AKASO Brave 4 Pro im Review: Zwei Displays und EIS 2.0
28. September 2026
Die AKASO Brave 4 Pro ist eine günstige Action-Cam mit 4K30, EIS 2.0 und einem Farbdisplay auf der Vorderseite. Digital Camera World besprach sie im Mai 2022. Bei Amazon kostete das Set mit 128-GB-Karte am 28. September 2026 139,99 Euro vom AKASO Store; im Paket stecken außerdem Gehäuse, zwei Akkus, Fernbedienung und zahlreiche Halterungen. Stand: 2026-09-28[1][4][7]
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Geeignet für Selfies und Zeitlupen
Wer günstig in die Action-Cam-Welt einsteigen und sich beim Filmen auf einem Frontdisplay sehen möchte, ist mit der Brave 4 Pro gut bedient. EIS 2.0 macht Aufnahmen laut Digital Camera World spürbar ruhiger, und die Bilder schlagen etwas über ihre Klasse.
Full HD mit 120 und 720p mit 240 Bildern pro Sekunde erlauben Zeitlupen.[1][4] Das Set ist mit Gehäuse bis 40 m, zwei Akkus, Handgelenk-Fernbedienung und vielen Halterungen sofort einsatzbereit, ein externes Mikrofon lässt sich über Micro-USB anschließen.[1][2][7]
4.9
BildqualitätSchwach
Die Bilder schlagen laut Digital Camera World etwas über ihre Klasse, in 1080p zeigten sich bei Sonne aber deutliche Farbsäume.[4]
Bildqualität4.9
Schärfe und Detailgrad
5.4
Die Bilder schlagen laut Digital Camera World etwas über ihre Klasse, in 1080p zeigten sich bei Sonne aber deutliche Farbsäume.[4]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
5.1
WDR hält im Videomodus mehr Details in Lichtern und Schatten, ein flaches Profil fehlt.[1]
Low-Light-Leistung
3.4
ISO bis 6400 hellt dunkle Szenen auf, ohne Nachtmodus und mit kleinem Sensor steigt dabei das Rauschen deutlich.[1]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
5.6
Ein Tauchmodus gleicht fehlendes Gelb unter Wasser aus, dazu kommen Belichtungs-, Mess- und Schärfeeinstellungen.[1]
Bildrauschen
3.9
Bei höheren ISO-Werten nimmt das Rauschen laut Handbuch zu, der kleine Sensor verstärkt das bei wenig Licht.[1]
Verzerrung und Korrektur
4.9
Vier Blickwinkel von Superweit bis Eng stehen zur Wahl, bei aktiver Stabilisierung allerdings nicht.[1]
Qualität der Videomodi und Codecs
5.4
4K und 2,7K laufen mit 30, Full HD mit bis zu 120 und 720p mit bis zu 240 Bildern pro Sekunde.[1][4]
Fotomodus-Qualität
5.6
Fotos mit bis zu 20 Megapixeln wirken laut Digital Camera World für die Preisklasse gut.[4][7]
AKASO Brave 4 Pro gegen SJCAM SJ20 im Direktvergleich
Wer 4K mit mehr als 30 Bildern pro Sekunde oder eine Kamera ohne Zusatzgehäuse fürs Wasser sucht, ist hier falsch. Wasserdicht ist die Brave 4 Pro nur im Gehäuse, und darin nimmt sie laut Handbuch keinen Ton auf. Den Moduswechsel über den Touchscreen nennt Digital Camera World fummelig, besonders im Gehäuse.[1][4]
Laut Handbuch filmt die Brave 4 Pro in 4K und 2,7K mit 30, in 1080p mit bis zu 120 und in 720p mit bis zu 240 Bildern pro Sekunde, Fotos haben bis zu 20 Megapixel. WDR hält im Video mehr Details in Lichtern und Schatten, ein Tauchmodus gleicht fehlendes Gelb unter Wasser aus. Vier Blickwinkel von Superweit bis Eng stehen zur Wahl, aber nicht bei eingeschalteter Stabilisierung.[1][4]
EIS 2.0 ist laut Digital Camera World spürbar besser als die Vorgängerversion. Die Bilder schlagen laut dem Test etwas über ihre Klasse, in 1080p zeigten sich bei Sonne aber deutliche Farbsäume. ISO reicht bis 6400, bei wenig Licht ist mit sichtbarem Rauschen zu rechnen.[1][4]
6.0
VerarbeitungBefriedigend
Ohne Gehäuse ist die Kamera nicht gegen Wasser geschützt, Kartenschacht und Anschlüsse liegen seitlich.[1][4]
Verarbeitung6
Gehäusequalität und Robustheit
5.6
Ohne Gehäuse ist die Kamera nicht gegen Wasser geschützt, Kartenschacht und Anschlüsse liegen seitlich.[1][4]
Dichtungen und Wasserschutz
5.9
Im beiliegenden Gehäuse ist die Brave 4 Pro bis 40 m wasserdicht, darin nimmt sie laut Handbuch keinen Ton auf.[1][4]
Tasten und Bedienung
5.4
Drei Tasten und der Touchscreen bedienen die Kamera, den Moduswechsel nennt Digital Camera World fummelig, besonders im Gehäuse.[1][4]
Display und Abdeckung
7.2
Ein 2-Zoll-Touchscreen hinten und ein Farbdisplay vorn zeigen das Bild, ein langer Tastendruck wechselt zwischen beiden.[1][4]
Klappen und Akkufach
5.6
Der Akku sitzt hinter einer Klappe, Kartenschacht, Micro-USB und Micro-HDMI liegen seitlich.[1]
Qualität von Mounts und Halterungen
7.8
Sieben Halterungen, Lenker- und Helmhalterungen, Clips, Klebepads und Sicherungsleinen decken fast jeden Einsatz ab.[1]
Wärmeverhalten bei langen Aufnahmen
5.7
Für hohe Auflösungen und Bildraten bei warmer Umgebung enthält das Handbuch einen eigenen Hinweis, Hitze und pralle Sonne soll man meiden.[1]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
4.9
Akkuklappe, Kartenschacht und Micro-USB-Buchse werden bei jedem Wechsel beansprucht und sind die typischen Verschleißstellen.[1]
Displays, Bedienung und Ton
Hinten sitzt ein 2-Zoll-Touchscreen, vorn ein kleineres Farbdisplay für Selfies; ein langer Tastendruck wechselt zwischen beiden. Die Modi wählt man über den Touchscreen, was Digital Camera World vor allem im Gehäuse fummelig findet. Die Handgelenk-Fernbedienung reicht laut Amazon-Angebot 15 m, die App AKASO GO dient zur Vorschau und Übertragung. Ein externes Mikrofon lässt sich über Micro-USB anschließen, im Gehäuse entsteht dagegen kein Ton.[1][2][4][7]
Wasserschutz, Akku und Wärme
Wasserdicht ist die Kamera im beiliegenden Gehäuse bis 40 m. Zwei wechselbare 1350-mAh-Akkus und ein Ladegerät liegen bei, die Karte darf laut Handbuch bis 128 GB groß sein. Für hohe Auflösungen und Bildraten bei warmer Umgebung enthält das Handbuch einen eigenen Hinweis, und die Kamera soll von Hitze und praller Sonne ferngehalten werden.[1][7]
5.6
Funktionen und DesignAusreichend
EIS 2.0 ist laut Digital Camera World spürbar besser als die Vorgängerversion und macht Aufnahmen deutlich ruhiger.[4]
Funktionen und Design5.6
Stabilisierung und Verwacklungsverhalten
6.7
EIS 2.0 ist laut Digital Camera World spürbar besser als die Vorgängerversion und macht Aufnahmen deutlich ruhiger.[4]
Bildwinkel und Zuschnitt
4.9
Blickwinkel und ein Digitalzoom verändern den Ausschnitt, bei eingeschalteter Stabilisierung lässt sich der Winkel nicht wählen.[1][7]
Framerates und Zeitlupen
6.4
Full HD mit 120 und 720p mit 240 Bildern pro Sekunde erlauben Zeitlupen, 4K bleibt bei 30.[1]
Bedienlogik und Quick-Capture
6.2
Die Handgelenk-Fernbedienung reicht laut Amazon-Angebot 15 m, dazu kommen Schleife und Bewegungserkennung.[1][7]
Touchscreen und Menüführung
4.8
Moduswechsel laufen über den Touchscreen, was laut Digital Camera World fummelig ist.[1][4]
App-Anbindung und Übertragung
4.7
Über WLAN verbindet die App AKASO GO Kamera und Smartphone für Vorschau, Steuerung und Übertragung.[1]
GPS und Sensoren (falls vorhanden)
3.2
Einen GPS-Empfänger hat die Brave 4 Pro nicht, Standortdaten fließen nicht in die Aufnahmen ein.[1]
Audio-Optionen und Mikroanschluss
5.7
Ein externes Mikrofon lässt sich laut AKASO über Micro-USB anschließen, im Gehäuse entsteht dagegen kein Ton.[1][2]
Akkulaufzeit und Laden per USB
6.7
Zwei wechselbare 1350-mAh-Akkus und ein Ladegerät liegen bei, so lassen sich lange Tage durch Tauschen überbrücken.[1][7]
Größe und Befestigungssysteme
6.5
Das klassische Action-Cam-Format passt in Gehäuse, Rahmen und die üblichen Halterungen.[1]
Preis, Garantie und Lieferumfang
Bei Amazon kostete das Set am 28. September 2026 139,99 Euro, verkauft vom AKASO Store. Im Karton liegen Kamera, Gehäuse, Ladegerät, zwei Akkus, Fernbedienung mit Armband, sieben Halterungen, Lenker- und Helmhalterungen, Clips und Klebepads, im Amazon-Set zusätzlich eine 128-GB-Karte. AKASO gewährt ein Jahr Garantie, bei Kauf im eigenen Shop zwei Jahre.[1][3][7]
Fazit und Kaufempfehlungen
5.8Gesamtwertung
Ausreichend
Die AKASO Brave 4 Pro filmt in 4K30, in 1080p mit bis zu 120 und in 720p mit bis zu 240 Bildern pro Sekunde, stabilisiert mit EIS 2.0 und hat ein Frontdisplay neben dem 2-Zoll-Touchscreen. Im Set liegen Gehäuse bis 40 m, zwei Akkus, Fernbedienung, viele Halterungen und eine 128-GB-Karte. Der Moduswechsel ist fummelig, im Gehäuse nimmt die Kamera keinen Ton auf.
Die AKASO Brave 4 Pro bietet für rund 140 Euro ein komplettes Set mit Frontdisplay, spürbar besserer Stabilisierung als ihre Vorgängerin, Zeitlupen bis 720p240 und Mikrofonanschluss. Gedämpft wird das Urteil durch 4K mit nur 30 fps, die fummelige Bedienung, fehlenden Ton im Gehäuse, Farbsäume bei Sonne und die kurze Garantie beim Kauf außerhalb des AKASO-Shops.[1][3][4]
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*Die Versandkosten entnehmen Sie bitte der Partnerseite
6.5
Preis-LeistungBefriedigend
Für 139,99 Euro mit Karte, zwei Akkus und Gehäuse bietet die Brave 4 Pro viel Ausstattung, Digital Camera World nennt sie ein Schnäppchen.[4][7]
Preis-Leistung6.5
Bild- und Stabilisierung im Verhältnis zum Preis
6.6
Für 139,99 Euro mit Karte, zwei Akkus und Gehäuse bietet die Brave 4 Pro viel Ausstattung, Digital Camera World nennt sie ein Schnäppchen.[4][7]
Lieferumfang und Mount-Zubehör
8.8
Gehäuse, Ladegerät, zwei Akkus, Fernbedienung, zahlreiche Halterungen und im Amazon-Set eine 128-GB-Karte machen den Lieferumfang sehr komplett.[1][7]
Folgekosten für Akkus und Speicherkarten
8.2
Speicherkarte und zweiter Akku sind enthalten, laut Handbuch passen Karten bis 128 GB.[1][7]
App und Software-Mehrwert
4.4
Außer Vorschau, Steuerung und Übertragung bietet die App kaum Zusatzfunktionen.[1]
Garantie und Service
5.1
AKASO gewährt ein Jahr Garantie, bei Kauf im eigenen Shop zwei Jahre; verkauft wird bei Amazon vom AKASO Store.[3][7]
Alternativen in ähnlicher Preislage
5.8
4K60 und 10 m Wasserschutz ohne Gehäuse bietet die AKASO Brave 8, mehr Bildqualität die DJI Osmo Action 4.[5][6]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind das Handbuch, die Supportseite zum Mikrofon und die Garantiebedingungen von AKASO, das Review von Digital Camera World, die technischen Daten der AKASO Brave 8 und der DJI Osmo Action 4 sowie das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 32 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Andreas ist unser Foto- und Video-Spezialist bei 1aus3.net. Er hat Digitaltechnik studiert und erstellt alle Inhalte rund um Foto und Video. Neben Technik ist Musik seine große Leidenschaft.
Die Bilder schlagen laut Digital Camera World etwas über ihre Klasse, in 1080p zeigten sich bei Sonne aber deutliche Farbsäume.[4]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
5.1
WDR hält im Videomodus mehr Details in Lichtern und Schatten, ein flaches Profil fehlt.[1]
Low-Light-Leistung
3.4
ISO bis 6400 hellt dunkle Szenen auf, ohne Nachtmodus und mit kleinem Sensor steigt dabei das Rauschen deutlich.[1]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
5.6
Ein Tauchmodus gleicht fehlendes Gelb unter Wasser aus, dazu kommen Belichtungs-, Mess- und Schärfeeinstellungen.[1]
Bildrauschen
3.9
Bei höheren ISO-Werten nimmt das Rauschen laut Handbuch zu, der kleine Sensor verstärkt das bei wenig Licht.[1]
Verzerrung und Korrektur
4.9
Vier Blickwinkel von Superweit bis Eng stehen zur Wahl, bei aktiver Stabilisierung allerdings nicht.[1]
Qualität der Videomodi und Codecs
5.4
4K und 2,7K laufen mit 30, Full HD mit bis zu 120 und 720p mit bis zu 240 Bildern pro Sekunde.[1][4]
Fotomodus-Qualität
5.6
Fotos mit bis zu 20 Megapixeln wirken laut Digital Camera World für die Preisklasse gut.[4][7]
Verarbeitung6
Gehäusequalität und Robustheit
5.6
Ohne Gehäuse ist die Kamera nicht gegen Wasser geschützt, Kartenschacht und Anschlüsse liegen seitlich.[1][4]
Dichtungen und Wasserschutz
5.9
Im beiliegenden Gehäuse ist die Brave 4 Pro bis 40 m wasserdicht, darin nimmt sie laut Handbuch keinen Ton auf.[1][4]
Tasten und Bedienung
5.4
Drei Tasten und der Touchscreen bedienen die Kamera, den Moduswechsel nennt Digital Camera World fummelig, besonders im Gehäuse.[1][4]
Display und Abdeckung
7.2
Ein 2-Zoll-Touchscreen hinten und ein Farbdisplay vorn zeigen das Bild, ein langer Tastendruck wechselt zwischen beiden.[1][4]
Klappen und Akkufach
5.6
Der Akku sitzt hinter einer Klappe, Kartenschacht, Micro-USB und Micro-HDMI liegen seitlich.[1]
Qualität von Mounts und Halterungen
7.8
Sieben Halterungen, Lenker- und Helmhalterungen, Clips, Klebepads und Sicherungsleinen decken fast jeden Einsatz ab.[1]
Wärmeverhalten bei langen Aufnahmen
5.7
Für hohe Auflösungen und Bildraten bei warmer Umgebung enthält das Handbuch einen eigenen Hinweis, Hitze und pralle Sonne soll man meiden.[1]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
4.9
Akkuklappe, Kartenschacht und Micro-USB-Buchse werden bei jedem Wechsel beansprucht und sind die typischen Verschleißstellen.[1]
Funktionen und Design5.6
Stabilisierung und Verwacklungsverhalten
6.7
EIS 2.0 ist laut Digital Camera World spürbar besser als die Vorgängerversion und macht Aufnahmen deutlich ruhiger.[4]
Bildwinkel und Zuschnitt
4.9
Blickwinkel und ein Digitalzoom verändern den Ausschnitt, bei eingeschalteter Stabilisierung lässt sich der Winkel nicht wählen.[1][7]
Framerates und Zeitlupen
6.4
Full HD mit 120 und 720p mit 240 Bildern pro Sekunde erlauben Zeitlupen, 4K bleibt bei 30.[1]
Bedienlogik und Quick-Capture
6.2
Die Handgelenk-Fernbedienung reicht laut Amazon-Angebot 15 m, dazu kommen Schleife und Bewegungserkennung.[1][7]
Touchscreen und Menüführung
4.8
Moduswechsel laufen über den Touchscreen, was laut Digital Camera World fummelig ist.[1][4]
App-Anbindung und Übertragung
4.7
Über WLAN verbindet die App AKASO GO Kamera und Smartphone für Vorschau, Steuerung und Übertragung.[1]
GPS und Sensoren (falls vorhanden)
3.2
Einen GPS-Empfänger hat die Brave 4 Pro nicht, Standortdaten fließen nicht in die Aufnahmen ein.[1]
Audio-Optionen und Mikroanschluss
5.7
Ein externes Mikrofon lässt sich laut AKASO über Micro-USB anschließen, im Gehäuse entsteht dagegen kein Ton.[1][2]
Akkulaufzeit und Laden per USB
6.7
Zwei wechselbare 1350-mAh-Akkus und ein Ladegerät liegen bei, so lassen sich lange Tage durch Tauschen überbrücken.[1][7]
Größe und Befestigungssysteme
6.5
Das klassische Action-Cam-Format passt in Gehäuse, Rahmen und die üblichen Halterungen.[1]
Preis-Leistung6.5
Bild- und Stabilisierung im Verhältnis zum Preis
6.6
Für 139,99 Euro mit Karte, zwei Akkus und Gehäuse bietet die Brave 4 Pro viel Ausstattung, Digital Camera World nennt sie ein Schnäppchen.[4][7]
Lieferumfang und Mount-Zubehör
8.8
Gehäuse, Ladegerät, zwei Akkus, Fernbedienung, zahlreiche Halterungen und im Amazon-Set eine 128-GB-Karte machen den Lieferumfang sehr komplett.[1][7]
Folgekosten für Akkus und Speicherkarten
8.2
Speicherkarte und zweiter Akku sind enthalten, laut Handbuch passen Karten bis 128 GB.[1][7]
App und Software-Mehrwert
4.4
Außer Vorschau, Steuerung und Übertragung bietet die App kaum Zusatzfunktionen.[1]
Garantie und Service
5.1
AKASO gewährt ein Jahr Garantie, bei Kauf im eigenen Shop zwei Jahre; verkauft wird bei Amazon vom AKASO Store.[3][7]
Alternativen in ähnlicher Preislage
5.8
4K60 und 10 m Wasserschutz ohne Gehäuse bietet die AKASO Brave 8, mehr Bildqualität die DJI Osmo Action 4.[5][6]
Zusammenfassung
1
Die AKASO Brave 4 Pro eignet sich für günstige Selbstaufnahmen und erste Actionclips.
2
Frontdisplay und verbesserte Stabilisierung erleichtern die Bildgestaltung unterwegs.
3
Zeitlupen, Mikrofonanschluss und umfangreiches Zubehör erweitern den Einstiegsspielraum.
4
Hochauflösende Bewegungen bleiben begrenzt flüssig; Bedienung im Gehäuse und fehlender Ton darin sind klare Nachteile.
★
Für flüssigere hochauflösende Videos und Wasserschutz ohne Zusatzgehäuse empfehlen wir die AKASO Brave 8.
Fachkommentar
Das Frontdisplay hilft mehr als eine möglichst lange Zubehörliste
Wir würden die Brave 4 Pro wählen, wenn Selbstaufnahmen und erste Zeitlupen mit überschaubarem Budget im Mittelpunkt stehen. Das Frontdisplay ist dafür ein konkreter Vorteil. Für häufige Wassereinsätze mit Ton oder besonders flüssige hochauflösende Aufnahmen wäre sie uns zu eingeschränkt. Viele Halterungen sind nützlich, können die umständliche Bedienung im Gehäuse aber nicht ausgleichen.