PS5 Digital Edition Slim im Review: 1 TB, nur noch gebraucht
28. September 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung PS5 Digital Edition. Zur Serie Sony PlayStation 5 (2020) gehören zwei weitere Ausführungen: PS5 (Laufwerk) und PS5 Pro. Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern.
Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand, Stand 29.10.2026. Maßgeblich ist der Preis beim Händler.
Die PlayStation 5 Digital Edition Slim (PS5 Digital Edition Slim) mit 1 TB (Modell CFI-2016) kam im November 2023 als schlankere PS5 ohne Laufwerk auf den Markt. Im Herbst 2025 hat Sony sie durch eine Digital Edition mit 825 GB (CFI-2116) ersetzt, das 1-TB-Modell ist neu nicht mehr erhältlich.
Amazon führt es nur noch gebraucht, ab 613,80 Euro im Zustand „Sehr gut“, weitere Angebote von Drittanbietern liegen über 800 Euro. Der Nachfolger kostet seit April 2026 laut UVP 599,99 Euro. Stand: 2026-09-28[2][4][5]
Sony PlayStation 5 Digital Edition Slim 1 TB (CFI-2016)
Schlankes Design mit 1TB SSD
779,99€
auf Lager
Aktualisiert: 28. Oktober 2026 05:23
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für rein digitale Spieler
Die Slim bietet die volle PS5-Leistung in einem rund 30 Prozent kleineren Gehäuse und hat mit 1 TB mehr Platz als der Nachfolger. TechRadar lobt die unveränderte Spieleleistung, den DualSense mit haptischem Feedback und adaptiven Triggern sowie die große Spielebibliothek. Rund 850 GB bleiben für Spiele frei, beim Nachfolger sind es etwa 670 GB.[3][4] Wer ein gut erhaltenes Gerät unter der UVP des Nachfolgers findet, bekommt mehr Speicher fürs Geld.
7.9
LeistungGut
Mit 10,28 TFLOPS und acht Zen-2-Kernen leistet die Slim genau so viel wie die erste PS5.[3]
Leistung7.9
Performance im Spielbetrieb
8.3
Mit 10,28 TFLOPS und acht Zen-2-Kernen leistet die Slim genau so viel wie die erste PS5.[3]
Stabilität von Framerate und Auflösung
8.7
PS5-Spiele laufen laut TechRadar hervorragend, Game Boost glättet auch ältere Titel.[3]
Ladezeiten und Speicher-Performance
8.9
Ultraschnelle SSD und integriertes I/O verkürzen Ladezeiten deutlich.[1][3]
Kühlung und Drosselung
7.9
Fünf statt vier Heatpipes hielten den Chip in Dauertests zwei bis drei Grad kühler als die Vorgängerrevision.[6]
Lautstärke
7.4
Linus Tech Tips hörte kaum einen Unterschied zur ersten PS5, beim Nachfolger hat Sony den Lüfter nochmals leiser abgestimmt.[4][6]
Netzwerkleistung
7.5
Wi-Fi 6, LAN und Bluetooth 5.1 sind an Bord, Downloads erreichen laut TechRadar aber selten die volle Leitung.[3]
Akkulaufzeit bei Handhelds
6.1
Als Heimkonsole läuft die Slim am Netz, einen Akku gibt es nicht und damit auch keinen Akkuverschleiß.[1]
Stabilität bei langen Sessions
8.1
Stabile Temperaturen in Dauertests sprechen für gleichbleibende Leistung über lange Spielabende.[6]
Sony PlayStation 5 Digital Edition Slim gegen Lenovo Legion Go S (32 GB) im Direktvergleich
Folgekosten für Controller, Abos und Speichermedien
5,4
7,6
erwartbare Lebensdauer
7,3
7,0
Garantie und Service
5,2
5,8
Alternativen in ähnlicher Preislage
6,9
6,5
Bei Leistung liegt Sony PlayStation 5 Digital Edition Slim mit 7,9 vor 7,4. Bei Verarbeitung kehrt es sich um. Es hängt davon ab, was schwerer zählt: Verarbeitung oder Leistung.
Neu gibt es das 1-TB-Modell nicht mehr, bei Amazon stehen nur Gebrauchtangebote ab 613,80 Euro bereit, also über der UVP des Nachfolgers von 599,99 Euro. Rückgabe und Gewährleistung hängen dann vom jeweiligen Verkäufer ab. Ein Laufwerk fehlt, der senkrechte Standfuß kostet extra.[2][3][5]
Technisch entspricht die Slim der ersten PS5: acht Zen-2-Kerne mit bis zu 3,5 GHz, eine RDNA-Grafik mit 10,28 TFLOPS und 16 GB GDDR6. Über HDMI 2.1 gibt es 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde und HDR, Raytracing ist ebenfalls an Bord. Sonys Exklusivspiele wie God of War Ragnarök, Horizon Forbidden West und Astro Bot laufen laut TechRadar hervorragend, PS4-Spiele profitieren vom Game Boost. Ultraschnelle SSD und integriertes I/O verkürzen die Ladezeiten deutlich.[1][3]
7.6
VerarbeitungGut
Vier abnehmbare Cover und ein rund 30 Prozent kleineres Gehäuse wirken laut TechRadar hochwertig.[3]
Verarbeitung7.6
Materialqualität und Passgenauigkeit
8
Vier abnehmbare Cover und ein rund 30 Prozent kleineres Gehäuse wirken laut TechRadar hochwertig.[3]
Stabilität von Gehäuse und Ports
7.8
Vorn sitzen zwei USB-C, hinten zwei USB-A, HDMI 2.1 und LAN.[3]
Qualität von Buttons, Sticks und Triggern
8.5
Adaptive Trigger und präzise Sticks machen den DualSense laut TechRadar zu einem der besten Controller.[3]
Controller-Haptik und Haltbarkeit
7.5
Haptisches Feedback überzeugt, die Akkulaufzeit des DualSense bleibt laut TechRadar nur mittelmäßig.[3]
Display- und Glasqualität bei Handhelds
5.9
Über HDMI kommt das Bild auf Fernseher oder Monitor, ein eigenes Display hat die Heimkonsole nicht.[1]
Docking-Mechanik (falls relevant)
7.2
Beiliegend sind nur waagerechte Füße, der senkrechte Standfuß kostet extra, ein Dock braucht die Slim nicht.[3][5]
Wärmeentwicklung und Robustheit im Alltag
8.1
Kleinere Basisplatte, dafür fünf Heatpipes: Die Kühlung kommt mit der unveränderten Leistung gut zurecht.[6]
Gehäuse, Kühlung und Anschlüsse
Das Gehäuse ist rund 30 Prozent kleiner als bei der ersten PS5, die Digital Edition wiegt 2,6 kg. Vier abnehmbare Cover lassen sich gegen farbige Varianten tauschen. Gekühlt wird laut hifi.de mit fünf statt vier Heatpipes, in Dauertests lagen die Temperaturen zwei bis drei Grad unter der Vorgängerrevision.
Linus Tech Tips hörte kaum einen Unterschied zur ersten PS5, der Lüfter bläst etwas stärker zur Seite. Vorn sitzen zwei USB-C-Buchsen, hinten zwei USB-A, HDMI 2.1 und LAN, dazu kommen Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.1.[3][6]
8.0
Funktionen und DesignSehr gut
Sonys Exklusivspiele wie God of War Ragnarök und Astro Bot laufen laut TechRadar hervorragend.[3]
Funktionen und Design8
Spieleangebot und Plattformbindung
9
Sonys Exklusivspiele wie God of War Ragnarök und Astro Bot laufen laut TechRadar hervorragend.[3]
Abwärtskompatibilität
8.5
PS4-Spiele laufen weiter, ohne Laufwerk allerdings nur digital oder mit nachgerüstetem Laufwerk.[1][3]
Online-Funktionen und Abo-Modelle
7.4
Online-Spiel und Spielekatalog laufen über PlayStation Plus, das TechRadar als nahezu unverzichtbar einstuft.[3]
Speicher- und Erweiterungsoptionen
8.7
Rund 850 GB sind frei, ein M.2-Schacht und USB-Laufwerke erweitern den Platz.[3][4]
Anschlüsse und Bildausgabe (HDMI, VRR, 4K, HDR)
8.5
HDMI 2.1 liefert 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde und HDR.[1][3]
Remote-Play und Streaming
7.7
Unterwegs streamt der PlayStation Portal für 249,99 Euro Spiele von der Konsole, PS3-Titel kommen mit PS Plus Premium aus der Cloud.[2][3]
Bedienoberfläche und Geschwindigkeit
8.4
Einfach und intuitiv nennt TechRadar die Oberfläche, sie gleicht der von PS5 und PS5 Pro.[3]
Controller-Features
8.7
Haptisches Feedback, adaptive Trigger und 3D-Audio sind in vielen PS5-Spielen nutzbar.[1]
Mobilitätsfunktionen bei Handhelds
5.5
Mit 2,6 kg ist die Slim leichter als die erste PS5, bleibt aber eine stationäre Konsole.[3]
Lieferumfang, Laufwerk und Folgekosten
Im Karton liegen Konsole, DualSense, zwei waagerechte Standfüße, HDMI- und Netzkabel sowie ein USB-Kabel, Astro’s Playroom ist vorinstalliert. Das Laufwerk lässt sich nachrüsten, Sony verlangt dafür 79,99 Euro, auch der senkrechte Standfuß kostet extra. Weiteren Speicher nimmt ein M.2-Schacht auf. Online-Spiel und Spielekatalog laufen über PlayStation Plus, unterwegs streamt der PlayStation Portal für 249,99 Euro Spiele von der Konsole.[1][2][3][5]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.3Gesamtwertung
Gut
Die PS5 Digital Edition Slim mit 1 TB bietet die volle PS5-Leistung in einem rund 30 Prozent kleineren Gehäuse, dazu den DualSense und rund 850 GB freien Speicher. Gedämpft wird das Bild, weil Sony das Modell 2025 durch eine Version mit 825 GB ersetzt hat, Amazon es nur noch gebraucht ab 613,80 Euro führt und Laufwerk sowie senkrechter Standfuß fehlen.
Leistung
7.9
Verarbeitung
7.6
Funktionen und Design
8
Preis-Leistung
5.7
PROS
Volle PS5-Leistung im kleinen Gehäuse
Rund 850 GB frei, mehr als der Nachfolger
DualSense mit Haptik und adaptiven Triggern
CONS
Neu nicht mehr erhältlich, nur gebraucht
Kein Laufwerk und kein senkrechter Standfuß
DualSense-Akku nur mittelmäßig
Die PS5 Digital Edition Slim mit 1 TB überzeugt mit voller PS5-Leistung, kompaktem Gehäuse, starkem DualSense und mehr freiem Speicher als der Nachfolger. Gedämpft wird das Urteil dadurch, dass Sony das Modell 2025 durch die Version mit 825 GB ersetzt hat und Amazon es nur noch gebraucht ab 613,80 Euro anbietet, dazu fehlen Laufwerk und senkrechter Standfuß.[3][4][5]
Sony PlayStation 5 Digital Edition Slim 1 TB (CFI-2016)
Schlankes Design mit 1TB SSD
779,99€
+ Versand*
auf Lager
Aktualisiert: 28. Oktober 2026 05:23
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5.7
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 6.3→aktuell 5.7
Neu ist das Modell nicht mehr erhältlich, gebraucht verlangt Amazon ab 613,80 Euro und damit mehr als die UVP des Nachfolgers.[2][5]
Preis-LeistungBasiswert 6.3→aktuell 5.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.3 auf 5.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
5
Neu ist das Modell nicht mehr erhältlich, gebraucht verlangt Amazon ab 613,80 Euro und damit mehr als die UVP des Nachfolgers.[2][5]
Speichergröße und Erweiterbarkeit
8
Rund 850 GB freier Platz sind deutlich mehr als die etwa 670 GB beim Nachfolger.[4]
Bundle-Wert
6.4
Beiliegend sind DualSense, Kabel, zwei waagerechte Füße und Astro’s Playroom, Laufwerk und Standfuß fehlen.[5]
Folgekosten für Controller, Abos und Speichermedien
5.4
Hinzu kommen Laufwerk für 79,99 Euro, senkrechter Standfuß und PlayStation Plus.[1][3]
erwartbare Lebensdauer
7.3
Gleiche Spieleleistung wie die ursprüngliche PS5: Neue Spiele erscheinen weiter, Zubehör bleibt kompatibel.[1][3]
Garantie und Service
5.2
Gebraucht gekauft, hängen Gewährleistung und Rückgabe vom jeweiligen Verkäufer ab.[5]
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.9
Neu kostet die Digital Edition mit 825 GB laut UVP 599,99 Euro, mit Laufwerk sind es 649,99 Euro.[2]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die Produktseite des Nachfolgers bei PlayStation Direct, die Preismeldung im PlayStation Blog, das Review von TechRadar, die Meldung von GamesWirtschaft zum Modellwechsel, die Teardown-Zusammenfassung von hifi.de sowie die Amazon-Produktseite mit Angebotsliste. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 31 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
Mit 10,28 TFLOPS und acht Zen-2-Kernen leistet die Slim genau so viel wie die erste PS5.[3]
Stabilität von Framerate und Auflösung
8.7
PS5-Spiele laufen laut TechRadar hervorragend, Game Boost glättet auch ältere Titel.[3]
Ladezeiten und Speicher-Performance
8.9
Ultraschnelle SSD und integriertes I/O verkürzen Ladezeiten deutlich.[1][3]
Kühlung und Drosselung
7.9
Fünf statt vier Heatpipes hielten den Chip in Dauertests zwei bis drei Grad kühler als die Vorgängerrevision.[6]
Lautstärke
7.4
Linus Tech Tips hörte kaum einen Unterschied zur ersten PS5, beim Nachfolger hat Sony den Lüfter nochmals leiser abgestimmt.[4][6]
Netzwerkleistung
7.5
Wi-Fi 6, LAN und Bluetooth 5.1 sind an Bord, Downloads erreichen laut TechRadar aber selten die volle Leitung.[3]
Akkulaufzeit bei Handhelds
6.1
Als Heimkonsole läuft die Slim am Netz, einen Akku gibt es nicht und damit auch keinen Akkuverschleiß.[1]
Stabilität bei langen Sessions
8.1
Stabile Temperaturen in Dauertests sprechen für gleichbleibende Leistung über lange Spielabende.[6]
Verarbeitung7.6
Materialqualität und Passgenauigkeit
8
Vier abnehmbare Cover und ein rund 30 Prozent kleineres Gehäuse wirken laut TechRadar hochwertig.[3]
Stabilität von Gehäuse und Ports
7.8
Vorn sitzen zwei USB-C, hinten zwei USB-A, HDMI 2.1 und LAN.[3]
Qualität von Buttons, Sticks und Triggern
8.5
Adaptive Trigger und präzise Sticks machen den DualSense laut TechRadar zu einem der besten Controller.[3]
Controller-Haptik und Haltbarkeit
7.5
Haptisches Feedback überzeugt, die Akkulaufzeit des DualSense bleibt laut TechRadar nur mittelmäßig.[3]
Display- und Glasqualität bei Handhelds
5.9
Über HDMI kommt das Bild auf Fernseher oder Monitor, ein eigenes Display hat die Heimkonsole nicht.[1]
Docking-Mechanik (falls relevant)
7.2
Beiliegend sind nur waagerechte Füße, der senkrechte Standfuß kostet extra, ein Dock braucht die Slim nicht.[3][5]
Wärmeentwicklung und Robustheit im Alltag
8.1
Kleinere Basisplatte, dafür fünf Heatpipes: Die Kühlung kommt mit der unveränderten Leistung gut zurecht.[6]
Funktionen und Design8
Spieleangebot und Plattformbindung
9
Sonys Exklusivspiele wie God of War Ragnarök und Astro Bot laufen laut TechRadar hervorragend.[3]
Abwärtskompatibilität
8.5
PS4-Spiele laufen weiter, ohne Laufwerk allerdings nur digital oder mit nachgerüstetem Laufwerk.[1][3]
Online-Funktionen und Abo-Modelle
7.4
Online-Spiel und Spielekatalog laufen über PlayStation Plus, das TechRadar als nahezu unverzichtbar einstuft.[3]
Speicher- und Erweiterungsoptionen
8.7
Rund 850 GB sind frei, ein M.2-Schacht und USB-Laufwerke erweitern den Platz.[3][4]
Anschlüsse und Bildausgabe (HDMI, VRR, 4K, HDR)
8.5
HDMI 2.1 liefert 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde und HDR.[1][3]
Remote-Play und Streaming
7.7
Unterwegs streamt der PlayStation Portal für 249,99 Euro Spiele von der Konsole, PS3-Titel kommen mit PS Plus Premium aus der Cloud.[2][3]
Bedienoberfläche und Geschwindigkeit
8.4
Einfach und intuitiv nennt TechRadar die Oberfläche, sie gleicht der von PS5 und PS5 Pro.[3]
Controller-Features
8.7
Haptisches Feedback, adaptive Trigger und 3D-Audio sind in vielen PS5-Spielen nutzbar.[1]
Mobilitätsfunktionen bei Handhelds
5.5
Mit 2,6 kg ist die Slim leichter als die erste PS5, bleibt aber eine stationäre Konsole.[3]
Preis-LeistungBasiswert 6.3→aktuell 5.7
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 3 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.3 auf 5.7 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Leistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
5
Neu ist das Modell nicht mehr erhältlich, gebraucht verlangt Amazon ab 613,80 Euro und damit mehr als die UVP des Nachfolgers.[2][5]
Speichergröße und Erweiterbarkeit
8
Rund 850 GB freier Platz sind deutlich mehr als die etwa 670 GB beim Nachfolger.[4]
Bundle-Wert
6.4
Beiliegend sind DualSense, Kabel, zwei waagerechte Füße und Astro’s Playroom, Laufwerk und Standfuß fehlen.[5]
Folgekosten für Controller, Abos und Speichermedien
5.4
Hinzu kommen Laufwerk für 79,99 Euro, senkrechter Standfuß und PlayStation Plus.[1][3]
erwartbare Lebensdauer
7.3
Gleiche Spieleleistung wie die ursprüngliche PS5: Neue Spiele erscheinen weiter, Zubehör bleibt kompatibel.[1][3]
Garantie und Service
5.2
Gebraucht gekauft, hängen Gewährleistung und Rückgabe vom jeweiligen Verkäufer ab.[5]
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.9
Neu kostet die Digital Edition mit 825 GB laut UVP 599,99 Euro, mit Laufwerk sind es 649,99 Euro.[2]
Zusammenfassung
1
Die PS5 Digital Slim bietet die volle Leistung der ursprünglichen PS5 in einem kleineren Gehäuse.
2
Schnelle Ladezeiten und die Rückmeldung des DualSense unterstützen ein direktes Spielgefühl.
3
Das Laufwerk lässt sich nachrüsten; zusätzlicher interner Speicher erweitert die Spielesammlung.
4
Beim älteren Modell müssen Zustand und Gesamtpreis überzeugen; Laufwerk und senkrechter Standfuß kosten extra.
★
Für mehr Grafikreserve und größere Spielesammlungen empfehlen wir die PS5 Pro, deren Laufwerk ebenfalls extra kostet.
Fachkommentar
Die ältere Slim lohnt sich nur mit einem überzeugenden Gesamtpreis
Wir würden diese Digital Slim wählen, wenn Zustand, Speicher und Gesamtpreis gegenüber neueren Angeboten stimmen. Die eigentliche PS5-Spielerfahrung bleibt überzeugend, und das nachrüstbare Laufwerk erhält Flexibilität. Einen vermeintlich günstigen Kauf würden wir aber einschließlich Zubehör rechnen. Wer vor allem bessere Grafik sucht, sollte den Aufpreis zur Pro prüfen; die Slim bringt dafür keine zusätzliche Leistungsreserve.