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Thermalright Peerless Assassin 120 SE im Review: stark für 37 Euro
29. September 2026
Der Thermalright Peerless Assassin 120 SE (PA120 SE) von 2021 ist ein Doppelturm-Luftkühler mit sechs Heatpipes, zwei 120-mm-PWM-Lüftern und 155 mm Bauhöhe. Den Peerless Assassin 120 SE verkauft bei Amazon Thermalrights eigener Shop THERMALRIGHT.EUR für 36,90 Euro, Geizhals listet 36 Angebote ab 33,90 Euro. Stand: 2026-09-29[1][4][5]
Thermalright Peerless Assassin 120 SE CPU-Kühler (PA120 SE)
Hervorragende Kühlleistung bei leisem Betrieb
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für Gaming-PCs bis 200 W
Ein Core i5 bis i9 oder ein Ryzen 7, ein Midi-Tower und ein Budget unter 40 Euro für den Kühler: Hier spielt der Peerless Assassin 120 SE seine Stärke aus. Bei Tom’s Hardware lag ein Core i9-12900K mit 200 W nur 61 Grad über Raumtemperatur, das beste Ergebnis aller dort gemessenen Luftkühler. Leise bleibt er dabei auch.[3] Bei 140 W schlug er sogar viele AiO-Wasserkühlungen.[3]
8.3
KühlleistungSehr gut
Bei 200 W lag ein Core i9-12900K nur 61 Grad über Raumtemperatur, das beste Luftkühler-Ergebnis bei Tom’s Hardware.[3]
Kühlleistung8.3
Temperatur unter Gaming- und Volllast
9
Bei 200 W lag ein Core i9-12900K nur 61 Grad über Raumtemperatur, das beste Luftkühler-Ergebnis bei Tom’s Hardware.[3]
Reserven für hohe CPU-Power
8.1
Über 200 W reicht die Reserve, ohne Power-Limit bei über 230 W scheiterte er wie alle Luftkühler.[3]
Verhalten bei Power-Limits und Boost
8.2
Mit gesetzten Power-Limits bis 200 W hält er den Boost ohne Drosselung.[3]
Konstanz bei langen Sessions
8.4
Unter OCCT mit 200 W blieb die CPU 64 Grad über Raumtemperatur.[3]
Wärmeverteilung und Kontaktfläche
8.7
Eine vernickelte Basis aus C1100-Kupfer verteilt die Wärme auf sechs 6-mm-Heatpipes.[1]
Performance je nach Gehäuse-Airflow
7.8
Zwei Lüfter drücken bis 66,17 CFM durch beide Türme, ein Hecklüfter im Gehäuse hilft zusätzlich.[1]
bei AIO zusätzlich Radiator- und Pumpenleistung
8
Als Luftkühler braucht er keine Pumpe, zwei Türme mit sechs Heatpipes leisten den Wärmetausch.[1]
Thermalright Peerless Assassin 120 SE gegen be quiet! Dark Rock Pro 5 im Direktvergleich
Mit 155 mm Höhe und 970 g passt er nicht in kompakte ITX-Gehäuse. Eine Beleuchtung fehlt, dafür gibt es eine eigene ARGB-Fassung. Ohne Power-Limit kam er bei einem i9-12900K mit über 230 W an seine Grenze, wie jeder Luftkühler im Vergleich.[3][4][5]
Sechs 6-mm-Heatpipes führen die Wärme von einer vernickelten Basis aus C1100-Kupfer in zwei Lamellentürme. Zwei TL-C12C mit S-FDB-Lager drehen bis 1550 U/min, fördern je 66,17 CFM und sind mit 25,6 dBA angegeben.
Tom’s Hardware maß mit einem Core i9-12900K bei 200 W in Cinebench 61 Grad über Raumtemperatur, 7 Grad besser als der DeepCool AK500; unter OCCT mit 200 W waren es 64 Grad. Bei 95 W blieben die Lüfter unter 50 Prozent Drehzahl, bei voller Drehzahl war er der zweitleiseste Kühler im Vergleich.[1][3]
8.0
VerarbeitungSehr gut
Mikrogravierter Kupferboden, voll beschichtete Heatpipes und Reflow-Löttechnik sprechen für saubere Fertigung.[4]
Verarbeitung8
Qualität von Bodenplatte und Heatpipes
8.6
Mikrogravierter Kupferboden, voll beschichtete Heatpipes und Reflow-Löttechnik sprechen für saubere Fertigung.[4]
Lamellenverarbeitung und Stabilität
7.4
Silberne Aluminiumlamellen unter einer schwarz eloxierten Abdeckung sind solide, aber schlicht.[4][5]
Lüfterqualität und Lager
7.6
TL-C12C mit S-FDB-Lager, 1550 U/min und 1,53 mm H2O sind gute Standardlüfter.[1]
Montagehardware und Passgenauigkeit
7.6
Metallhalterungen sitzen fest, bei älteren Chargen können AM5- und LGA-1700-Kits fehlen.[4][5]
bei AIO Dichtigkeit, Schlauchqualität und Fittings
9.1
Ohne Flüssigkeitskreislauf gibt es weder Leck- noch Pumpenrisiko.[1]
Verarbeitung des Radiators
7.4
Statt eines Radiators arbeiten zwei ordentlich verarbeitete Lamellentürme.[1][5]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8
Verschleißteile sind nur die zwei 120-mm-Lüfter, die sich leicht ersetzen lassen.[1]
Montage und Ausstattung
Gehalten wird der Kühler von Metallhalterungen, die Lüfter sitzen an Klammern. Laut Thermalright passt er auf LGA 115X, 1200, 1700 und 1851 sowie AM4 und AM5; Geizhals weist darauf hin, dass ältere Chargen ohne AM5- oder LGA-1700-Kit ausgeliefert sein können.
Optisch trägt er silberne Lamellen, schwarze Lüfter und eine schwarz eloxierte Abdeckung. Neben der normalen SE gibt es die Fassungen Black, ARGB und ARGB White, dazu die V2 mit 28 mm dicken Lüftern bis 1850 U/min.[1][2][4][5]
6.8
Funktionen und DesignBefriedigend
Thermalright nennt LGA 115X, 1200, 1700 und 1851 sowie AM4 und AM5.[1]
Funktionen und Design6.8
Kompatibilität mit Sockeln
8.4
Thermalright nennt LGA 115X, 1200, 1700 und 1851 sowie AM4 und AM5.[1]
Bauhöhe und RAM-Freiraum
7.5
Seine 155 mm passen in die meisten Midi-Tower, sehr hohe RAM-Module können unter den Frontlüfter reichen.[1][5]
Lüftersteuerung (PWM) und Profile
7.9
Beide 4-Pin-PWM-Lüfter folgen der Mainboard-Kurve, bei 95 W liefen sie unter 50 Prozent.[1][3]
Zero-RPM oder Semi-Passiv (falls vorhanden)
3.5
Einen semipassiven Modus hat der Kühler nicht, die Lüfter laufen immer.[1]
einfache Wartung und Reinigung
7.7
Lüfter hängen an Klammern und sind schnell abgenommen, die Lamellen gut zu entstauben.[1]
bei AIO Radiatorgrößen und Platzbedarf
7.6
125 x 135 x 155 mm und 970 g belegen viel, aber nicht übermäßig Raum.[4][5]
RGB-Optionen
2.1
Keine Beleuchtung, dafür gibt es eine eigene ARGB-Fassung.[4]
Software (falls relevant)
8.2
Er braucht keine Software, die Regelung läuft über das BIOS.[1]
Lautstärkeprofil und Entkopplung
8.3
Tom’s Hardware nennt ihn bei voller Drehzahl den zweitleisesten Kühler im Vergleich.[3]
Preis und Händler
Zum Start kostete der Peerless Assassin 120 SE in den USA 36 US-Dollar, in Deutschland liegt er heute bei 33,90 bis 36,90 Euro. Bei Amazon verkauft ihn Thermalrights eigener Shop THERMALRIGHT.EUR, was Reklamationen direkt beim Hersteller erleichtert. Für diesen Preis gibt es kaum einen Luftkühler mit mehr Leistung.[3][4][5]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.6Gesamtwertung
Gut
Der Thermalright Peerless Assassin 120 SE ist ein Doppelturm-Luftkühler von 2021 mit sechs Heatpipes und zwei 120-mm-PWM-Lüftern. Bei Tom’s Hardware kühlte er einen Core i9-12900K mit 200 W besser als jeder andere Luftkühler im Vergleich und blieb dabei sehr leise. Gedämpft wird das Urteil durch die fehlende Beleuchtung, 155 mm Bauhöhe und Montagekits, die bei älteren Chargen für AM5 und LGA 1700 fehlen können.
Kühlleistung
8.3
Verarbeitung
8
Funktionen und Design
6.8
Preis-Leistung
7.1
PROS
Kühlt 200 W besser als viele Doppeltürme
Sehr leise, 25,6 dBA je Lüfter
Ab 33,90 Euro
CONS
Keine Beleuchtung
155 mm hoch, nicht für ITX
Ältere Chargen ohne AM5-Kit
Viel Kühler für wenig Geld: Der Thermalright Peerless Assassin 120 SE kühlt 200 W so gut wie deutlich teurere Doppeltürme, bleibt leise und passt auf alle aktuellen Sockel. Gedämpft wird das Urteil durch die fehlende Beleuchtung, 155 mm Bauhöhe und Montagekits, die bei älteren Chargen fehlen können.[1][3][5]
Thermalright Peerless Assassin 120 SE CPU-Kühler (PA120 SE)
Hervorragende Kühlleistung bei leisem Betrieb
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
7.1
Preis-LeistungGut
Basiswert 8.2→aktuell 7.1
Für 33,90 bis 36,90 Euro gibt es Kühlleistung auf dem Niveau deutlich teurerer Doppeltürme.[4][5]
Preis-LeistungBasiswert 8.2→aktuell 7.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 3% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 5 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 8.2 auf 7.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Kühlleistung und Lautstärke im Verhältnis zum Preis
9.6
Für 33,90 bis 36,90 Euro gibt es Kühlleistung auf dem Niveau deutlich teurerer Doppeltürme.[4][5]
Lieferumfang (Lüfter, Montagekit, Wärmeleitpaste)
7.9
Zwei Lüfter und Montagesets für Intel und AMD liegen bei.[4]
Upgrade- und Sockel-Support
8.6
Auch LGA 1851 und AM5 werden unterstützt, spätere CPU-Wechsel sind damit abgedeckt.[1]
Garantie und Service
6.5
Verkauft wird über Thermalrights eigenen Amazon-Shop, das erleichtert Reklamationen.[4]
Alternativen in ähnlicher Preislage
8.3
In dieser Preisklasse gibt es kaum stärkere Kühler, die V2 mit dickeren Lüftern kostet ähnlich.[2][5]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten von Thermalright zur SE und zur V2, die Messungen von Tom’s Hardware sowie Amazon und Geizhals. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 28 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
Bei 200 W lag ein Core i9-12900K nur 61 Grad über Raumtemperatur, das beste Luftkühler-Ergebnis bei Tom’s Hardware.[3]
Reserven für hohe CPU-Power
8.1
Über 200 W reicht die Reserve, ohne Power-Limit bei über 230 W scheiterte er wie alle Luftkühler.[3]
Verhalten bei Power-Limits und Boost
8.2
Mit gesetzten Power-Limits bis 200 W hält er den Boost ohne Drosselung.[3]
Konstanz bei langen Sessions
8.4
Unter OCCT mit 200 W blieb die CPU 64 Grad über Raumtemperatur.[3]
Wärmeverteilung und Kontaktfläche
8.7
Eine vernickelte Basis aus C1100-Kupfer verteilt die Wärme auf sechs 6-mm-Heatpipes.[1]
Performance je nach Gehäuse-Airflow
7.8
Zwei Lüfter drücken bis 66,17 CFM durch beide Türme, ein Hecklüfter im Gehäuse hilft zusätzlich.[1]
bei AIO zusätzlich Radiator- und Pumpenleistung
8
Als Luftkühler braucht er keine Pumpe, zwei Türme mit sechs Heatpipes leisten den Wärmetausch.[1]
Verarbeitung8
Qualität von Bodenplatte und Heatpipes
8.6
Mikrogravierter Kupferboden, voll beschichtete Heatpipes und Reflow-Löttechnik sprechen für saubere Fertigung.[4]
Lamellenverarbeitung und Stabilität
7.4
Silberne Aluminiumlamellen unter einer schwarz eloxierten Abdeckung sind solide, aber schlicht.[4][5]
Lüfterqualität und Lager
7.6
TL-C12C mit S-FDB-Lager, 1550 U/min und 1,53 mm H2O sind gute Standardlüfter.[1]
Montagehardware und Passgenauigkeit
7.6
Metallhalterungen sitzen fest, bei älteren Chargen können AM5- und LGA-1700-Kits fehlen.[4][5]
bei AIO Dichtigkeit, Schlauchqualität und Fittings
9.1
Ohne Flüssigkeitskreislauf gibt es weder Leck- noch Pumpenrisiko.[1]
Verarbeitung des Radiators
7.4
Statt eines Radiators arbeiten zwei ordentlich verarbeitete Lamellentürme.[1][5]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8
Verschleißteile sind nur die zwei 120-mm-Lüfter, die sich leicht ersetzen lassen.[1]
Funktionen und Design6.8
Kompatibilität mit Sockeln
8.4
Thermalright nennt LGA 115X, 1200, 1700 und 1851 sowie AM4 und AM5.[1]
Bauhöhe und RAM-Freiraum
7.5
Seine 155 mm passen in die meisten Midi-Tower, sehr hohe RAM-Module können unter den Frontlüfter reichen.[1][5]
Lüftersteuerung (PWM) und Profile
7.9
Beide 4-Pin-PWM-Lüfter folgen der Mainboard-Kurve, bei 95 W liefen sie unter 50 Prozent.[1][3]
Zero-RPM oder Semi-Passiv (falls vorhanden)
3.5
Einen semipassiven Modus hat der Kühler nicht, die Lüfter laufen immer.[1]
einfache Wartung und Reinigung
7.7
Lüfter hängen an Klammern und sind schnell abgenommen, die Lamellen gut zu entstauben.[1]
bei AIO Radiatorgrößen und Platzbedarf
7.6
125 x 135 x 155 mm und 970 g belegen viel, aber nicht übermäßig Raum.[4][5]
RGB-Optionen
2.1
Keine Beleuchtung, dafür gibt es eine eigene ARGB-Fassung.[4]
Software (falls relevant)
8.2
Er braucht keine Software, die Regelung läuft über das BIOS.[1]
Lautstärkeprofil und Entkopplung
8.3
Tom’s Hardware nennt ihn bei voller Drehzahl den zweitleisesten Kühler im Vergleich.[3]
Preis-LeistungBasiswert 8.2→aktuell 7.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 3% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 5 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 8.2 auf 7.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Kühlleistung und Lautstärke im Verhältnis zum Preis
9.6
Für 33,90 bis 36,90 Euro gibt es Kühlleistung auf dem Niveau deutlich teurerer Doppeltürme.[4][5]
Lieferumfang (Lüfter, Montagekit, Wärmeleitpaste)
7.9
Zwei Lüfter und Montagesets für Intel und AMD liegen bei.[4]
Upgrade- und Sockel-Support
8.6
Auch LGA 1851 und AM5 werden unterstützt, spätere CPU-Wechsel sind damit abgedeckt.[1]
Garantie und Service
6.5
Verkauft wird über Thermalrights eigenen Amazon-Shop, das erleichtert Reklamationen.[4]
Alternativen in ähnlicher Preislage
8.3
In dieser Preisklasse gibt es kaum stärkere Kühler, die V2 mit dickeren Lüftern kostet ähnlich.[2][5]
Zusammenfassung
1
Der Thermalright Peerless Assassin 120 SE eignet sich für leistungsfähige PC-Aufbauten mit begrenztem Kühlerbudget.
2
Starke Luftkühlung und zurückhaltende Lautstärke bieten viel praktischen Gegenwert.
3
Die einfache Doppelturmkonstruktion vermeidet den zusätzlichen Aufwand einer Wasserkühlung.
4
Platzbedarf, extreme Dauerlast und mögliche Unterschiede älterer Montagekits verlangen eine Prüfung.
★
Für bewusst auf niedrige Lautstärke ausgelegte größere Systeme empfehlen wir den be quiet! Dark Rock Pro 5.
Fachkommentar
Der praktische Gegenwert macht ihn überzeugend
Wir empfehlen den Peerless Assassin 120 SE, wenn starke Luftkühlung mit vernünftigem Budget gesucht wird. Für viele Gaming-Rechner ist das der überzeugendere Kauf als eine aufwendige Wasserkühlung. Unbegrenzte Leistungsaufnahme würden wir ihm trotzdem nicht zumuten. Gehäusehöhe, Arbeitsspeicherfreiraum und das tatsächlich beiliegende Montagekit müssen stimmen, besonders bei älteren Lagerbeständen oder einem Plattformwechsel.