Apple MacBook Pro 16 M4 Max im Review: stark, aber abgelöst
16. Oktober 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung MacBook Pro 16" (M4). Zur Serie Apple MacBook Pro (M4) (2024) gehört eine weitere Ausführung: MacBook Pro 14" (M4). Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern.
Dieses Modell in anderen Varianten
MacBook Pro 14" (M4)kein Angebot
Das Apple MacBook Pro 16 M4 Max von 2024 mit 14 CPU- und 32 GPU-Kernen, 36 GB Arbeitsspeicher und 1 TB SSD ist ein Arbeitsgerät für Video, 3D und große Datenmengen. Apple hat diese Ausführung eingestellt und verkauft den 16-Zöller nur noch mit M5 Pro und M5 Max. Amazon führt die Ausführung in Space Schwarz und Silber als derzeit nicht verfügbar, bei Geizhals gibt es für die Modellnummer MX303D/A noch ein Händlerangebot um 4.442,30 Euro. Stand: 2026-10-16[1][2][4][5]
Apple 2024 MacBook Pro Laptop with M4 Max Chip with 14-Core CPU and 32-Core GPU: 16.2-inch Liquid Retina XDR Display, 36 GB Shared Memory, 1 TB SSD Storage,...
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Geeignet für Videoschnitt und 3D
Lange Timelines, 3D-Szenen und große Fotobibliotheken: Dafür ist das MacBook Pro 16 mit M4 Max gebaut. Notebookcheck sieht die stärkere M4-Max-Variante in DaVinci Resolve vor einer RTX 4090 Laptop und misst 18 Stunden im WLAN-Test. Die Leistung bleibt auch im Akkubetrieb stabil.[3] Drei Thunderbolt-5-Ports, HDMI und ein SDXC-Kartenleser ersparen am Set viele Adapter.[1]
8.3
LeistungSehr gut
Alltagsaufgaben laufen mit dem M4 Max ohne Wartezeiten, Notebookcheck zählt ihn zu den schnellsten Mobilprozessoren.[3]
Leistung8.3
Systemgeschwindigkeit im Alltag
9.6
Alltagsaufgaben laufen mit dem M4 Max ohne Wartezeiten, Notebookcheck zählt ihn zu den schnellsten Mobilprozessoren.[3]
CPU- und GPU-Performance je nach Nutzung
8.4
Die geprüfte 40-Kern-GPU erreicht etwa eine RTX 4070 Laptop, die angebotene Variante mit 32 GPU-Kernen liegt darunter.[1][3]
Performance unter Dauerlast und Drosselung
7.3
Bei kombinierter CPU- und GPU-Last begrenzt die Kühlung den M4 Max, dauerhaft fließen etwa 50 W.[3]
RAM- und SSD-Leistung
8.3
36 GB gemeinsamer Speicher mit 410 GB/s und 1 TB SSD reichen für große Projekte. Mehr Arbeitsspeicher setzt die Variante mit 16 CPU- und 40 GPU-Kernen voraus; mehr SSD-Speicher war ab Werk möglich.[1]
Kühlung und Lautstärke
7.2
Im Alltag fast lautlos, unter Last bis 42,2 dB(A) im Automatikmodus und 54,7 dB(A) im Stresstest.[3]
Akkulaufzeit und Ladeverhalten
9
Notebookcheck misst 18 Stunden im WLAN-Test, geladen wird mit 140 W über MagSafe 3 oder USB-C.[1][3]
Stabilität bei langen Sessions
8.4
Die Leistung bleibt im Akkubetrieb bis 4 Prozent stabil, lange Exporte bremst eher die Kühlung.[3]
Apple MacBook Pro 16 M4 Max gegen Lenovo ThinkPad X1 Carbon Gen 13 im Direktvergleich
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
5,7
5,9
Konfigurationen (RAM, SSD, GPU) in der Preisklasse
7,2
6,8
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
2,6
4,0
Garantie und Service
6,0
8,3
Folgekosten für Netzteil und Zubehör
7,3
8,1
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5,3
6,8
Bei Leistung führt Apple MacBook Pro 16 M4 Max mit 8,3 gegen 7,6. Dafür holt Lenovo ThinkPad X1 Carbon Gen 13 bei Funktionen und Design 8,3 gegen 8,0. Wer mehr Wert auf Funktionen und Design legt als auf Leistung, greift zu Lenovo ThinkPad X1 Carbon Gen 13.
Restbestände kosten mehr als 4.400 Euro, obwohl Apple bereits den Nachfolger mit M5 Pro und M5 Max anbietet. Arbeitsspeicher und SSD sind verlötet, und mit 2,15 kg ist das 16-Zoll-Gerät für den täglichen Transport schwer. Wer vor allem schreibt, surft und im Browser arbeitet, braucht diese Leistung nicht.[1][2][3][5]
Den M4 Max gibt es in zwei Stufen: Die hier angebotene hat 14 CPU- und 32 GPU-Kerne mit 410 GB/s Speicherbandbreite, die größere 16 und 40 Kerne mit 546 GB/s. Notebookcheck hat die größere Stufe geprüft und sieht die GPU etwa auf Niveau einer RTX 4070 Laptop.
Bei kombinierter CPU- und GPU-Last begrenzt jedoch die Kühlung, dauerhaft liegen etwa 50 W an. Im Alltag bleibt das Notebook fast lautlos, unter Last erreicht es im Automatikmodus 42,2 dB(A), im Stresstest bis 54,7 dB(A).[1][3]
7.8
VerarbeitungGut
Notebookcheck lobt das hochwertige Gehäuse, der Rahmen besteht aus Aluminium.[3]
Verarbeitung7.8
Gehäusestabilität und Materialqualität
9.2
Notebookcheck lobt das hochwertige Gehäuse, der Rahmen besteht aus Aluminium.[3]
Scharniere und Displaydeckel
8
Ein steifer Aluminiumdeckel hält das große Panel, verwindet sich kaum und schützt es beim Transport.[1][3]
Tastatur und Touchpad
8.7
Beleuchtetes Magic Keyboard mit Touch ID und großes Force Touch Trackpad.[1]
Passgenauigkeit von Anschlüssen
8.3
Thunderbolt, HDMI, SDXC und MagSafe 3 sitzen sauber verteilt auf beiden Seiten.[1][3]
Wärmeentwicklung
8
Das Gehäuse erreicht unter Last knapp 43 Grad, der Tastaturbereich wird spürbar warm.[3]
Lautsprecher- und Mikrofonqualität
9.2
Sechs Lautsprecher klingen laut Notebookcheck sehr gut, dazu drei Mikrofone in Studioqualität.[1][3]
Robustheit für Transport
7
Stabil gebaut verträgt es Reisen, 2,15 kg und 16 Zoll machen es aber sperrig.[1]
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
3.7
Arbeitsspeicher und SSD sind verlötet, selbst tauschen lässt sich praktisch nichts.[3]
Display, Anschlüsse und Kamera
Das 16,2-Zoll-Display mit Mini-LED löst 3456 x 2234 Pixel auf, erreicht im Freien bis zu 1.000 Nits im SDR-Betrieb und bis 1.600 Nits bei HDR und arbeitet mit bis zu 120 Hz. Notebookcheck kritisiert konstantes PWM-Flimmern und träge Reaktionszeiten. Angeschlossen werden bis zu vier externe Displays über drei Thunderbolt-5-Ports und HDMI, dazu kommen SDXC, MagSafe 3 und eine Kopfhörerbuchse. Die 12-MP-Kamera mit Center Stage und drei Mikrofone passen für Videocalls, Touch ID sitzt im Einschaltknopf.[1][3]
Akku, Gewicht und Netzteil
Die 100-Wh-Batterie reicht laut Apple für bis zu 21 Stunden Videostreaming, Notebookcheck misst 18 Stunden im WLAN-Test und knapp 22 Stunden bei Videos, bei voller SDR-Helligkeit sind es 6:45 Stunden. Geladen wird mit dem beiliegenden 140-W-Netzteil. Mit 2,15 kg und 35,57 x 24,81 cm Grundfläche ist das MacBook Pro 16 ein Gerät für den Schreibtisch, das gelegentlich mitreist.[1][3]
8.0
Funktionen und DesignSehr gut
Mini-LED mit bis zu 1.000 Nits SDR im Freien und 1.600 Nits HDR, aber konstantes PWM-Flimmern und träge Reaktionszeiten.[1][3]
Funktionen und Design8
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, Kontrast)
8.3
Mini-LED mit bis zu 1.000 Nits SDR im Freien und 1.600 Nits HDR, aber konstantes PWM-Flimmern und träge Reaktionszeiten.[1][3]
Anschlussausstattung (USB-C, HDMI, Kartenleser)
9.5
Drei Thunderbolt 5, HDMI, SDXC-Kartenleser, MagSafe 3 und Kopfhörerbuchse.[1]
WLAN und Bluetooth
7.2
WLAN 6E und Bluetooth 5.3; der Nachfolger bringt WLAN 7 und Bluetooth 6.[1][2]
Webcam- und Videocall-Tauglichkeit
8.6
12-MP-Kamera mit Center Stage und drei Mikrofone eignen sich gut für Videocalls.[1]
Sicherheitsfunktionen (Fingerabdruck, TPM)
7.3
Touch ID im Einschaltknopf entsperrt, eine Gesichtserkennung fehlt.[1][3]
Tastatur-Layout und Beleuchtung
8.3
Die deutsche Ausführung MX303D/A hat QWERTZ-Layout, die Tasten sind beleuchtet.[1][4]
Mobilität (Gewicht, Netzteil)
6.6
2,15 kg plus 140-W-Netzteil sind schwer, die lange Laufzeit gleicht das teilweise aus.[1]
Docking-Optionen
9
Thunderbolt 5 bindet Docks schnell an, der M4 Max steuert bis zu vier externe Displays.[1][3]
Betriebssystem und Treiber-Support
7.5
macOS liefert Treiber und Updates aus einer Hand, reine Windows-Programme laufen nicht direkt.[1]
Preis, Garantie und Nachfolger
Die aktuellen 16-Zoll-Modelle mit M5 Pro und M5 Max bringen WLAN 7 und Bluetooth 6, das M4-Max-Modell hat WLAN 6E und Bluetooth 5.3. Neu gibt es die M4-Max-Ausführung nur noch als Restbestand, Geizhals listet für Space Schwarz ein Angebot um 4.442,30 Euro und für Silber zwei Angebote ab 4.462,77 Euro. Apple gibt ein Jahr Herstellergarantie, Notebookcheck bemängelt das in dieser Preisklasse. Aufrüsten lässt sich nichts: Bei der größeren Variante mit 16 CPU- und 40 GPU-Kernen kosteten 128 statt 48 GB Arbeitsspeicher beim Kauf 1.150 Euro Aufpreis.[1][2][3][5]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.4Gesamtwertung
Gut
Das Apple MacBook Pro 16 mit M4 Max verbindet sehr hohe CPU- und GPU-Leistung mit einem hellen XDR-Display, drei Thunderbolt-5-Ports und langer Akkulaufzeit. Gedämpft wird das Urteil, weil Apple die Ausführung durch M5 Pro und M5 Max ersetzt hat, Restbestände teuer sind, nichts aufrüstbar ist und das Display flimmert.
Leistung
8.3
Verarbeitung
7.8
Funktionen und Design
8
Preis-Leistung
5.3
PROS
Sehr hohe CPU- und GPU-Leistung
Helles 120-Hz-XDR-Display, drei Thunderbolt 5
Lange Akkulaufzeit, stabil im Akkubetrieb
CONS
Eingestellt, Nachfolger mit M5 Pro und Max
RAM und SSD verlötet, teure Upgrades
2,15 kg, PWM-Flimmern, kein WLAN 7
Das Apple MacBook Pro 16 mit M4 Max überzeugt mit sehr hoher CPU- und GPU-Leistung, einem hellen 120-Hz-XDR-Display, drei Thunderbolt-5-Ports, sehr guten Lautsprechern und langer, im Akkubetrieb stabiler Laufzeit. Gedämpft wird das Urteil, weil Apple die Ausführung eingestellt hat, Restbestände teuer sind, Speicher und SSD verlötet sind und das Display flimmert.[1][2][3]
Apple 2024 MacBook Pro Laptop with M4 Max Chip with 14-Core CPU and 32-Core GPU: 16.2-inch Liquid Retina XDR Display, 36 GB Shared Memory, 1 TB SSD Storage,...
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5.3
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 5.7→aktuell 5.3
Neu gibt es nur Restbestände um 4.442,30 Euro, dafür liefert Apple schon den Nachfolger.[2][5]
Preis-LeistungBasiswert 5.7→aktuell 5.3
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Modell stammt aus 2024. Die Altersanpassung von 0,4 Punkten bleibt erhalten. Ein Preisabschlag wird ohne belastbaren Bestpreisvergleich nicht angesetzt, neu gibt es nur noch Restbestände. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 5.7 auf 5.3 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
5.7
Neu gibt es nur Restbestände um 4.442,30 Euro, dafür liefert Apple schon den Nachfolger.[2][5]
Konfigurationen (RAM, SSD, GPU) in der Preisklasse
7.2
36 GB und 1 TB sind solide. Bei der größeren Variante mit 16 CPU- und 40 GPU-Kernen kosteten 128 statt 48 GB beim Kauf 1.150 Euro Aufpreis.[3]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
2.6
Aufrüsten ist ausgeschlossen, Speicher und SSD müssen beim Kauf passen.[3]
Garantie und Service
6
Apple gewährt ein Jahr Herstellergarantie, dazu kommt die gesetzliche Gewährleistung des Händlers.[3]
Folgekosten für Netzteil und Zubehör
7.3
Im Karton liegt das 140-W-Netzteil, Thunderbolt-5-Docks und Adapter kosten extra.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.3
Apple verkauft inzwischen M5 Pro und M5 Max mit WLAN 7, Restbestände des M4 Max sind kaum günstiger.[2][5]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten von Apple, der Test von Notebookcheck sowie Amazon und Geizhals. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
Alltagsaufgaben laufen mit dem M4 Max ohne Wartezeiten, Notebookcheck zählt ihn zu den schnellsten Mobilprozessoren.[3]
CPU- und GPU-Performance je nach Nutzung
8.4
Die geprüfte 40-Kern-GPU erreicht etwa eine RTX 4070 Laptop, die angebotene Variante mit 32 GPU-Kernen liegt darunter.[1][3]
Performance unter Dauerlast und Drosselung
7.3
Bei kombinierter CPU- und GPU-Last begrenzt die Kühlung den M4 Max, dauerhaft fließen etwa 50 W.[3]
RAM- und SSD-Leistung
8.3
36 GB gemeinsamer Speicher mit 410 GB/s und 1 TB SSD reichen für große Projekte. Mehr Arbeitsspeicher setzt die Variante mit 16 CPU- und 40 GPU-Kernen voraus; mehr SSD-Speicher war ab Werk möglich.[1]
Kühlung und Lautstärke
7.2
Im Alltag fast lautlos, unter Last bis 42,2 dB(A) im Automatikmodus und 54,7 dB(A) im Stresstest.[3]
Akkulaufzeit und Ladeverhalten
9
Notebookcheck misst 18 Stunden im WLAN-Test, geladen wird mit 140 W über MagSafe 3 oder USB-C.[1][3]
Stabilität bei langen Sessions
8.4
Die Leistung bleibt im Akkubetrieb bis 4 Prozent stabil, lange Exporte bremst eher die Kühlung.[3]
Verarbeitung7.8
Gehäusestabilität und Materialqualität
9.2
Notebookcheck lobt das hochwertige Gehäuse, der Rahmen besteht aus Aluminium.[3]
Scharniere und Displaydeckel
8
Ein steifer Aluminiumdeckel hält das große Panel, verwindet sich kaum und schützt es beim Transport.[1][3]
Tastatur und Touchpad
8.7
Beleuchtetes Magic Keyboard mit Touch ID und großes Force Touch Trackpad.[1]
Passgenauigkeit von Anschlüssen
8.3
Thunderbolt, HDMI, SDXC und MagSafe 3 sitzen sauber verteilt auf beiden Seiten.[1][3]
Wärmeentwicklung
8
Das Gehäuse erreicht unter Last knapp 43 Grad, der Tastaturbereich wird spürbar warm.[3]
Lautsprecher- und Mikrofonqualität
9.2
Sechs Lautsprecher klingen laut Notebookcheck sehr gut, dazu drei Mikrofone in Studioqualität.[1][3]
Robustheit für Transport
7
Stabil gebaut verträgt es Reisen, 2,15 kg und 16 Zoll machen es aber sperrig.[1]
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
3.7
Arbeitsspeicher und SSD sind verlötet, selbst tauschen lässt sich praktisch nichts.[3]
Funktionen und Design8
Displayqualität (Helligkeit, Farbraum, Kontrast)
8.3
Mini-LED mit bis zu 1.000 Nits SDR im Freien und 1.600 Nits HDR, aber konstantes PWM-Flimmern und träge Reaktionszeiten.[1][3]
Anschlussausstattung (USB-C, HDMI, Kartenleser)
9.5
Drei Thunderbolt 5, HDMI, SDXC-Kartenleser, MagSafe 3 und Kopfhörerbuchse.[1]
WLAN und Bluetooth
7.2
WLAN 6E und Bluetooth 5.3; der Nachfolger bringt WLAN 7 und Bluetooth 6.[1][2]
Webcam- und Videocall-Tauglichkeit
8.6
12-MP-Kamera mit Center Stage und drei Mikrofone eignen sich gut für Videocalls.[1]
Sicherheitsfunktionen (Fingerabdruck, TPM)
7.3
Touch ID im Einschaltknopf entsperrt, eine Gesichtserkennung fehlt.[1][3]
Tastatur-Layout und Beleuchtung
8.3
Die deutsche Ausführung MX303D/A hat QWERTZ-Layout, die Tasten sind beleuchtet.[1][4]
Mobilität (Gewicht, Netzteil)
6.6
2,15 kg plus 140-W-Netzteil sind schwer, die lange Laufzeit gleicht das teilweise aus.[1]
Docking-Optionen
9
Thunderbolt 5 bindet Docks schnell an, der M4 Max steuert bis zu vier externe Displays.[1][3]
Betriebssystem und Treiber-Support
7.5
macOS liefert Treiber und Updates aus einer Hand, reine Windows-Programme laufen nicht direkt.[1]
Preis-LeistungBasiswert 5.7→aktuell 5.3
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Modell stammt aus 2024. Die Altersanpassung von 0,4 Punkten bleibt erhalten. Ein Preisabschlag wird ohne belastbaren Bestpreisvergleich nicht angesetzt, neu gibt es nur noch Restbestände. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 5.7 auf 5.3 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Displayausstattung im Verhältnis zum Preis
5.7
Neu gibt es nur Restbestände um 4.442,30 Euro, dafür liefert Apple schon den Nachfolger.[2][5]
Konfigurationen (RAM, SSD, GPU) in der Preisklasse
7.2
36 GB und 1 TB sind solide. Bei der größeren Variante mit 16 CPU- und 40 GPU-Kernen kosteten 128 statt 48 GB beim Kauf 1.150 Euro Aufpreis.[3]
Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit
2.6
Aufrüsten ist ausgeschlossen, Speicher und SSD müssen beim Kauf passen.[3]
Garantie und Service
6
Apple gewährt ein Jahr Herstellergarantie, dazu kommt die gesetzliche Gewährleistung des Händlers.[3]
Folgekosten für Netzteil und Zubehör
7.3
Im Karton liegt das 140-W-Netzteil, Thunderbolt-5-Docks und Adapter kosten extra.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.3
Apple verkauft inzwischen M5 Pro und M5 Max mit WLAN 7, Restbestände des M4 Max sind kaum günstiger.[2][5]
Zusammenfassung
1
Das MacBook Pro 16 mit M4 Max eignet sich für umfangreiche Video-, Grafik- und Rechenprojekte.
2
Hohe Anwendungsleistung und viele schnelle Anschlüsse unterstützen anspruchsvolle Arbeitsabläufe.
3
Großes HDR-Display und gute Ausdauer erleichtern Arbeit mit gelegentlichem Ortswechsel.
4
Nicht aufrüstbarer Speicher, Transportgewicht und teure Restbestände verlangen sorgfältige Planung.
Rechenzeit kann den Kauf rechtfertigen, der frühere Rang allein nicht
Wir empfehlen das MacBook Pro 16 mit M4 Max für Arbeit, bei der seine Rechenleistung tatsächlich Zeit spart. Für Büro und Browser wäre uns der Aufwand zu hoch. Bei Restbeständen würden wir Ausstattung und Preis konsequent mit jüngeren Modellen vergleichen. Besonders der Speicher muss von Anfang an passen; nachträglich lässt sich ein zu knapp geplanter Kauf nicht durch interne Aufrüstung korrigieren.