ASUS Prime RTX 5070 OC im Review: leise 1440p-Karte mit 12 GB
29. September 2026
Die ASUS Prime GeForce RTX 5070 OC Edition (PRIME-RTX5070-O12G) von 2025 ist eine kompakte Partnerkarte mit 12 GB GDDR7, drei Axial-Tech-Lüftern und einem Schalter für P- und Q-Mode. Die Prime RTX 5070 OC zielt auf leise Rechner für 1440p. Amazon verkauft sie selbst für 849,00 Euro, Geizhals listet 29 Angebote ab dem gleichen Preis. Stand: 2026-09-29[1][3][4]
ASUS Prime GeForce RTX 5070 OC Edition 12GB GDDR7 (PRIME-RTX5070-O12G)
Innovative DLSS 4 Technologie für maximale Leistung
909,90
auf Lager
GeForce RTX 5070 PRIME OC, Grafikkarte
938,00€
auf Lager
ASUS PRIME-RTX5070-O12G (NVIDIA, Grafikkarte)
939,00€
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Amazon Preis aktualisiert am: 27. Oktober 2026 09:26
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Geeignet für leise 1440p-Rechner
Aktuelle Spiele in 1440p, Streaming nebenbei, ein kompaktes Gehäuse: Die Prime RTX 5070 OC bleibt dabei leise und kühl. Hardwareluxx misst unter Last 37,4 bis 38,6 dB(A) und höchstens 63,8 Grad, die Founders Edition wird fast 80 Grad warm. Im Leerlauf nimmt die Karte nur 7,1 W auf, die Lüfter stehen.[2] Mit 304 mm Länge und 2,5 Slots gilt sie als SFF Ready.[1]
8.0
LeistungSehr gut
Rund 20 Prozent vor der RTX 4070 und gleichauf mit der RTX 4070 Super, ideal für 1440p.[2]
Leistung8
Gaming-Performance nach Auflösung
7.9
Rund 20 Prozent vor der RTX 4070 und gleichauf mit der RTX 4070 Super, ideal für 1440p.[2]
Framerate-Stabilität und 1% Lows
8.2
Bis 64 Grad hält die Karte ihren Takt, die Bildraten bleiben unter Last gleichmäßig.[2]
Raytracing-Performance
7.7
Raytracing in 1440p klappt mit DLSS, in 4K fehlt die Reserve.[2]
Upscaling-Performance (je nach Plattform)
9.2
DLSS 4 mit Multi Frame Generation hebt die Bildrate laut Hardwareluxx deutlich an.[2]
VRAM-Ausstattung und Verhalten bei hohen Settings
6.7
12 GB GDDR7 reichen für 1440p, 16 GB wären laut Hardwareluxx zukunftssicherer.[1][2]
Performance unter Dauerlast
8.3
Unter Last höchstens 63,8 Grad, damit die kühlste Karte im Vergleich.[2]
Treiberstabilität und Latenz
8.1
Der Test lief mit dem Launch-Treiber stabil, Reflex senkt die Systemlatenz.[2]
ASUS Prime GeForce RTX 5070 12GB gegen MSI GeForce RTX 5080 16G Inspire 3X OC im Direktvergleich
Die 12 GB Grafikspeicher reichen für 1440p, für 4K mit hochauflösenden Texturen und Raytracing wird es eng; Hardwareluxx hält 16 GB für zukunftssicherer. Gegenüber der RTX 4070 Super bringt die Karte praktisch kein Leistungsplus.[2]
Im GB205-Chip arbeiten 6144 CUDA-Kerne, der Boost liegt bei 2557 MHz, im OC-Modus bei 2587 MHz. Hardwareluxx sieht die RTX 5070 rund 20 Prozent vor der RTX 4070 und gleichauf mit der RTX 4070 Super, erst Multi Frame Generation setzt sie deutlich ab. Unter Last nimmt die Prime OC 190 bis 250 W auf. Ausgeliefert wird sie im P-Mode, Hardwareluxx empfiehlt nach dem Einbau den leiseren Q-Mode.[1][2]
7.8
VerarbeitungGut
60,6 bis 63,8 Grad unter Last, die Founders Edition erreicht fast 80 Grad.[2]
Verarbeitung7.8
Kühlerqualität und Temperaturverhalten
8.3
60,6 bis 63,8 Grad unter Last, die Founders Edition erreicht fast 80 Grad.[2]
Lautstärke und Lüfterprofil
8.6
37,4 bis 38,6 dB(A) im P-Mode, im Q-Mode noch leiser.[2]
Spulenfiepen-Tendenz
7.7
Bei unter 39 dB(A) fällt Spulensurren eher auf, wie stark, hängt vom Exemplar ab.[2]
Materialqualität und Stabilität
7.3
Schlichte, solide Karte ohne Zierrat, ein BIOS-Schalter ist die einzige Zusatzfunktion.[2]
Backplate und Slot-Versteifung
6.9
Mit rund 50 mm Dicke und kompakten 304 mm belastet die Karte den Slot moderat.[1]
Qualität der Stromanschlüsse
7.6
Ein 16-Pin-Anschluss, ASUS legt einen Adapter auf zwei Stecker bei.[1]
Passgenauigkeit
8.6
304 x 126 x 50 mm und 2,5 Slots passen in viele kompakte Gehäuse.[1]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.4
Niedrige Temperaturen schonen Chip und Speicher im Dauerbetrieb.[2]
Bauform, Anschlüsse und Ausstattung
Mit 304 x 126 x 50 mm belegt die Karte 2,5 Slots, Strom kommt über einen 16-Pin-Anschluss, ein Adapter liegt bei, ASUS empfiehlt 750 W. Ausgänge sind drei DisplayPort 2.1b und ein HDMI 2.1b für bis zu vier Displays. Eine RGB-Beleuchtung fehlt, die Optik bleibt schlicht.[1][2]
8.2
Funktionen und DesignSehr gut
Drei DisplayPort 2.1b und ein HDMI 2.1b mit HDCP 2.3.[1]
Funktionen und Design8.2
Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort)
9.1
Drei DisplayPort 2.1b und ein HDMI 2.1b mit HDCP 2.3.[1]
Multi-Monitor-Tauglichkeit
8.5
Vier Displays gleichzeitig, maximal 7680 x 4320 Pixel.[1]
Encoder/Decoder (Streaming, Video)
7.9
Blackwell-Encoder mit AV1 genügen für Streaming und Videoschnitt.[1][2]
Features wie AV1, Frame-Generation und Upscaling (je nach Anbieter)
8.8
DLSS 4, Multi Frame Generation und DisplayPort 2.1 sind an Bord.[2]
Overclocking- und Undervolting-Spielraum
7.5
OC-Modus mit 2587 MHz per GPU Tweak III, dazu P- und Q-Mode per Schalter.[1][2]
Schlichte Optik ohne RGB-Beleuchtung, bewusst unauffällig.[2]
Stromanschluss-Standard (je nach Modell)
7.9
16-Pin nach 12V-2x6, ASUS empfiehlt ein 750-W-Netzteil.[1]
Kühlkonzept (Axial/Blower/Wasserkühlung)
8.7
Drei Axial-Tech-Lüfter mit 0dB-Modus im Leerlauf.[1][2]
Preis und Händler
Zum Marktstart kostete die Karte 649 Euro, heute verlangt Amazon als Verkäufer 849,00 Euro, Geizhals beginnt beim gleichen Preis. Angesichts der fast gleich schnellen RTX 4070 Super lohnt ein Preisvergleich. Amazon nimmt die Karte innerhalb von 14 Tagen zurück, die Herstellergarantie übernimmt ASUS. Wer mehr als 1440p plant, sollte gleich zu einer Karte mit 16 GB greifen.[2][3][4]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.7Gesamtwertung
Gut
Die ASUS Prime GeForce RTX 5070 OC ist eine schlichte, kompakte Partnerkarte mit 12 GB GDDR7, 2,5 Slots und 304 mm Länge, die laut Hardwareluxx unter Last mit rund 38 dB(A) und höchstens 64 Grad leiser und kühler bleibt als die Founders Edition und im Leerlauf nur 7 W aufnimmt. Gedämpft wird das Urteil durch nur 12 GB Grafikspeicher, das kleine Plus gegenüber der RTX 4070 Super und den gestiegenen Preis von 849 Euro.
Leistung
8
Verarbeitung
7.8
Funktionen und Design
8.2
Preis-Leistung
6.7
PROS
Leise und kühl, rund 38 dB(A)
2,5 Slots, 304 mm, SFF-tauglich
Nur 7 W im Leerlauf, DLSS 4
CONS
Nur 12 GB Grafikspeicher
Kaum schneller als die RTX 4070 Super
Preis von 649 auf 849 Euro gestiegen
Leise und kompakt: Die ASUS Prime RTX 5070 OC überzeugt mit niedrigen Temperaturen, geringer Lautstärke, sparsamem Leerlauf, DLSS 4 und einer SFF-tauglichen Bauform. Gedämpft wird das Urteil durch nur 12 GB Grafikspeicher, das kleine Plus gegenüber der RTX 4070 Super und den gestiegenen Preis.[1][2][4]
ASUS Prime GeForce RTX 5070 OC Edition 12GB GDDR7 (PRIME-RTX5070-O12G)
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Amazon Preis aktualisiert am: 27. Oktober 2026 09:26
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6.7
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 7.2→aktuell 6.7
Zum Start 649 Euro, heute ab 849 Euro für RTX-4070-Super-Leistung.[2][4]
Preis-LeistungBasiswert 7.2→aktuell 6.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 6% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.2 auf 6.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Performance pro Euro
6.4
Zum Start 649 Euro, heute ab 849 Euro für RTX-4070-Super-Leistung.[2][4]
VRAM und Feature-Niveau in der Preisklasse
7.1
DLSS 4 ist modern, 12 GB sind für den Preis knapp.[2]
Stromverbrauch als laufender Faktor
8.4
Nur 7,1 W im Leerlauf und 190 bis 250 W unter Last.[2]
Garantie und Service
6.9
Amazon verkauft selbst mit 14 Tagen Rückgabe, dazu kommt die Herstellergarantie von ASUS.[3]
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.3
Die RTX 4070 Super liefert laut Hardwareluxx praktisch dieselbe Leistung.[2]
Folgekosten durch Netzteil oder Gehäuseplatz
7.8
Ein 750-W-Netzteil genügt, die Karte passt auch in kleinere Gehäuse.[1]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten von ASUS, der Test von Hardwareluxx sowie Amazon und Geizhals. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
Schlichte Optik ohne RGB-Beleuchtung, bewusst unauffällig.[2]
Stromanschluss-Standard (je nach Modell)
7.9
16-Pin nach 12V-2x6, ASUS empfiehlt ein 750-W-Netzteil.[1]
Kühlkonzept (Axial/Blower/Wasserkühlung)
8.7
Drei Axial-Tech-Lüfter mit 0dB-Modus im Leerlauf.[1][2]
Preis-LeistungBasiswert 7.2→aktuell 6.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 6% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.2 auf 6.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Performance pro Euro
6.4
Zum Start 649 Euro, heute ab 849 Euro für RTX-4070-Super-Leistung.[2][4]
VRAM und Feature-Niveau in der Preisklasse
7.1
DLSS 4 ist modern, 12 GB sind für den Preis knapp.[2]
Stromverbrauch als laufender Faktor
8.4
Nur 7,1 W im Leerlauf und 190 bis 250 W unter Last.[2]
Garantie und Service
6.9
Amazon verkauft selbst mit 14 Tagen Rückgabe, dazu kommt die Herstellergarantie von ASUS.[3]
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.3
Die RTX 4070 Super liefert laut Hardwareluxx praktisch dieselbe Leistung.[2]
Folgekosten durch Netzteil oder Gehäuseplatz
7.8
Ein 750-W-Netzteil genügt, die Karte passt auch in kleinere Gehäuse.[1]
Zusammenfassung
1
Die ASUS Prime RTX 5070 OC eignet sich besonders für leise Spiele-PCs mit WQHD-Monitor.
2
Kühle Arbeitsweise und stillstehende Lüfter im Leerlauf unterstützen einen angenehmen Alltag.
3
Die vergleichsweise schlanke Bauform erleichtert den Einbau in passende kompakte Gehäuse.
4
Begrenzte Speicherreserven und geringer Fortschritt gegenüber der RTX 4070 Super schwächen den Aufrüstanreiz.
Für leises WQHD sinnvoll, als kleiner Generationssprung weniger
Wir empfehlen die Prime RTX 5070 OC für einen leisen WQHD-Rechner, wenn die kompakte Bauform zum Gehäuse passt. Kühlung und Geräuschverhalten sind hier die überzeugenderen Argumente als der Generationsname. Von einer ähnlich schnellen vorhandenen Karte würden wir nicht allein dafür wechseln. Wer anspruchsvolles 4K plant, sollte die begrenzten Speicherreserven stärker gewichten und eine höhere Klasse vergleichen.