metall-Backplate und verstärkte Struktur, die Kühlerabdeckung vorn wirkt laut Hardwareluxx billig.[2][3]
Backplate und Slot-Versteifung
8.5
Gekantete Metall-Backplate, dazu eine Grafikkartenstütze im Lieferumfang.[1][3]
Qualität der Stromanschlüsse
7.7
Ein 16-Pin-Anschluss nach 12V-2x6, ein Adapter auf drei PCIe-8-Pin liegt bei.[1]
Passgenauigkeit
7
Mit 340 x 140 x 70 mm braucht die Karte ein großes Gehäuse mit Platz für 3,5 Slots.[1]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.3
Wärmeleitgel in Serverqualität und die Stütze entlasten Chip und Slot.[1][2]
Funktionen und Design8.1
Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort)
9.1
Drei DisplayPort 2.1b und ein HDMI 2.1b decken Monitore und TVs ab.[1]
Multi-Monitor-Tauglichkeit
9
Vier Displays gleichzeitig, maximal 7680 x 4320 Pixel.[1]
Encoder/Decoder (Streaming, Video)
8.7
Blackwell-Encoder mit AV1 eignen sich für Streaming und Videoschnitt.[2]
Features wie AV1, Frame-Generation und Upscaling (je nach Anbieter)
9
AV1, DLSS und Multi-Frame-Generation sind vollständig an Bord.[2]
Overclocking- und Undervolting-Spielraum
8.2
Werkstakt 2730 statt 2617 MHz, Dual-BIOS erlaubt Leistungs- oder Silent-Profil.[1][2]
Abmessungen und Slot-Breite
5.9
70 mm Bauhöhe belegen 3,5 Slots, 340 mm Länge schließen kleine Gehäuse aus.[1]
RGB und Optik
7
RGB Halo setzt Akzente, das Schiebeelement darüber wirkt wenig hochwertig.[2][3]
Stromanschluss-Standard (je nach Modell)
7.9
12V-2x6 mit Adapter, Gigabyte empfiehlt ein 850-W-Netzteil.[1]
Kühlkonzept (Axial/Blower/Wasserkühlung)
8.5
WINDFORCE mit drei Hawk-Axiallüftern und Lüfterstopp im Leerlauf.[2][3]
Preis-LeistungBasiswert 6.7→aktuell 3.5
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 59% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.7 auf 3.5 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Performance pro Euro
6
Neu ab 1.549 Euro, zum Test kostete die Karte 1.299 Euro.[3][5]
VRAM und Feature-Niveau in der Preisklasse
7.4
16 GB GDDR7 und DLSS 4 sind in dieser Preisklasse üblich, mehr Speicher gibt es erst bei der RTX 5090.[1]
Stromverbrauch als laufender Faktor
5.9
290 bis 363 W unter Last und 27,3 W im Leerlauf, laut Hardwareluxx zu viel.[3]
Garantie und Service
8.6
Gigabyte gibt 4 Jahre Garantie nach Online-Registrierung.[2]
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.6
Die PNY RTX 5080 OC war bei Hardwareluxx günstiger und leiser, bei Leistung liegen alle nah beieinander.[3]
Folgekosten durch Netzteil oder Gehäuseplatz
5.9
Ein 850-W-Netzteil und ein großes Gehäuse kommen oft zusätzlich dazu.[1]
Zusammenfassung
1
Die Gigabyte RTX 5080 Gaming OC eignet sich für leises, anspruchsvolles Gaming mit DLSS.
2
Kühlung und Silent-BIOS sorgen für ein überzeugendes Geräuschkonzept unter Last.
3
Der kleine Leistungsvorsprung zur Founders Edition verändert das Spielerlebnis nur wenig.
4
Große Bauform, hoher Leerlaufverbrauch und Preis begrenzen die Attraktivität.
★
Für einen zurückhaltender dimensionierten WQHD-Rechner empfehlen wir die ASUS Prime RTX 5070 OC.
Fachkommentar
Die leise Kühlung ist überzeugender als das Werks-OC
Wir empfehlen die Gaming OC, wenn eine leise RTX 5080 in ein ausreichend großes Gehäuse soll. Für uns liegt ihr Mehrwert klar im Kühler und im Silent-BIOS; den kleinen Leistungsvorsprung würden wir kaum bezahlen. Der hohe Leerlaufverbrauch bleibt ein echter Nachteil für lange Arbeitstage. Neu- und Gebrauchtangebote sollten im Preisvergleich außerdem sauber getrennt werden.