MOZA R9 V2 im Review: 9-Nm-Direct-Drive-Base für PC
4. Oktober 2026
Archivbeitrag zur MOZA R9 V2: Die Direct-Drive-Base bietet 9 Nm, ein Aluminiumgehäuse, unbegrenzten Drehwinkel und Pit House für PC; Lenkrad und Pedale gehören zusätzlich zum Setup. Nachfolgerin ist die R9 V3. Im dokumentierten Amazon-Angebot vom 29. September 2026 waren für die V2 weder Preis noch Bestand angegeben. Das schließt Gebrauchtangebote oder andere Restbestände nicht aus.[1][2][5]
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Geeignet für Simracing am PC
Wer am PC eine kompakte Direct-Drive-Base mit viel Kraft sucht und bereits ein MOZA-Lenkrad besitzt, bekommt mit der R9 V2 gebraucht oder aus Restbeständen kräftiges, klares Feedback. Sim Race Reviews vergibt 9,3 von 10 Punkten, Racing Rig Guide 8,5.[3][4] Pit House bietet viele Einstellungen bis hin zu einem Equalizer.[3]
MOZA R9 V2 gegen Turtle Beach VelocityOne Race KD3 im Direktvergleich
Stabilität der Quick-Release- oder Befestigungslösung
7,8
6,8
Qualität von Tasten, Schaltwippen und Drehreglern
5,4
6,6
Robustheit von Kabeln und Anschlüssen
5,9
5,3
Standfestigkeit und Vibrationen
7,2
5,9
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6,6
6,8
Funktionsumfang
System (Gear, Belt, Direct Drive)
9,1
8,6
Drehwinkel und Einstellmöglichkeiten
8,9
8,4
Plattform-Kompatibilität
5,1
6,4
Wechsel-Lenkräder und Ökosystem-Zubehör
8,1
5,8
Pedalset (Bremse, Kupplung, Loadcell)
3,0
6,1
Schaltwippen und Shifter-Support
5,5
7,1
Software und Profile
7,3
6,5
Montageoptionen (Desk Clamp, Rig)
6,0
7,0
Anschlüsse und Erweiterungen
5,1
7,5
Preis-Leistung
Force-Feedback-Niveau im Verhältnis zum Preis
7,3
8,0
Qualität von Lenkradkranz und Base
7,4
7,5
Pedalset-Wert in der Preisklasse
3,0
6,9
Upgrade- und Erweiterungsoptionen
8,2
7,1
Garantie und Service
5,4
5,4
Alternativen in ähnlicher Preislage
6,9
7,1
Bei Force Feedback / Lenkwirkung liegt MOZA R9 V2 mit 7,9 vor 6,7. Bei Funktionsumfang kehrt es sich um. Wer mehr Wert auf Funktionsumfang legt als auf Force Feedback / Lenkwirkung, greift zu Turtle Beach VelocityOne Race KD3.
PlayStation wird nicht unterstützt. Xbox-Nutzung erfordert das lizenzierte ESX-Lenkrad; MOZA führt es als kompatibel mit der R9 V2. Wer ein Komplettset erwartet, muss Lenkrad, Pedale und Befestigung zusätzlich einplanen. Beim Gebrauchtkauf ist außerdem der tatsächliche Anschlussstand der V2 wichtig, damit das vorhandene Zubehör zum geplanten PC- oder Xbox-Setup passt.[6][7]
Kräftig und detailreich wirkt das Feedback laut Sim Race Reviews, Fanatec bleibt dort etwas klarer.[3][4]
Force Feedback / Lenkwirkung7.9
Detailgrad und Rückmeldung
8
Kräftig und detailreich wirkt das Feedback laut Sim Race Reviews, Fanatec bleibt dort etwas klarer.[3][4]
Kraft und Reserven
7.7
Mit 9 Nm reicht die Kraft laut Racing Rig Guide für die meisten Rennen, bei Rallye-Schlägen stößt sie an Grenzen.[1][4]
Reaktionsgeschwindigkeit
8.6
Ohne Getriebe und mit 1000 Hz setzt der Direktantrieb Kräfte unmittelbar um.[1][3]
Linearität und Auflösung
7.7
Ein Encoder mit 15 Bit erfasst die Lenkung fein, die neuere V3 löst mit 21 Bit höher auf.[1][2]
Ruckeln und Cogging (falls vorhanden)
8.2
Leise und ohne Rastmomente läuft die Base laut Sim Race Reviews.[3]
Wärmeverhalten bei langen Sessions
7.2
Kühlrippen halten die Base laut Racing Rig Guide auch bei 28 Grad ohne Drosselung, das überarbeitete Kühlsystem der V3 fehlt.[2][3][4]
Konstanz der Lenkwirkung
7.6
Ohne Getriebe bleibt die Lenkwirkung gleichmäßig, Racing Rig Guide spürte keinen Leistungsabfall.[4]
Abstimmung und Tuning-Möglichkeiten
8.5
Pit House bietet Kraft, Dämpfung, Selbstzentrierung und einen Equalizer für einzelne Frequenzen.[3]
Direct Drive mit 9 Nm
Bis zu 9 Nm und 180 Watt liefert der Direktantrieb, die Base arbeitet mit 1000 Hz. Sim Race Reviews nennt das Feedback sehr kräftig und detailreich, Fanatec sei nur bei Klarheit und Definition etwas voraus. Bei Straßentextur konnte Racing Rig Guide die Base im Blindvergleich kaum vom Fanatec CSL DD unterscheiden; bei harten Rallye-Schlägen stößt sie an ihre Grenzen. Ein Encoder mit 15 Bit erfasst die Lenkung, der Drehwinkel ist unbegrenzt.[1][3][4]
Kühlung und Zuverlässigkeit
Kühlrippen an den Seiten führen die Wärme ab. Leise arbeitet die Base laut Sim Race Reviews, Racing Rig Guide bemerkte auch bei rund 28 Grad Raumtemperatur keine Drosselung und in zehn Monaten keinen Defekt. Das überarbeitete Kühlsystem und den langlebigeren Schleifring bekam laut MOZA erst die R9 V3.[2][3][4]
6.7
VerarbeitungBefriedigend
Aluminiumgehäuse und Stahlinnenleben wirken solide, das Netzteil stammt von einem Fremdhersteller.[1][3][4]
Verarbeitung6.7
Materialqualität von Base und Lenkrad
7.5
Aluminiumgehäuse und Stahlinnenleben wirken solide, das Netzteil stammt von einem Fremdhersteller.[1][3][4]
Stabilität der Quick-Release- oder Befestigungslösung
7.8
Der Schnellverschluss mit Metallkontakten sitzt laut Racing Rig Guide auch nach vielen Wechseln ohne Spiel.[3][4]
Qualität von Tasten, Schaltwippen und Drehreglern
5.4
Tasten und Wippen bringt erst das gewählte MOZA-Lenkrad mit, die Base selbst hat keine.[1][3]
Robustheit von Kabeln und Anschlüssen
5.9
Strom, Not-Aus, USB und Dash sind vorhanden, Sim Race Reviews bemängelt wenige Anschlüsse.[1][3]
Standfestigkeit und Vibrationen
7.2
Vier Befestigungspunkte unten und die kompakte Bauform halten die Base am Rig fest.[1][3]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.6
Zehn Monate ohne Defekt meldet Racing Rig Guide, den langlebigeren Schleifring bekam erst die V3.[2][4]
Gehäuse, Schnellverschluss und Montage
Ein Gehäuse aus Aluminiumlegierung umschließt Motor und Stahlinnenleben, die Base misst 240 x 157 x 124 mm. Metallkontakte verbinden den Schnellverschluss mit dem Lenkrad, laut Racing Rig Guide ohne Spiel. Befestigt wird die Base über vier Punkte an der Unterseite, Seitenhalter und Tischklemme kosten extra. Das Netzteil stammt laut Sim Race Reviews von einem Fremdhersteller.[1][3][4]
Software, Plattformen und Zubehör
Pit House regelt Kraft, Dämpfung, Selbstzentrierung und einen Equalizer für einzelne Frequenzen; laut Racing Rig Guide hat sich die Software deutlich verbessert, in VR treten vereinzelt Ruckler auf. Unterstützt werden Windows-PCs, Xbox nur mit dem ESX-Lenkrad. Anschlüsse gibt es nur für Strom, Not-Aus, USB und Dash, Pedale und Schaltungen von MOZA laufen per USB. Neben MOZA-Lenkrädern passen fremde Kränze per Adapter.[1][3][4]
6.5
FunktionsumfangBefriedigend
Direct Drive ohne Getriebe oder Riemen ist die direkteste Antriebsart.[1]
Funktionsumfang6.5
System (Gear, Belt, Direct Drive)
9.1
Direct Drive ohne Getriebe oder Riemen ist die direkteste Antriebsart.[1]
Drehwinkel und Einstellmöglichkeiten
8.9
Der Drehwinkel ist unbegrenzt und in Pit House frei einstellbar.[1][3]
Plattform-Kompatibilität
5.1
Nur Windows-PCs werden direkt unterstützt, Xbox nur mit dem ESX-Lenkrad, PlayStation nicht.[1][3]
Wechsel-Lenkräder und Ökosystem-Zubehör
8.1
Alle MOZA-Lenkräder passen, fremde Kränze laut Racing Rig Guide per Adapter.[3][4]
Pedalset (Bremse, Kupplung, Loadcell)
3
Pedale gehören nicht zum Lieferumfang, MOZA-Pedale laufen separat per USB.[1][3]
Schaltwippen und Shifter-Support
5.5
Schaltwippen liefert das Lenkrad, Schaltungen und Handbremse von MOZA laufen per USB am PC.[1][3]
Software und Profile
7.3
Pit House verwaltet Profile und Feinabstimmung, Racing Rig Guide sah Verbesserungen, in VR vereinzelt Ruckler.[3][4]
Montageoptionen (Desk Clamp, Rig)
6
Montiert wird die Base unten, Seitenhalter und Tischklemme kosten extra.[1]
Anschlüsse und Erweiterungen
5.1
Nur wenige Anschlüsse bietet die Base, Zubehör hängt meist direkt am PC.[1][3]
Preis, Nachfolger und Verfügbarkeit
Sim Race Reviews nannte 2024 einen Preis von 399 Pfund. Das ist ein historischer britischer Testpreis, kein heutiger deutscher Endpreis. Die R9 V3 bringt einen 21-Bit-Encoder, einen neuen Schleifring und aktive Kühlung. Im dokumentierten Amazon-Angebot vom 29. September 2026 war die V2 ohne Preis und Bestand gelistet.[2][3][5]
Fazit und Kaufempfehlungen
6.7Gesamtwertung
Befriedigend
Die MOZA R9 V2 ist eine Direct-Drive-Base mit 9 Nm für ein PC-Simracing-Setup. Xbox erfordert das lizenzierte ESX-Lenkrad; PlayStation wird nicht unterstützt. Lenkrad, Pedale und Befestigung gehören zusätzlich zur Kaufplanung. Dieser Archivbeitrag erklärt die V2 und ihre Unterschiede zur R9 V3.
Force Feedback / Lenkwirkung
7.9
Verarbeitung
6.7
Funktionsumfang
6.5
Preis-Leistung
5.8
PROS
Kräftiges, klares Direct-Drive-Feedback
Kompaktes Aluminiumgehäuse
Pit House mit vielen Einstellungen
CONS
Abgelöst durch die R9 V3
Keine PlayStation-Unterstützung; Xbox nur mit ESX
Wenige Anschlüsse an der Base
Am PC bietet die MOZA R9 V2 kräftiges, klares Direct-Drive-Feedback mit 9 Nm, ein kompaktes Aluminiumgehäuse und umfangreiche Software. Grenzen liegen in den Anschlüssen des jeweiligen V2-Geräts und der fehlenden PlayStation-Unterstützung. Xbox ist mit ESX möglich. Für die Kaufplanung zählen Lenkrad, Pedale und Befestigung zum Gesamtsetup; bei Gebrauchtgeräten kommen Zustand und Vollständigkeit hinzu. Die R9 V3 bietet die beschriebenen Hardware-Neuerungen.[1][2][3][6][7]
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5.8
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 6.4→aktuell 5.8
Der historische Testpreis von 399 Pfund beschreibt nur die Base. Für den heutigen Kaufvergleich zählen außerdem Zustand, Lenkrad, Pedale und Befestigung im vollständigen Setup.[3]
Preis-LeistungBasiswert 6.4→aktuell 5.8
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.4 auf 5.8 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Force-Feedback-Niveau im Verhältnis zum Preis
7.3
Der historische Testpreis von 399 Pfund beschreibt nur die Base. Für den heutigen Kaufvergleich zählen außerdem Zustand, Lenkrad, Pedale und Befestigung im vollständigen Setup.[3]
Qualität von Lenkradkranz und Base
7.4
Aluminiumgehäuse und Schnellverschluss aus Metall wirken hochwertig.[1][3]
Lenkräder, Pedale, Schaltungen und Handbremse aus dem MOZA-Sortiment erweitern das System.[3][4]
Garantie und Service
5.4
Racing Rig Guide sieht den Support des jungen Herstellers weniger ausgebaut, die V2 wurde durch die V3 abgelöst.[2][4]
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.9
Nachfolger ist die MOZA R9 V3, für PC bietet die Thrustmaster T818 10 Nm, mehr Kraft die MOZA R16.
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die Support-Seiten von MOZA zur R9 und zu den Versionen, die Praxistests von Sim Race Reviews und Racing Rig Guide sowie das Amazon-Angebot samt Galerie. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 29 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
Kräftig und detailreich wirkt das Feedback laut Sim Race Reviews, Fanatec bleibt dort etwas klarer.[3][4]
Kraft und Reserven
7.7
Mit 9 Nm reicht die Kraft laut Racing Rig Guide für die meisten Rennen, bei Rallye-Schlägen stößt sie an Grenzen.[1][4]
Reaktionsgeschwindigkeit
8.6
Ohne Getriebe und mit 1000 Hz setzt der Direktantrieb Kräfte unmittelbar um.[1][3]
Linearität und Auflösung
7.7
Ein Encoder mit 15 Bit erfasst die Lenkung fein, die neuere V3 löst mit 21 Bit höher auf.[1][2]
Ruckeln und Cogging (falls vorhanden)
8.2
Leise und ohne Rastmomente läuft die Base laut Sim Race Reviews.[3]
Wärmeverhalten bei langen Sessions
7.2
Kühlrippen halten die Base laut Racing Rig Guide auch bei 28 Grad ohne Drosselung, das überarbeitete Kühlsystem der V3 fehlt.[2][3][4]
Konstanz der Lenkwirkung
7.6
Ohne Getriebe bleibt die Lenkwirkung gleichmäßig, Racing Rig Guide spürte keinen Leistungsabfall.[4]
Abstimmung und Tuning-Möglichkeiten
8.5
Pit House bietet Kraft, Dämpfung, Selbstzentrierung und einen Equalizer für einzelne Frequenzen.[3]
Verarbeitung6.7
Materialqualität von Base und Lenkrad
7.5
Aluminiumgehäuse und Stahlinnenleben wirken solide, das Netzteil stammt von einem Fremdhersteller.[1][3][4]
Stabilität der Quick-Release- oder Befestigungslösung
7.8
Der Schnellverschluss mit Metallkontakten sitzt laut Racing Rig Guide auch nach vielen Wechseln ohne Spiel.[3][4]
Qualität von Tasten, Schaltwippen und Drehreglern
5.4
Tasten und Wippen bringt erst das gewählte MOZA-Lenkrad mit, die Base selbst hat keine.[1][3]
Robustheit von Kabeln und Anschlüssen
5.9
Strom, Not-Aus, USB und Dash sind vorhanden, Sim Race Reviews bemängelt wenige Anschlüsse.[1][3]
Standfestigkeit und Vibrationen
7.2
Vier Befestigungspunkte unten und die kompakte Bauform halten die Base am Rig fest.[1][3]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.6
Zehn Monate ohne Defekt meldet Racing Rig Guide, den langlebigeren Schleifring bekam erst die V3.[2][4]
Funktionsumfang6.5
System (Gear, Belt, Direct Drive)
9.1
Direct Drive ohne Getriebe oder Riemen ist die direkteste Antriebsart.[1]
Drehwinkel und Einstellmöglichkeiten
8.9
Der Drehwinkel ist unbegrenzt und in Pit House frei einstellbar.[1][3]
Plattform-Kompatibilität
5.1
Nur Windows-PCs werden direkt unterstützt, Xbox nur mit dem ESX-Lenkrad, PlayStation nicht.[1][3]
Wechsel-Lenkräder und Ökosystem-Zubehör
8.1
Alle MOZA-Lenkräder passen, fremde Kränze laut Racing Rig Guide per Adapter.[3][4]
Pedalset (Bremse, Kupplung, Loadcell)
3
Pedale gehören nicht zum Lieferumfang, MOZA-Pedale laufen separat per USB.[1][3]
Schaltwippen und Shifter-Support
5.5
Schaltwippen liefert das Lenkrad, Schaltungen und Handbremse von MOZA laufen per USB am PC.[1][3]
Software und Profile
7.3
Pit House verwaltet Profile und Feinabstimmung, Racing Rig Guide sah Verbesserungen, in VR vereinzelt Ruckler.[3][4]
Montageoptionen (Desk Clamp, Rig)
6
Montiert wird die Base unten, Seitenhalter und Tischklemme kosten extra.[1]
Anschlüsse und Erweiterungen
5.1
Nur wenige Anschlüsse bietet die Base, Zubehör hängt meist direkt am PC.[1][3]
Preis-LeistungBasiswert 6.4→aktuell 5.8
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.4 auf 5.8 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Force-Feedback-Niveau im Verhältnis zum Preis
7.3
Der historische Testpreis von 399 Pfund beschreibt nur die Base. Für den heutigen Kaufvergleich zählen außerdem Zustand, Lenkrad, Pedale und Befestigung im vollständigen Setup.[3]
Qualität von Lenkradkranz und Base
7.4
Aluminiumgehäuse und Schnellverschluss aus Metall wirken hochwertig.[1][3]
Lenkräder, Pedale, Schaltungen und Handbremse aus dem MOZA-Sortiment erweitern das System.[3][4]
Garantie und Service
5.4
Racing Rig Guide sieht den Support des jungen Herstellers weniger ausgebaut, die V2 wurde durch die V3 abgelöst.[2][4]
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.9
Nachfolger ist die MOZA R9 V3, für PC bietet die Thrustmaster T818 10 Nm, mehr Kraft die MOZA R16.
Zusammenfassung
1
Die MOZA ist als kompakte Direct-Drive-Base für einen bewusst zusammengestellten PC-Simulator interessant.
2
Kräftige Rückmeldung und umfangreiche Software erlauben eine Anpassung an eigene Fahrvorlieben.
3
Vorhandenes passendes Zubehör kann den Einstieg in das System erleichtern.
4
Als Archivmodell verlangt sie genaue Prüfung von Zustand, Anschlussstand und Zusatzteilen; PlayStation fehlt, Xbox benötigt das lizenzierte ESX-Lenkrad.
★
Für einen PC-Aufbau mit bereits vorhandenem Thrustmaster-Zubehör empfehlen wir die Thrustmaster T818, bei der Lenkrad und Befestigung ebenfalls separat nötig sind.
Fachkommentar
Beim Archivmodell zählt das vollständige Setup mehr als die Kraftzahl
Wir würden eine R9 V2 vor allem dann erwägen, wenn Zustand, Zubehör und Anschlussstand eindeutig dokumentiert sind. Die kompakte Base und umfangreiche Abstimmung sind weiterhin nachvollziehbare Stärken. Ein vermeintlich günstiges Einzelangebot genügt uns aber nicht als Kaufgrund. Lenkrad, Pedale und Befestigung müssen im Gesamtaufwand ebenso berücksichtigt werden wie die gewünschte Plattform.