Nothing Phone (2) im Review: Glyph-Lichter und Updatezeit
7. September 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung Phone (2). Zur Serie Nothing Phone (2) (2023) gehören zwei weitere Ausführungen: Phone (2a) und Phone (2a) Plus. Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern. Nachfolger ist Nothing Phone (3) (2025), die entsprechende Ausführung dort ist Phone (3).
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Phone (2a)
Phone (2a) Pluskein Angebot
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Das Nothing Phone (2) verbindet ein großes LTPO-Display mit den auffälligen Glyph-Lichtern auf der Rückseite. Für alltägliche Apps und Medien bietet es weiterhin brauchbare Leistung. Bei einem Kauf ist inzwischen jedoch die verbleibende Softwarepflege besonders wichtig. Hier geht es um die dunkelgraue Ausführung mit 12 GB RAM und 256 GB Speicher.1, 2, 3
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Geeignet für Lichtbenachrichtigungen am Schreibtisch und kabelloses Laden
Die rückseitigen Lichtsegmente lassen sich für ausgewählte Benachrichtigungen und Timer nutzen. Ob das im Alltag hilft, hängt stark davon ab, wo das Smartphone liegt. Auf dem Schreibtisch können sichtbare Lichtsignale nützlich sein; in der Tasche bieten sie kaum einen Vorteil.1, 4
Neben dem Laden per Kabel unterstützt das Phone (2) kabelloses Nachladen, dadurch lässt es sich zwischendurch bequem auf einer passenden Ladeschale ablegen. Das ergänzt die auffällige Gestaltung um eine praktische Funktion.4
7.1
LeistungGut
Der Snapdragon 8+ Gen 1 aus 2022 rangiert laut Notebookcheck unter ähnlich teuren Smartphones in den Benchmarks weit oben, das System läuft sehr flüssig mit Reserven für Multitasking.2
Leistung7.1
Systemgeschwindigkeit im Alltag
7.8
Der Snapdragon 8+ Gen 1 aus 2022 rangiert laut Notebookcheck unter ähnlich teuren Smartphones in den Benchmarks weit oben, das System läuft sehr flüssig mit Reserven für Multitasking.2
Performance unter Last und Drosselung
6.2
Unter langer Beanspruchung drosselt der Prozessor deutlich und liefert nach 20 Benchmark-Durchläufen teils nur noch 60 Prozent der Anfangsleistung.2
Speicher- und App-Startzeiten
7.4
UFS 3.1 mit gut arbeitendem Speichercontroller sorgt für kurze Ladezeiten und schnelle Datentransfers, dazu 12 GB RAM.1, 2
Stabilität bei langen Sessions
7.6
In den getesteten Spielen stabil 60 fps auch bei hohen Einstellungen, bei längerem Zocken wird das Gerät spürbar warm.2
Empfangsqualität und -leistung
7.8
Viele 4G- und 5G-Frequenzen mit durchweg gutem Signal, Wi-Fi 6E läuft nach Anfangsschwierigkeiten stabil, aber ungleich schnell; im Freien auf 3 Meter genau, auf der Radrunde sehr exakt.2
Akkulaufzeit
7.5
Notebookcheck misst 15:09 Stunden WLAN-Surfen, 20:45 Stunden Videowiedergabe und 4:28 Stunden unter Last.2
Ladeverhalten
5.7
Mit bis zu 45 Watt ist der Akku in höchstens 1:30 Stunden voll, kabellos lädt das Gerät mit 15 Watt und gibt 5 Watt ab; ein Netzteil liegt nicht bei.1, 2
Ungeeignet für langfristige Nutzung nach einem Neukauf und Teleaufnahmen
Für einen Neukauf mit mehreren weiteren Jahren geplanter Nutzung ist die kurze verbleibende Sicherheitszusage ein klarer Nachteil. Nothing nennt das Phone (2) zudem ausdrücklich als Modell, das Nothing OS 5.0 nicht mehr erhält.3
Eine Telekamera und eSIM fehlen. IP54 deckt Spritzwasser ab, aber kein Untertauchen. Wer digitale Reisetarife, entfernte Fotomotive oder stärkeren Wasserschutz benötigt, sollte ein anderes Modell wählen.1, 2
Nothing Phone (2) 256 GB gegen Google Pixel 9 128 GB im Direktvergleich
Bei Leistung liegt Nothing Phone (2) 256 GB mit 7,1 vor 6,6. Bei Verarbeitung kehrt es sich um. Wer mehr Wert auf Verarbeitung legt als auf Leistung, greift zu Google Pixel 9 128 GB.
Das 6,7-Zoll-LTPO-Display passt seine Bildrate an den Inhalt an, die große Fläche ist beim Lesen hilfreich, erfordert jedoch ein entsprechend breites Gehäuse. Für konsequente Einhandbedienung ist das Phone (2) daher wenig geeignet.1
6.5
VerarbeitungBefriedigend
Aluminiumrahmen und transparente Glasrückseite mit sauberen Übergängen, bei längerer Sonneneinstrahlung verzog sich das Gehäuse im Test aber und die Spaltmaße wuchsen.2
Verarbeitung6.5
Materialqualität von Rahmen und Rückseite
7.3
Aluminiumrahmen und transparente Glasrückseite mit sauberen Übergängen, bei längerer Sonneneinstrahlung verzog sich das Gehäuse im Test aber und die Spaltmaße wuchsen.2
Pillenförmige Tasten im kantigen Rahmen, der Fingerabdrucksensor sitzt recht weit unten im Display.2
Passgenauigkeit von SIM-Schlitten und Anschlüssen
6.4
Zwei Nano-SIM-Plätze, der USB-C-Port ist nur nach USB 2.0 angebunden und gibt kein Bild aus; einen microSD-Leser gibt es nicht.1, 2
Qualität von Lautsprechern und Haptik
7
Hörmuschel und Lautsprecher erzeugen leichte Stereoeffekte, mittelmäßig laut und klar, aber etwas höhenlastig.2
Dichtungen und Schutzklasse
4.9
IP54 schützt nur vor Spritzwasser, zum Untertauchen ist das Gerät nicht geeignet.1, 2
Wärmeentwicklung und Robustheit
6.3
Unter längerer Last erreicht das Gehäuse 45,8 °C, bei starker Sonne verzog es sich im Test vorübergehend.2
Hauptkamera und Ultraweitwinkel ermöglichen gute Fotos bei passendem Licht. In sehr dunklen Bildbereichen gehen Details verloren. Für gewöhnliche Erinnerungsfotos ist das vertretbar; für anspruchsvolle Nachtaufnahmen lohnt ein Vergleich der Originalbilder.2
4K-Videos sind hinten mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde möglich, vorne endet die Auflösung bei 1080p. Die separat angebotene Zeitlupe reicht laut Hersteller bis 480 Bilder pro Sekunde. Beim Kopieren größerer Dateien limitiert der USB-2.0-Anschluss das Tempo.1, 2
Im Notebookcheck-WLAN-Test erreichte die 12/256-GB-Ausführung 15 Stunden und 9 Minuten. Für vergleichbare Bedingungen ist das eine gute Orientierung. Bei älteren oder gebrauchten Exemplaren beeinflusst außerdem der Zustand des Akkus die tatsächlich erreichbare Ausdauer.2
7.1
Funktionen und DesignGut
6,7-Zoll-OLED mit bis zu 120 Hz und knapp 1.000 cd/m² vollflächig, DC-Dimming und sehr exakte Farben im Profil Standard.1, 2
Funktionen und Design7.1
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, HDR)
7.8
6,7-Zoll-OLED mit bis zu 120 Hz und knapp 1.000 cd/m² vollflächig, DC-Dimming und sehr exakte Farben im Profil Standard.1, 2
Kamerasystem und Modi
7.1
50-MP-Hauptkamera mit IMX890 und realistischen Farben, bei entfernten Motiven fehlen Details; ein Tele oder Periskop gibt es nicht.1, 2
Stabilisierung und Video
7.6
4K mit 60 fps, Autofokus und Helligkeitsanpassung reagieren flott und zuverlässig.1, 2
biometrische Entsperrung
7.6
Fast unmittelbares Entsperren per Fingerabdruck mit sehr zuverlässiger Erkennung, die 2D-Gesichtserkennung ist anfällig für Manipulation.2
Dual-SIM und eSIM
6.6
Zwei Nano-SIM-Plätze, eSIMs werden nicht unterstützt.1, 2
Konnektivität (5G, WLAN, Bluetooth, NFC)
7.2
Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.3 mit LDAC, aptX Adaptive und LHDC, NFC; USB 2.0 ohne Bildausgabe.1, 2
Lautsprecher und Mikrofone
6.7
Die Hörmuschel klingt etwas dumpf und beide Mikrofone nehmen leise Stimmen kaum auf, über den Lautsprecher klingt das Gegenüber klarer.2
Softwarefunktionen
8.1
Nothing OS mit Glyph Composer für eigene Klingeltöne, ohne Werbe-Apps und wahlweise im klassischen Android-Look.2
KI-Features und Bedienlogik
5.9
KI-Funktionen spielen keine Rolle, die Glyph-Lichter zeigen Timer, Benachrichtigungen und Fortschritte von Apps wie Uber.2, 4
Größe, Gewicht und Ergonomie
6.5
162,1 x 76,4 x 8,6 Millimeter bei 201 Gramm, die gewölbte Rückseite liegt gut in der Hand.1, 2
Die ursprüngliche Zusage umfasst vier Jahre Sicherheitsupdates ab dem Marktstart 2023, also bis 2027, und die Versorgung beginnt beim Weiterverkauf nicht neu. Das Ende großer Versionsupdates und das Ende der Sicherheitsversorgung sind dabei getrennte Punkte: Nothing OS 5.0 ist bereits ausgeschlossen, während die Sicherheitszusage noch weiterreicht.1, 3
Fazit und Kaufempfehlungen
6.6Gesamtwertung
Befriedigend
Das Nothing Phone (2) verbindet ein großes LTPO-Display mit den auffälligen Glyph-Lichtern auf der Rückseite. Für alltägliche Apps und Medien bietet es weiterhin brauchbare Leistung. Bei einem Kauf ist inzwischen jedoch die verbleibende Softwarepflege besonders wichtig. Hier geht es um die dunkelgraue Ausführung mit 12 GB RAM und 256 GB Speicher.
Leistung
7.1
Verarbeitung
6.5
Funktionen und Design
7.1
Preis-Leistung
5.7
PROS
Eigenständige Glyph-Lichter
Gutes LTPO-Display
Brauchbare Alltagsleistung
Kabelloses Laden
Gute Fotos bei Tageslicht
CONS
Kurze verbleibende Sicherheitsversorgung
Kein Nothing OS 5.0
Keine Telekamera und keine eSIM
Nur IP54-Spritzwasserschutz
USB nur mit 2.0-Tempo
Das Nothing Phone (2) bleibt für Nutzer interessant, die seine Glyph-Lichter und die Gestaltung ausdrücklich mögen. Für ein bereits vorhandenes, gepflegtes Gerät sind das Display und die Alltagsleistung weiterhin gute Gründe zur Nutzung.
Als Neukauf empfehlen wir es nur mit deutlichem Preisvorteil und passender, eher kurzer Nutzungsplanung. Die verbleibenden Sicherheitsupdates wiegen dabei schwerer als ein kleiner Unterschied bei Speicher oder Ladeleistung. Gedämpft wird das Urteil durch die kurze verbleibende Updatezeit nach einem Neukauf und die fehlende Telekamera.
5.7
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 6.3→aktuell 5.7
Zum Start 649 bis 799 Euro, laut Notebookcheck ein guter Preis für ein Gerät mit Oberklasse-Chip; heute wiegt die kurze verbleibende Softwarepflege schwerer.2, 3
Preis-LeistungBasiswert 6.3→aktuell 5.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.3 auf 5.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6.4
Zum Start 649 bis 799 Euro, laut Notebookcheck ein guter Preis für ein Gerät mit Oberklasse-Chip; heute wiegt die kurze verbleibende Softwarepflege schwerer.2, 3
Update- und Support-Zeitraum
4.6
Sicherheitsupdates laut ursprünglicher Zusage nur bis 2027, das Upgrade auf Nothing OS 5.0 schließt Nothing aus.1, 3
Kamera- und Displayqualität in der Preisklasse
7.1
Farbgenaues OLED und gute Hauptkamera, ohne optischen Zoom bleibt die Kamera unter Oberklasse-Niveau.2
Unsere Recherche-Review verbindet die europäischen Nothing-Produktdaten und die aktuelle Software-Kompatibilitätsliste mit den Tests von Notebookcheck und TechRadar. Notebookcheck prüfte die 12/256-GB-Ausführung; daraus stammt der WLAN-Messwert. Eigene Messungen liegen nicht vor. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
Der Snapdragon 8+ Gen 1 aus 2022 rangiert laut Notebookcheck unter ähnlich teuren Smartphones in den Benchmarks weit oben, das System läuft sehr flüssig mit Reserven für Multitasking.2
Performance unter Last und Drosselung
6.2
Unter langer Beanspruchung drosselt der Prozessor deutlich und liefert nach 20 Benchmark-Durchläufen teils nur noch 60 Prozent der Anfangsleistung.2
Speicher- und App-Startzeiten
7.4
UFS 3.1 mit gut arbeitendem Speichercontroller sorgt für kurze Ladezeiten und schnelle Datentransfers, dazu 12 GB RAM.1, 2
Stabilität bei langen Sessions
7.6
In den getesteten Spielen stabil 60 fps auch bei hohen Einstellungen, bei längerem Zocken wird das Gerät spürbar warm.2
Empfangsqualität und -leistung
7.8
Viele 4G- und 5G-Frequenzen mit durchweg gutem Signal, Wi-Fi 6E läuft nach Anfangsschwierigkeiten stabil, aber ungleich schnell; im Freien auf 3 Meter genau, auf der Radrunde sehr exakt.2
Akkulaufzeit
7.5
Notebookcheck misst 15:09 Stunden WLAN-Surfen, 20:45 Stunden Videowiedergabe und 4:28 Stunden unter Last.2
Ladeverhalten
5.7
Mit bis zu 45 Watt ist der Akku in höchstens 1:30 Stunden voll, kabellos lädt das Gerät mit 15 Watt und gibt 5 Watt ab; ein Netzteil liegt nicht bei.1, 2
Verarbeitung6.5
Materialqualität von Rahmen und Rückseite
7.3
Aluminiumrahmen und transparente Glasrückseite mit sauberen Übergängen, bei längerer Sonneneinstrahlung verzog sich das Gehäuse im Test aber und die Spaltmaße wuchsen.2
Pillenförmige Tasten im kantigen Rahmen, der Fingerabdrucksensor sitzt recht weit unten im Display.2
Passgenauigkeit von SIM-Schlitten und Anschlüssen
6.4
Zwei Nano-SIM-Plätze, der USB-C-Port ist nur nach USB 2.0 angebunden und gibt kein Bild aus; einen microSD-Leser gibt es nicht.1, 2
Qualität von Lautsprechern und Haptik
7
Hörmuschel und Lautsprecher erzeugen leichte Stereoeffekte, mittelmäßig laut und klar, aber etwas höhenlastig.2
Dichtungen und Schutzklasse
4.9
IP54 schützt nur vor Spritzwasser, zum Untertauchen ist das Gerät nicht geeignet.1, 2
Wärmeentwicklung und Robustheit
6.3
Unter längerer Last erreicht das Gehäuse 45,8 °C, bei starker Sonne verzog es sich im Test vorübergehend.2
Funktionen und Design7.1
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, HDR)
7.8
6,7-Zoll-OLED mit bis zu 120 Hz und knapp 1.000 cd/m² vollflächig, DC-Dimming und sehr exakte Farben im Profil Standard.1, 2
Kamerasystem und Modi
7.1
50-MP-Hauptkamera mit IMX890 und realistischen Farben, bei entfernten Motiven fehlen Details; ein Tele oder Periskop gibt es nicht.1, 2
Stabilisierung und Video
7.6
4K mit 60 fps, Autofokus und Helligkeitsanpassung reagieren flott und zuverlässig.1, 2
biometrische Entsperrung
7.6
Fast unmittelbares Entsperren per Fingerabdruck mit sehr zuverlässiger Erkennung, die 2D-Gesichtserkennung ist anfällig für Manipulation.2
Dual-SIM und eSIM
6.6
Zwei Nano-SIM-Plätze, eSIMs werden nicht unterstützt.1, 2
Konnektivität (5G, WLAN, Bluetooth, NFC)
7.2
Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.3 mit LDAC, aptX Adaptive und LHDC, NFC; USB 2.0 ohne Bildausgabe.1, 2
Lautsprecher und Mikrofone
6.7
Die Hörmuschel klingt etwas dumpf und beide Mikrofone nehmen leise Stimmen kaum auf, über den Lautsprecher klingt das Gegenüber klarer.2
Softwarefunktionen
8.1
Nothing OS mit Glyph Composer für eigene Klingeltöne, ohne Werbe-Apps und wahlweise im klassischen Android-Look.2
KI-Features und Bedienlogik
5.9
KI-Funktionen spielen keine Rolle, die Glyph-Lichter zeigen Timer, Benachrichtigungen und Fortschritte von Apps wie Uber.2, 4
Größe, Gewicht und Ergonomie
6.5
162,1 x 76,4 x 8,6 Millimeter bei 201 Gramm, die gewölbte Rückseite liegt gut in der Hand.1, 2
Preis-LeistungBasiswert 6.3→aktuell 5.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.3 auf 5.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6.4
Zum Start 649 bis 799 Euro, laut Notebookcheck ein guter Preis für ein Gerät mit Oberklasse-Chip; heute wiegt die kurze verbleibende Softwarepflege schwerer.2, 3
Update- und Support-Zeitraum
4.6
Sicherheitsupdates laut ursprünglicher Zusage nur bis 2027, das Upgrade auf Nothing OS 5.0 schließt Nothing aus.1, 3
Kamera- und Displayqualität in der Preisklasse
7.1
Farbgenaues OLED und gute Hauptkamera, ohne optischen Zoom bleibt die Kamera unter Oberklasse-Niveau.2
Für vorhandene Geräte stimmiger als für einen langen Neukauf
Wir würden ein gut erhaltenes Phone (2) für normale Alltagsaufgaben weiter nutzen. Als Neukauf überzeugt es uns nur mit deutlichem Preisvorteil und passender kurzer Nutzungsplanung. Die Glyph-Lichter sind ein persönliches Extra, gleichen aber die begrenzte verbleibende Softwarepflege nicht aus. Gerade bei einem gebrauchten Gerät zählen für uns außerdem Akku und Zustand stärker als ein vermeintlich großzügiges Speicherangebot.