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Cooler Master Hyper 212 Halo Black im Review: ARGB für Mittelklasse
16. Oktober 2026
Der Cooler Master Hyper 212 Halo Black (RR-S4KK-20PA-R1) von 2023 ist ein Einzelturm-Luftkühler mit vier Heatpipes, 154 mm Bauhöhe und einem ARGB-Lüfter mit zwei Leuchtringen. Die verlinkte Amazon-Listung des Hyper 212 Halo Black ist derzeit nicht verfügbar, Geizhals listet zwei Angebote ab 40,47 Euro. Stand: 2026-10-16[1][4][5]
Cooler Master Hyper 212 Halo Black (RR-S4KK-20PA-R1)
Erweiterte ARGB-Beleuchtung und optimale Kühlleistung
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Geeignet für ARGB-PCs mit Core i5
Ein Core i5 oder Ryzen 7, ein Gehäuse mit Glasfenster und Beleuchtung, die ohne Zusatzsoftware funktioniert: Dafür ist der Hyper 212 Halo Black gedacht. Tweak empfiehlt ihn für Prozessoren der i5-Klasse und lobt den leisen, unkomplizierten Betrieb. Mit 154 mm Höhe und 73 mm Tiefe passt er in fast jedes Gehäuse.[1][3] Die zwei Leuchtringe fallen laut Hersteller um 50 Prozent größer aus als bisher.[4]
6.2
KühlleistungBefriedigend
Für Core i5 und Ryzen 7 reicht die Kühlung, ein i9-12900K mit 215 W lag 76 Grad über Raumtemperatur.[3]
Kühlleistung6.2
Temperatur unter Gaming- und Volllast
6.8
Für Core i5 und Ryzen 7 reicht die Kühlung, ein i9-12900K mit 215 W lag 76 Grad über Raumtemperatur.[3]
Reserven für hohe CPU-Power
5.5
Bei 215 W ist die Grenze erreicht, dauerhaft auf einem 12900K rät Tweak ab.[3]
Verhalten bei Power-Limits und Boost
6
Mit gesetzten Power-Limits unter 150 W boosten Mittelklasse-CPUs stabil.[1][3]
Konstanz bei langen Sessions
6.5
Unter Dauerlast mit Mittelklasse-CPUs bleibt er stabil, bei hoher Leistung dreht der Lüfter hoch.[3]
Wärmeverteilung und Kontaktfläche
5.8
Vier Heatpipes liegen direkt auf der CPU, das verteilt die Wärme weniger gleichmäßig als eine Kühlplatte.[5]
Performance je nach Gehäuse-Airflow
6.3
Ein Lüfter mit 2,89 mmH2O drückt Luft kräftig durch den Turm, ein Hecklüfter hilft zusätzlich.[1]
bei AIO zusätzlich Radiator- und Pumpenleistung
6.4
Als Luftkühler braucht er keine Pumpe, ein Turm mit vier Heatpipes übernimmt den Wärmetausch.[1]
Cooler Master Hyper 212 Halo Black gegen Thermalright Peerless Assassin 120 SE im Direktvergleich
bei AIO Dichtigkeit, Schlauchqualität und Fittings
9,1
9,1
Verarbeitung des Radiators
7,0
7,4
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6,9
8,0
Funktionen und Design
Kompatibilität mit Sockeln
8,4
8,4
Bauhöhe und RAM-Freiraum
7,8
7,5
Lüftersteuerung (PWM) und Profile
7,3
7,9
Zero-RPM oder Semi-Passiv (falls vorhanden)
3,2
3,5
einfache Wartung und Reinigung
7,5
7,7
bei AIO Radiatorgrößen und Platzbedarf
8,5
7,6
RGB-Optionen
7,8
2,1
Software (falls relevant)
7,8
8,2
Lautstärkeprofil und Entkopplung
7,0
8,3
Preis-Leistung
Kühlleistung und Lautstärke im Verhältnis zum Preis
6,8
9,6
Lieferumfang (Lüfter, Montagekit, Wärmeleitpaste)
7,2
7,9
Upgrade- und Sockel-Support
7,7
8,6
Garantie und Service
5,9
6,5
Alternativen in ähnlicher Preislage
5,5
8,3
Bei Funktionen und Design führt Cooler Master Hyper 212 Halo Black mit 7,3 gegen 6,8. Dafür holt Thermalright Peerless Assassin 120 SE bei Kühlleistung 8,3 gegen 6,2. Wer Wert auf Kühlleistung legt, ist bei Thermalright Peerless Assassin 120 SE richtig, sonst bei Cooler Master Hyper 212 Halo Black.
Bei 215 W mit einem Core i9-12900K lag die CPU 76 Grad über Raumtemperatur, bei rund 23 Grad also an der Temperaturgrenze. Für dauerhafte Volllast auf solchen Prozessoren rät Tweak von ihm ab.[3]
Vier schwarz beschichtete Heatpipes liegen direkt auf der CPU und führen die Wärme in einen einzelnen Lamellenturm. Der MF120 Halo² regelt per PWM von 650 bis 2050 U/min, fördert bis 51,88 CFM bei hohem Luftdruck von 2,89 mmH2O und ist mit höchstens 27 dBA angegeben.
Tweak maß mit einem Core i9-12900K ohne Hyper-Threading im Leerlauf 14 Grad und unter Last mit 215 W 76 Grad über Raumtemperatur. Bei voller Drehzahl lag er mit 18,1 dBA im Mittelfeld der dort gemessenen Luftkühler.[1][3]
6.9
VerarbeitungBefriedigend
Schwarz beschichtete Heatpipes im Direktkontakt sind solide, aber einfache Technik.[1][5]
Verarbeitung6.9
Qualität von Bodenplatte und Heatpipes
5.8
Schwarz beschichtete Heatpipes im Direktkontakt sind solide, aber einfache Technik.[1][5]
Lamellenverarbeitung und Stabilität
7.1
Ein schwarzer Kühlkörper unter einer Aluminiumabdeckung wirkt sauber verarbeitet.[4][5]
Lüfterqualität und Lager
5.9
Laut Cooler Master nutzt der MF120 Halo² ein Rifle-Lager mit über 160.000 Stunden Lebensdauer.[1]
Montagehardware und Passgenauigkeit
6.8
Neue Halterungen erleichtern AM5 und LGA 1851, die Backplate muss beim Verschrauben aber gehalten werden.[3][4]
bei AIO Dichtigkeit, Schlauchqualität und Fittings
9.1
Ohne Flüssigkeitskreislauf gibt es weder Leck- noch Pumpenrisiko.[1]
Verarbeitung des Radiators
7
Statt eines Radiators arbeitet ein schwarzer Lamellenturm, ordentlich gefertigt.[5]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.9
Verschleißteil ist nur der 120-mm-Lüfter, der sich leicht ersetzen lässt.[1]
Montage und Beleuchtung
Überarbeitete Halterungen sollen den Einbau auf AM5 und LGA 1851 oder 1700 vereinfachen. Tweak lobt die einfache Montage, beim Verschrauben muss die Backplate aber festgehalten werden, ein langer Schraubendreher hilft. Beleuchtet wird über einen 3-Pin-ARGB-Anschluss mit 5 V, eine eigene Software ist nicht nötig. Den Lüfter lagert Cooler Master in einem Rifle-Lager mit über 160.000 Stunden Lebensdauer.[1][3][4][5]
7.3
Funktionen und DesignGut
Unterstützt werden LGA 1851, 1700, 1200 und 115x sowie AM5 und AM4.[1]
Funktionen und Design7.3
Kompatibilität mit Sockeln
8.4
Unterstützt werden LGA 1851, 1700, 1200 und 115x sowie AM5 und AM4.[1]
Bauhöhe und RAM-Freiraum
7.8
Seine 154 mm Höhe und 73 mm Tiefe lassen den RAM-Slots Platz.[1]
Lüftersteuerung (PWM) und Profile
7.3
Per 4-Pin-PWM regelt das Mainboard von 650 bis 2050 U/min.[1]
Schnell ist der Lüfter abgenommen, der schmale Turm lässt sich gut entstauben.[1]
bei AIO Radiatorgrößen und Platzbedarf
8.5
Kompakte 124 x 73 x 154 mm und 690 g belegen wenig Raum.[1][5]
RGB-Optionen
7.8
Zwei ARGB-Ringe laufen über 3-Pin mit 5 V und lassen sich per Mainboard steuern.[1][5]
Software (falls relevant)
7.8
Eigene Software braucht er nicht, Licht und Drehzahl laufen über das Mainboard.[3]
Lautstärkeprofil und Entkopplung
7
Höchstens 27 dBA laut Hersteller, Tweak ordnet ihn bei voller Drehzahl im Mittelfeld ein.[1][3]
Preis und Verfügbarkeit
In den USA hat Cooler Master den Preis von 39,99 auf 29,99 US-Dollar gesenkt. Hierzulande ist die verlinkte Amazon-Listung derzeit nicht verfügbar, Geizhals führt zwei Angebote ab 40,47 Euro, Galaxus verlangt 44,46 Euro. Neben dem Halo Black bietet Cooler Master inzwischen auch die Hyper-212-Flow-Serie mit ARGB an.[1][2][4][5]
Preisvergleich
Cooler Master Hyper 212 Halo Black (RR-S4KK-20PA-R1)
Alle Angebote bei GeizhalsBild: Geizhals. Angebotsdaten von Geizhals, Stand 29.10.2026, 09:27 Uhr; maßgeblich ist der Preis beim Händler. Der Kaufvertrag kommt ausschließlich zwischen Ihnen und dem jeweiligen Händler zustande, an den sich auch alle Ansprüche richten. Für diese Links erhält 1aus3.net ggf. eine Provision, ohne Mehrkosten für Sie.
Der Cooler Master Hyper 212 Halo Black ist ein Einzelturm-Luftkühler von 2023 mit vier Heatpipes, 154 mm Bauhöhe und einem MF120-Halo²-Lüfter mit Dual-Loop-ARGB. Für Core i5 und Ryzen 7 reicht die Kühlung gut, und er passt in fast jedes Gehäuse. Gedämpft wird das Urteil durch die begrenzte Reserve bei 215 W, die fummelige Backplate und den stärkeren, günstigeren Peerless Assassin 120 SE.
Kühlleistung
6.2
Verarbeitung
6.9
Funktionen und Design
7.3
Preis-Leistung
6.6
PROS
Dual-Loop-ARGB ohne Software
Kompakt, 154 mm hoch, 690 g
Sockel bis LGA 1851 und AM5
CONS
Bei 215 W an der Grenze
Backplate beim Einbau festhalten
Amazon-Listung derzeit leer
Hübsch und kompakt: Der Cooler Master Hyper 212 Halo Black kühlt Mittelklasse-CPUs leise, leuchtet ohne Zusatzsoftware und passt in fast jedes Gehäuse. Gedämpft wird das Urteil durch die knappe Reserve bei hoher Leistung, die fummelige Backplate und stärkere, günstigere Doppeltürme.[1][3][5]
Günstiger und stärker ist der Peerless Assassin 120 SE, allerdings ohne Beleuchtung.[5]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten und die Produktübersicht von Cooler Master, die Messungen von Tweak sowie Amazon und Geizhals. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 28 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
Die Beleuchtung ist ein Kaufgrund, hohe Dauerlast sein Gegenargument
Wir empfehlen den Hyper 212 Halo Black für einen passend dimensionierten Mittelklasse-PC, bei dem kompakte Bauform und ARGB gewünscht sind. Für einen dauerhaft stark belasteten Spitzenprozessor wäre er uns zu knapp ausgelegt. Ein günstiger Doppelturm kann dann mehr praktischen Nutzen bringen. Vor dem Kauf zählen deshalb tatsächliche Leistungsaufnahme und Gehäusefreiraum stärker als die bekannte Serienbezeichnung.