AKASO Brave 8 im Review: 4K60 mit zwei Displays und Zubehör
28. September 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung Brave 8. Zur Serie AKASO Brave 8 (2022) gehört eine weitere Ausführung: Brave 8 Lite. Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern.
Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand, Stand 29.10.2026. Maßgeblich ist der Preis beim Händler.
Die AKASO Brave 8 ist eine Action-Cam mit 1/2-Zoll-Sensor, 4K60, Front- und Rückdisplay und einem Eingang für externe Mikrofone. 2022 kostete sie in Tests rund 280 Euro; bei Amazon kostete sie am 28. September 2026 289,99 Euro vom AKASO Store, mit zwei Akkus, Fernbedienung und Halterungen. Stand: 2026-09-28[2][4][9]
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Geeignet für Sport mit viel Zubehör
Wer eine Action-Cam für Radfahren, Wassersport oder Urlaub sucht, die mit zwei Akkus, Fernbedienung und Halterungen sofort einsatzbereit ist, ist mit der Brave 8 gut bedient. Die 4K-Videos sind laut digitaleyes ausgesprochen detailreich, bis 10 m braucht die Kamera kein Gehäuse. Bei Selfies und Vlogs hilft das Frontdisplay.[2][4][5] Zeitlupen bis 1080p200, H.265 und ein Eingang für externe Mikrofone erweitern die Möglichkeiten gegenüber einfachen Einsteigerkameras.[2]
6.3
BildqualitätBefriedigend
Die 4K-Videos sind laut digitaleyes ausgesprochen detailreich, bei gutem Licht laut techtest klar und sauber.[4][5]
Bildqualität6.3
Schärfe und Detailgrad
7.2
Die 4K-Videos sind laut digitaleyes ausgesprochen detailreich, bei gutem Licht laut techtest klar und sauber.[4][5]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
5.2
Helle Himmel und dunkle Vordergründe gleichzeitig bewältigt die Kamera laut techtest schlecht, ein HDR-Video fehlt.[2][5]
Low-Light-Leistung
4.9
Ein 1/2-Zoll-Sensor mit Blende f/2,5 und ein Dunkellicht-Modus helfen bei wenig Licht, gegen Kameras mit 1/1,3 Zoll fehlt aber Fläche.[2][7]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
7.1
Farben wirken laut techtest kräftig, ohne übersättigt zu sein; KI-Gesichtserkennung steuert die Belichtung bei Porträts.[1][5]
Bildrauschen
5.4
Im 48-MP-Modus zeigen die Bilder laut digitaleyes in voller Größe deutliche Schwächen, bei wenig Licht steigt das Rauschen des kleinen Sensors.[2][4]
Verzerrung und Korrektur
6.7
Vier Blickwinkel von Superweit bis Schmal stehen zur Wahl, schmale Winkel und Zoom kosten laut digitaleyes aber sichtbar Qualität.[2][4]
Qualität der Videomodi und Codecs
7.7
4K60, 2,7K120, 1080p200, H.265 und bis zu 100 Mbit/s in 4K30 decken die meisten Anwendungen ab.[2][4]
Fotomodus-Qualität
6.1
Fotos mit 12 Megapixeln sind laut digitaleyes ansehnlich, RAW ist möglich; den 48-MP-Modus bewertet der Test als schwach.[2][4]
Bei hohen Kontrasten stößt die Brave 8 schnell an Grenzen. Helle Himmel und dunkle Vordergründe gleichzeitig bewältigt sie laut techtest schlecht. Laut digitaleyes arbeitet die Stabilisierung ordentlich, The Gadgeteer sah jedoch kaum einen Unterschied, und die App gilt dort als fehlerhaft.[4][5][6]
Der 1/2-Zoll-Sensor sitzt hinter einem Objektiv mit 16 mm Kleinbild-Brennweite und Blende f/2,5. Videos entstehen in 4K mit bis zu 60, in 2,7K mit 120, in 1440p mit 180 und in 1080p mit 200 Bildern pro Sekunde, in H.264 oder H.265; digitaleyes nennt 100 Mbit/s für 4K30. Vier Blickwinkel von Superweit bis Schmal stehen zur Wahl, Fotos gibt es mit 12 oder 48 Megapixeln, auch als RAW.[2][4]
Laut techtest wirken die Farben kräftig, ohne übersättigt zu sein, der Dynamikumfang ist dagegen schwach. Zoom und schmale Blickwinkel kosten laut digitaleyes sichtbar Qualität, und im 48-MP-Modus überzeugen die Fotos in voller Größe nicht; mit 12 Megapixeln sind sie ansehnlich.[4][5]
6.7
VerarbeitungBefriedigend
Das 114,8 g leichte Gehäuse ist ohne Zusatzgehäuse bis 10 m wasserdicht und für Sport ausgelegt.[2][9]
Verarbeitung6.7
Gehäusequalität und Robustheit
6.5
Das 114,8 g leichte Gehäuse ist ohne Zusatzgehäuse bis 10 m wasserdicht und für Sport ausgelegt.[2][9]
Dichtungen und Wasserschutz
7.6
Bis 10 m ist die Brave 8 ohne Gehäuse wasserdicht, mit Gehäuse laut AKASO bis 60 m.[1][2]
Tasten und Bedienung
6.7
Drei Tasten, Touchscreen, Sprachsteuerung und One-Click-Aufnahme bedienen die Kamera; das Frontdisplay zu aktivieren brauchte bei techtest Übung.[2][5]
Display und Abdeckung
7.2
Der Touchscreen reagiert laut The Gadgeteer zuverlässig, das farbige Frontdisplay nennt techtest extrem praktisch.[5][6]
Klappen und Akkufach
5.9
Akku und microSD-Karte sind wechselbar, im Rahmen ist der Kartenschacht laut The Gadgeteer aber kaum erreichbar.[2][6]
Qualität von Mounts und Halterungen
7.8
Rahmen, Helm- und Lenkerhalterungen, Klebesockel und Sicherungsbänder liegen bei und decken die üblichen Befestigungen ab.[5][6]
Wärmeverhalten bei langen Aufnahmen
6
Bei 4K60 und H.265 arbeitet der Prozessor im kleinen Gehäuse unter Last, meist begrenzt aber der Akku mit 82 bis 90 Minuten die Aufnahme.[1][6]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.2
Akkuklappe und Kartenschacht werden bei jedem Wechsel beansprucht und sind die typischen Verschleißstellen.[2][6]
Stabilisierung, Bedienung und App
Die Stabilisierung kennt die Stufen Aus, Normal und SuperSmooth. Die normale Stufe arbeitet laut digitaleyes gut und schneidet das Bild leicht zu, The Gadgeteer sah im Test kaum einen Unterschied. Bedient wird die Kamera über drei Tasten, den Touchscreen, Sprachbefehle und eine Fernbedienung mit Bildschirm; der Touchscreen reagiert laut The Gadgeteer zuverlässig. The Gadgeteer beschreibt die App als schlecht und fehlerhaft, techtest war nach Eingewöhnung positiv überrascht.[2][4][5][6]
Ton, Wasserschutz und Akku
Zwei Mikrofone nehmen Stereo auf, ein Sprachmodus hebt Stimmen hervor, und ein externes Mikrofon lässt sich anschließen. The Gadgeteer lobt die Windreduzierung, digitaleyes findet den Ton bei Wind und Wassertropfen schwach. Bis 10 m ist die Kamera ohne Gehäuse wasserdicht, mit Gehäuse bis 60 m.[1][2][4][6]
Zwei Akkus mit je 1550 mAh liegen bei. AKASO nennt bis zu 90 Minuten in 4K, The Gadgeteer maß 82 Minuten. Die microSD-Karte darf bis 512 GB groß sein, ist im Rahmen laut The Gadgeteer aber kaum erreichbar.[1][2][6]
6.2
Funktionen und DesignBefriedigend
Die normale Stabilisierung arbeitet laut digitaleyes gut und schneidet leicht zu, The Gadgeteer sah kaum einen Unterschied zu ausgeschalteter Stabilisierung.[4][6]
Funktionen und Design6.2
Stabilisierung und Verwacklungsverhalten
6.1
Die normale Stabilisierung arbeitet laut digitaleyes gut und schneidet leicht zu, The Gadgeteer sah kaum einen Unterschied zu ausgeschalteter Stabilisierung.[4][6]
Bildwinkel und Zuschnitt
6.9
Superweit, Weit, Porträt und Schmal sowie ein Digitalzoom verändern den Ausschnitt schon bei der Aufnahme.[1][2]
Framerates und Zeitlupen
8.2
Bildraten bis 60 in 4K, 120 in 2,7K und 200 in 1080p erlauben bis zu 16-fache Zeitlupe.[2]
Bedienlogik und Quick-Capture
6.3
One-Click-Aufnahme, Sprachsteuerung und eine Fernbedienung mit Bildschirm starten Aufnahmen auch aus der Distanz.[2][9]
Touchscreen und Menüführung
6.3
Menüs sind laut digitaleyes gut erklärt, die Schrift auf dem kleinen Touchscreen aber klein.[4]
App-Anbindung und Übertragung
4.3
Als schlecht und fehlerhaft beschreibt The Gadgeteer die App, techtest war nach Eingewöhnung positiv überrascht.[5][6]
GPS und Sensoren (falls vorhanden)
3.5
Einen GPS-Empfänger hat die Brave 8 nicht, Standortdaten fließen nicht in die Aufnahmen ein.[2]
Audio-Optionen und Mikroanschluss
6.4
Stereoton, Sprachmodus und ein Eingang für externe Mikrofone sind an Bord; die Windreduzierung lobt The Gadgeteer, digitaleyes findet den Ton bei Wind schwach.[2][4][6]
Akkulaufzeit und Laden per USB
7.2
Zwei 1550-mAh-Akkus liegen bei, AKASO nennt 90 Minuten in 4K, The Gadgeteer maß 82 Minuten.[1][2][6]
Größe und Befestigungssysteme
6.9
Mit 114,8 g und 63 x 36,5 x 45 mm entspricht die Brave 8 dem Format klassischer Action-Cams.[2]
Preis und Lieferumfang
Bei Amazon kostete die Brave 8 am 28. September 2026 289,99 Euro, verkauft vom AKASO Store. Im Karton liegen laut techtest Kamera, Rahmen, Fernbedienung, zwei Akkus, ein Doppelladegerät, Helmhalterungen und weitere Befestigungen. AKASO gewährt ein Jahr Garantie, bei Kauf im eigenen Shop zwei Jahre.[3][5][9]
Fazit und Kaufempfehlungen
6.2Gesamtwertung
Befriedigend
Die AKASO Brave 8 filmt mit einem 1/2-Zoll-Sensor in 4K60 und 1080p200, hat ein Front- und ein Rückdisplay, einen Eingang für ein externes Mikrofon und ist ohne Gehäuse bis 10 m wasserdicht. Zwei Akkus, eine Fernbedienung mit Bildschirm und viele Halterungen liegen bei. Schwächen zeigen die Tests beim Dynamikumfang, bei der Stabilisierung und bei der App.
Die AKASO Brave 8 bietet für knapp 290 Euro 4K60, hohe Zeitlupen-Bildraten, zwei Displays, einen Mikrofoneingang und einen großen Lieferumfang mit zwei Akkus. Gedämpft wird das Urteil durch den schwachen Dynamikumfang, die nur mittelmäßige Stabilisierung, die unausgereifte App und die kurze Garantie beim Kauf außerhalb des AKASO-Shops.[2][3][5][6]
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5.4
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 6.4→aktuell 5.4
Für 289,99 Euro bietet die Brave 8 4K60 und viel Zubehör; digitaleyes sah bei 280 Euro einen guten Gegenwert.[4][9]
Preis-LeistungBasiswert 6.4→aktuell 5.4
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 5 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.4 auf 5.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Stabilisierung im Verhältnis zum Preis
6.5
Für 289,99 Euro bietet die Brave 8 4K60 und viel Zubehör; digitaleyes sah bei 280 Euro einen guten Gegenwert.[4][9]
Lieferumfang und Mount-Zubehör
8.6
Zwei Akkus, Doppelladegerät, Fernbedienung und zahlreiche Halterungen machen den Lieferumfang sehr umfangreich.[5][6][9]
Folgekosten für Akkus und Speicherkarten
7.5
Ein zweiter Akku liegt schon bei, hinzu kommt nur eine microSD-Karte bis 512 GB.[2]
App und Software-Mehrwert
4.6
Außer Fernsteuerung und Übertragung bietet die App wenig Mehrwert, The Gadgeteer kritisiert Verbindungsabbrüche.[5][6]
Garantie und Service
5.6
AKASO gewährt ein Jahr Garantie, nur bei Kauf im eigenen Shop zwei Jahre; verkauft wird bei Amazon vom AKASO Store.[3][9]
Alternativen in ähnlicher Preislage
5.8
Mehr Bildqualität bei wenig Licht bietet die DJI Osmo Action 4 mit 1/1,3-Zoll-Sensor, 5,3K60 und zwei Displays die GoPro HERO12 Black.[7][8]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die Produktseite, die technischen Daten und die Garantiebedingungen von AKASO, die Tests von digitaleyes, techtest und The Gadgeteer, die technischen Daten der DJI Osmo Action 4, die Pressemitteilung zur GoPro HERO12 Black und das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 32 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Andreas ist unser Foto- und Video-Spezialist bei 1aus3.net. Er hat Digitaltechnik studiert und erstellt alle Inhalte rund um Foto und Video. Neben Technik ist Musik seine große Leidenschaft.
Die 4K-Videos sind laut digitaleyes ausgesprochen detailreich, bei gutem Licht laut techtest klar und sauber.[4][5]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
5.2
Helle Himmel und dunkle Vordergründe gleichzeitig bewältigt die Kamera laut techtest schlecht, ein HDR-Video fehlt.[2][5]
Low-Light-Leistung
4.9
Ein 1/2-Zoll-Sensor mit Blende f/2,5 und ein Dunkellicht-Modus helfen bei wenig Licht, gegen Kameras mit 1/1,3 Zoll fehlt aber Fläche.[2][7]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
7.1
Farben wirken laut techtest kräftig, ohne übersättigt zu sein; KI-Gesichtserkennung steuert die Belichtung bei Porträts.[1][5]
Bildrauschen
5.4
Im 48-MP-Modus zeigen die Bilder laut digitaleyes in voller Größe deutliche Schwächen, bei wenig Licht steigt das Rauschen des kleinen Sensors.[2][4]
Verzerrung und Korrektur
6.7
Vier Blickwinkel von Superweit bis Schmal stehen zur Wahl, schmale Winkel und Zoom kosten laut digitaleyes aber sichtbar Qualität.[2][4]
Qualität der Videomodi und Codecs
7.7
4K60, 2,7K120, 1080p200, H.265 und bis zu 100 Mbit/s in 4K30 decken die meisten Anwendungen ab.[2][4]
Fotomodus-Qualität
6.1
Fotos mit 12 Megapixeln sind laut digitaleyes ansehnlich, RAW ist möglich; den 48-MP-Modus bewertet der Test als schwach.[2][4]
Verarbeitung6.7
Gehäusequalität und Robustheit
6.5
Das 114,8 g leichte Gehäuse ist ohne Zusatzgehäuse bis 10 m wasserdicht und für Sport ausgelegt.[2][9]
Dichtungen und Wasserschutz
7.6
Bis 10 m ist die Brave 8 ohne Gehäuse wasserdicht, mit Gehäuse laut AKASO bis 60 m.[1][2]
Tasten und Bedienung
6.7
Drei Tasten, Touchscreen, Sprachsteuerung und One-Click-Aufnahme bedienen die Kamera; das Frontdisplay zu aktivieren brauchte bei techtest Übung.[2][5]
Display und Abdeckung
7.2
Der Touchscreen reagiert laut The Gadgeteer zuverlässig, das farbige Frontdisplay nennt techtest extrem praktisch.[5][6]
Klappen und Akkufach
5.9
Akku und microSD-Karte sind wechselbar, im Rahmen ist der Kartenschacht laut The Gadgeteer aber kaum erreichbar.[2][6]
Qualität von Mounts und Halterungen
7.8
Rahmen, Helm- und Lenkerhalterungen, Klebesockel und Sicherungsbänder liegen bei und decken die üblichen Befestigungen ab.[5][6]
Wärmeverhalten bei langen Aufnahmen
6
Bei 4K60 und H.265 arbeitet der Prozessor im kleinen Gehäuse unter Last, meist begrenzt aber der Akku mit 82 bis 90 Minuten die Aufnahme.[1][6]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.2
Akkuklappe und Kartenschacht werden bei jedem Wechsel beansprucht und sind die typischen Verschleißstellen.[2][6]
Funktionen und Design6.2
Stabilisierung und Verwacklungsverhalten
6.1
Die normale Stabilisierung arbeitet laut digitaleyes gut und schneidet leicht zu, The Gadgeteer sah kaum einen Unterschied zu ausgeschalteter Stabilisierung.[4][6]
Bildwinkel und Zuschnitt
6.9
Superweit, Weit, Porträt und Schmal sowie ein Digitalzoom verändern den Ausschnitt schon bei der Aufnahme.[1][2]
Framerates und Zeitlupen
8.2
Bildraten bis 60 in 4K, 120 in 2,7K und 200 in 1080p erlauben bis zu 16-fache Zeitlupe.[2]
Bedienlogik und Quick-Capture
6.3
One-Click-Aufnahme, Sprachsteuerung und eine Fernbedienung mit Bildschirm starten Aufnahmen auch aus der Distanz.[2][9]
Touchscreen und Menüführung
6.3
Menüs sind laut digitaleyes gut erklärt, die Schrift auf dem kleinen Touchscreen aber klein.[4]
App-Anbindung und Übertragung
4.3
Als schlecht und fehlerhaft beschreibt The Gadgeteer die App, techtest war nach Eingewöhnung positiv überrascht.[5][6]
GPS und Sensoren (falls vorhanden)
3.5
Einen GPS-Empfänger hat die Brave 8 nicht, Standortdaten fließen nicht in die Aufnahmen ein.[2]
Audio-Optionen und Mikroanschluss
6.4
Stereoton, Sprachmodus und ein Eingang für externe Mikrofone sind an Bord; die Windreduzierung lobt The Gadgeteer, digitaleyes findet den Ton bei Wind schwach.[2][4][6]
Akkulaufzeit und Laden per USB
7.2
Zwei 1550-mAh-Akkus liegen bei, AKASO nennt 90 Minuten in 4K, The Gadgeteer maß 82 Minuten.[1][2][6]
Größe und Befestigungssysteme
6.9
Mit 114,8 g und 63 x 36,5 x 45 mm entspricht die Brave 8 dem Format klassischer Action-Cams.[2]
Preis-LeistungBasiswert 6.4→aktuell 5.4
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 5 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.4 auf 5.4 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Stabilisierung im Verhältnis zum Preis
6.5
Für 289,99 Euro bietet die Brave 8 4K60 und viel Zubehör; digitaleyes sah bei 280 Euro einen guten Gegenwert.[4][9]
Lieferumfang und Mount-Zubehör
8.6
Zwei Akkus, Doppelladegerät, Fernbedienung und zahlreiche Halterungen machen den Lieferumfang sehr umfangreich.[5][6][9]
Folgekosten für Akkus und Speicherkarten
7.5
Ein zweiter Akku liegt schon bei, hinzu kommt nur eine microSD-Karte bis 512 GB.[2]
App und Software-Mehrwert
4.6
Außer Fernsteuerung und Übertragung bietet die App wenig Mehrwert, The Gadgeteer kritisiert Verbindungsabbrüche.[5][6]
Garantie und Service
5.6
AKASO gewährt ein Jahr Garantie, nur bei Kauf im eigenen Shop zwei Jahre; verkauft wird bei Amazon vom AKASO Store.[3][9]
Alternativen in ähnlicher Preislage
5.8
Mehr Bildqualität bei wenig Licht bietet die DJI Osmo Action 4 mit 1/1,3-Zoll-Sensor, 5,3K60 und zwei Displays die GoPro HERO12 Black.[7][8]
Zusammenfassung
1
Die AKASO Brave 8 bietet ein umfangreiches Paket für Sport- und Urlaubsclips.
2
Detailreiche Tagesvideos und ein Frontdisplay erleichtern Aufnahmen und Selbstporträts.
3
Zeitlupen, Mikrofonanschluss und mehrere Befestigungen erweitern die Nutzungsmöglichkeiten.
4
Schwacher Dynamikumfang und uneinheitliche Ergebnisse bei Stabilisierung und App trüben den Gesamteindruck.
Das viele Zubehör wiegt die Grenzen der Bildverarbeitung für uns nicht auf
Wir würden die Brave 8 vor allem dann erwägen, wenn ihr vollständiges Zubehörpaket einen klaren Preisvorteil bietet. Frontdisplay und flüssige Tagesvideos sind nützlich. Für schwieriges Licht und besonders ruhige Actionaufnahmen würden wir jedoch ein stärkeres Kamerakonzept bevorzugen. Schwacher Dynamikumfang und uneinheitliche Stabilisierung treffen den eigentlichen Aufnahmezweck stärker als fehlende Halterungen, die sich später ergänzen lassen.