Roborock H60 Hub Ultra im Review: Station mit 3-Liter-Beutel
24. September 2026
Der Roborock H60 Hub Ultra ist ein Akku-Staubsauger mit Absaugstation, die den Behälter in einen 3-Liter-Beutel leert, den Akku lädt und Aufsätze aufbewahrt. Roborock nennt 210 AW und bis 90 Minuten, bei Amazon und bei Roborock kostet er 299,00 Euro. Stand: 2026-09-24[1][2]
Roborock H60 Hub Ultra Akku-Staubsauger mit Absaugstation, Schwarz/Weiß
Intelligente Entleerung nach 100 Tagen
Black Friday
349,00€
499,99€
auf Lager
Aktualisiert: 28. Oktober 2026 02:31
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für Hartböden und Allergiker
Auf Hartboden nahm der H60 Hub Ultra bei CHIP in der Maximalstufe 100 Prozent auf, auf Teppich 84 Prozent. Nach dem Andocken leert die Station den Behälter in einen versiegelten Beutel, laut Amazon-Angebot reicht er für etwa 100 Tage.[2][3]
Laut Roborock filtert das Gerät 99,95 Prozent der Partikel ab 0,3 µm, die Station reinigt die Abluft in vier weiteren Stufen. Die JawScrapers-Bürste mit Haifischzahn-Design trennt Haare, für Polster liegt eine motorisierte Minibürste bei.[1]
7.7
SaugleistungGut
Bei CHIP nahm der H60 Hub Ultra in der Maximalstufe 100 Prozent auf Hartboden und 84 Prozent auf Teppich auf, aus Fugen 34 Prozent.[3]
Saugleistung7.7
Leistung auf Hartboden und Teppich
7.8
Bei CHIP nahm der H60 Hub Ultra in der Maximalstufe 100 Prozent auf Hartboden und 84 Prozent auf Teppich auf, aus Fugen 34 Prozent.[3]
Verhalten bei Tierhaaren und feinem Staub
8.7
Die JawScrapers-Bürste trennt laut Roborock Haare, das Gerät filtert 99,95 Prozent ab 0,3 µm, der Beutel ist versiegelt.[1]
Stabilität über den Akkustand
6.5
CHIP maß rund 10 Minuten in der Maximal- und 1 Stunde 14 Minuten in der Minimalstufe, Roborock nennt bis 90 Minuten.[1][3]
Roborock H60 Hub Ultra gegen Dyson Cyclone V10 Absolute im Direktvergleich
Aus Fugen holte der H60 Hub Ultra bei CHIP nur 34 Prozent in der Maximalstufe und 16 Prozent in der Minimalstufe. In der Maximalstufe hielt der Akku rund 10 Minuten, einen Automatikmodus bietet das Gerät nicht.[3] Mehr Zubehör, 310 AW und intelligente Saugkraftregelung bietet der Dreame Z30 für 294,99 Euro, allerdings ohne Absaugstation.[4]
7.9
VerarbeitungGut
Montage und Wendigkeit gelingen laut CHIP sehr gut, Entleerung und Wartung sind sauber gelöst; das spricht für eine solide Ausführung der 300-Euro-Klasse.[3]
Verarbeitung7.9
Materialqualität
7.5
Montage und Wendigkeit gelingen laut CHIP sehr gut, Entleerung und Wartung sind sauber gelöst; das spricht für eine solide Ausführung der 300-Euro-Klasse.[3]
Passgenauigkeit
8.2
Laut CHIP sind Entleerung und Wartung sauber gelöst, zum Andocken wird das Teleskoprohr eingefahren.[1][3]
Stabilität von Rohr und Gelenken
7.2
Das Teleskoprohr bietet zwei Längen und wird zum Andocken eingefahren; einen Knickadapter wie beim Dreame Z30 gibt es nicht.[1][4]
Qualität von Filtern und Dichtungen
8.7
Fünf Filterstufen im Gerät und vier in der Station reinigen laut Roborock die Luft, Staubbehälter und HEPA-Filter sind waschbar.[1]
Typische Verschleißteile
7.7
Ersatzfilter kosten bei Roborock 9,99 und 19,99 Euro, zwölf Staubbeutel 39,99 Euro.[1]
Akku, Modi und Station
Herausnehmen lässt sich der Akku mit 8 x 2.964 mAh, CHIP maß 10 Minuten in der Maximal- und 1 Stunde 14 Minuten in der Minimalstufe sowie 2 Stunden 56 Minuten Ladezeit. Drei Modi stehen bereit, ECO, MED und MAX, das LED-Display zeigt den Akkustand.[1][3]
Mit 848 mm ist die Station laut Roborock niedrig gebaut, zum Andocken wird das Teleskoprohr eingefahren. In der Station finden Minibürste und 2-in-1-Fugenbürste Platz, frei stehen kann der Sauger laut CHIP nicht, eine Wandhalterung liegt nicht bei.[1][3]
Filter, Beutel und Lautstärke
Waschbar sind Staubbehälter und HEPA-Filter, Ersatzfilter kosten bei Roborock 9,99 und 19,99 Euro, zwölf 3-Liter-Beutel 39,99 Euro. Eine Polsterdüse und eine eigene Hartbodenbürste liegen laut CHIP nicht bei.[1][3]
Roborock nennt 75 dB(A), CHIP maß 13,1 Sone auf Hartboden in den unteren Stufen und 29,8 Sone unter Volllast. Komplett wiegt der Sauger laut CHIP 2,9 kg, in der Hand 1,8 kg.[1][3]
7.8
Funktionen und DesignGut
Drei Modi, ein LED-Display mit detaillierter Akkuanzeige und die automatische Entleerung erleichtern die Bedienung, einen Automatikmodus gibt es nicht.[1][3]
Funktionen und Design7.8
Handhabung
7.8
Drei Modi, ein LED-Display mit detaillierter Akkuanzeige und die automatische Entleerung erleichtern die Bedienung, einen Automatikmodus gibt es nicht.[1][3]
Ergonomie
7.3
In der Hand wiegt der Sauger laut CHIP 1,8 kg, frei stehen kann er nicht.[3]
Gewicht und Balance
7.7
Komplett wiegt der H60 Hub Ultra laut CHIP 2,9 kg.[3]
Akkukonzept
7.4
Herausnehmen lässt sich der Akku mit 8 x 2.964 mAh, nur einer liegt bei, geladen wurde er in 2 Stunden 56 Minuten.[1][3]
Ladestation
9
Mit 848 mm Höhe leert, lädt und bewahrt die Station Minibürste und Fugenbürste auf, der Beutel fasst 3 Liter.[1][3]
Aufsätze
6.9
Motorisierte Minibürste und 2-in-1-Fugenbürste liegen bei, eine Polsterdüse und eine Hartbodenbürste laut CHIP nicht.[1][3]
Wartungsfreundlichkeit
8.7
Nach jedem Andocken leert die Station den Behälter, Behälter und HEPA-Filter lassen sich waschen.[1]
Lautstärke
7.4
Roborock nennt 75 dB(A), CHIP maß 13,1 bis 29,8 Sone auf Hartboden und bewertet die Lautstärke mit gut (2,3).[1][3]
Alle Angebote bei GeizhalsBild: Geizhals. Angebotsdaten von Geizhals, Stand 28.10.2026, 22:26 Uhr; maßgeblich ist der Preis beim Händler. Der Kaufvertrag kommt ausschließlich zwischen Ihnen und dem jeweiligen Händler zustande, an den sich auch alle Ansprüche richten. Für diese Links erhält 1aus3.net ggf. eine Provision, ohne Mehrkosten für Sie.
Der Roborock H60 Hub Ultra ist ein Akku-Staubsauger mit Absaugstation, Wechselakku und Teleskoprohr. Bei CHIP nahm er auf Hartboden in der Maximalstufe 100 Prozent auf, aus Fugen nur 34 Prozent. Bei Amazon kostet er 299,00 Euro.
Saugleistung
7.7
Verarbeitung
7.9
Funktionen und Design
7.8
Preis-Leistung
6.7
PROS
Absaugstation mit 3-Liter-Beutel und Zubehörfach
Sehr gute Hartbodenreinigung im Test
Wechselakku und Teleskoprohr
CONS
Schwache Fugenaufnahme im Test
Kein Automatikmodus
Laufende Kosten für Staubbeutel
Der Roborock H60 Hub Ultra überzeugt mit sehr guter Hartbodenreinigung, Absaugstation mit Zubehörfach, Wechselakku und einem für ein Stationsgerät niedrigen Preis. Gedämpft wird das Urteil durch die schwache Fugenaufnahme, rund 10 Minuten in der Maximalstufe, keinen Automatikmodus und die laufenden Kosten für Beutel.
Roborock H60 Hub Ultra Akku-Staubsauger mit Absaugstation, Schwarz/Weiß
Intelligente Entleerung nach 100 Tagen
Black Friday
349,00€
499,99€
+ Versand*
auf Lager
Aktualisiert: 28. Oktober 2026 02:31
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6.7
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 7.8→aktuell 6.7
Für 299,00 Euro gibt es Absaugstation, Wechselakku und Minibürste, CHIP stuft den Preis als günstig ein.[2][3]
Preis-LeistungBasiswert 7.8→aktuell 6.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 18% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.8 auf 6.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Ausstattung und Leistung im Verhältnis zum Preis
8.6
Für 299,00 Euro gibt es Absaugstation, Wechselakku und Minibürste, CHIP stuft den Preis als günstig ein.[2][3]
sinnvolles Zubehör
8.1
Neben Minibürste und Fugenbürste liegt ein zweiter Staubbeutel bei.[1]
Folgekosten für Filter und Bürsten
7
Zwölf Beutel kosten 39,99 Euro, rund 3,33 Euro je Beutel, dazu kommen waschbare Filter ab 9,99 Euro.[1]
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.6
Der Dreame Z30 bietet für 294,99 Euro Automatikmodus und viel Zubehör ohne Station, der Shark PowerDetect IP3225EUT für 499,99 Euro eine beutellose Station.[4][5]
So entsteht unsere Einordnung
Die Einordnung beruht auf der Produktseite von Roborock, dem Amazon-Angebot und den Messwerten von CHIP sowie den Angebotsdaten der genannten Vergleichsgeräte. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 20 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
Bei CHIP nahm der H60 Hub Ultra in der Maximalstufe 100 Prozent auf Hartboden und 84 Prozent auf Teppich auf, aus Fugen 34 Prozent.[3]
Verhalten bei Tierhaaren und feinem Staub
8.7
Die JawScrapers-Bürste trennt laut Roborock Haare, das Gerät filtert 99,95 Prozent ab 0,3 µm, der Beutel ist versiegelt.[1]
Stabilität über den Akkustand
6.5
CHIP maß rund 10 Minuten in der Maximal- und 1 Stunde 14 Minuten in der Minimalstufe, Roborock nennt bis 90 Minuten.[1][3]
Verarbeitung7.9
Materialqualität
7.5
Montage und Wendigkeit gelingen laut CHIP sehr gut, Entleerung und Wartung sind sauber gelöst; das spricht für eine solide Ausführung der 300-Euro-Klasse.[3]
Passgenauigkeit
8.2
Laut CHIP sind Entleerung und Wartung sauber gelöst, zum Andocken wird das Teleskoprohr eingefahren.[1][3]
Stabilität von Rohr und Gelenken
7.2
Das Teleskoprohr bietet zwei Längen und wird zum Andocken eingefahren; einen Knickadapter wie beim Dreame Z30 gibt es nicht.[1][4]
Qualität von Filtern und Dichtungen
8.7
Fünf Filterstufen im Gerät und vier in der Station reinigen laut Roborock die Luft, Staubbehälter und HEPA-Filter sind waschbar.[1]
Typische Verschleißteile
7.7
Ersatzfilter kosten bei Roborock 9,99 und 19,99 Euro, zwölf Staubbeutel 39,99 Euro.[1]
Funktionen und Design7.8
Handhabung
7.8
Drei Modi, ein LED-Display mit detaillierter Akkuanzeige und die automatische Entleerung erleichtern die Bedienung, einen Automatikmodus gibt es nicht.[1][3]
Ergonomie
7.3
In der Hand wiegt der Sauger laut CHIP 1,8 kg, frei stehen kann er nicht.[3]
Gewicht und Balance
7.7
Komplett wiegt der H60 Hub Ultra laut CHIP 2,9 kg.[3]
Akkukonzept
7.4
Herausnehmen lässt sich der Akku mit 8 x 2.964 mAh, nur einer liegt bei, geladen wurde er in 2 Stunden 56 Minuten.[1][3]
Ladestation
9
Mit 848 mm Höhe leert, lädt und bewahrt die Station Minibürste und Fugenbürste auf, der Beutel fasst 3 Liter.[1][3]
Aufsätze
6.9
Motorisierte Minibürste und 2-in-1-Fugenbürste liegen bei, eine Polsterdüse und eine Hartbodenbürste laut CHIP nicht.[1][3]
Wartungsfreundlichkeit
8.7
Nach jedem Andocken leert die Station den Behälter, Behälter und HEPA-Filter lassen sich waschen.[1]
Lautstärke
7.4
Roborock nennt 75 dB(A), CHIP maß 13,1 bis 29,8 Sone auf Hartboden und bewertet die Lautstärke mit gut (2,3).[1][3]
Preis-LeistungBasiswert 7.8→aktuell 6.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 18% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.8 auf 6.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Ausstattung und Leistung im Verhältnis zum Preis
8.6
Für 299,00 Euro gibt es Absaugstation, Wechselakku und Minibürste, CHIP stuft den Preis als günstig ein.[2][3]
sinnvolles Zubehör
8.1
Neben Minibürste und Fugenbürste liegt ein zweiter Staubbeutel bei.[1]
Folgekosten für Filter und Bürsten
7
Zwölf Beutel kosten 39,99 Euro, rund 3,33 Euro je Beutel, dazu kommen waschbare Filter ab 9,99 Euro.[1]
Alternativen in ähnlicher Preislage
7.6
Der Dreame Z30 bietet für 294,99 Euro Automatikmodus und viel Zubehör ohne Station, der Shark PowerDetect IP3225EUT für 499,99 Euro eine beutellose Station.[4][5]
Zusammenfassung
1
Der Roborock H60 Hub Ultra eignet sich besonders für Hartböden und bequemes Entleeren nach der Reinigung.
2
Die Absaugstation sammelt Schmutz im Beutel und bietet einen festen Lade- und Zubehörplatz.
3
Wechselakku und motorisierte Minibürste erweitern die Einsatzmöglichkeiten.
4
Schwache Fugenaufnahme, kurze Max-Ausdauer und fehlende Automatik begrenzen die Vielseitigkeit.
★
Für automatische Leistungsanpassung und umfangreicheres Zubehör empfehlen wir den Dreame Z30, bei dem eine Absaugstation fehlt.
Fachkommentar
Die Station ist der überzeugende Kaufgrund, tiefe Fugen bleiben ein Ausschlusskriterium
Wir würden den H60 Hub Ultra wählen, wenn gute Hartbodenreinigung und bequemes Entleeren wichtiger sind als automatische Saugkraftregelung. Die Station erledigt einen lästigen Arbeitsschritt und hält Zubehör zusammen. Bei tiefen Dielenfugen würden wir anders entscheiden. Auch Beutelnachkäufe gehören für uns zur Rechnung: Der Komfort ist sinnvoll, aber weder wartungsfrei noch eine Lösung für die kurze Laufzeit auf höchster Stufe.