Sonos Ray im Review: Kleine Soundbar für klare TV-Dialoge
27. September 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung Ray. Zur Serie Sonos Soundbars (2021) gehören drei weitere Ausführungen: Beam (Gen 2), Beam Ultra und Arc Ultra. Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern.
Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand, Stand 29.10.2026. Maßgeblich ist der Preis beim Händler.
Die Sonos Ray ist eine kleine Stereo-Soundbar von 2022, sie verbindet optischen TV-Ton mit Netzwerk-Musik. Verlinkt ist hier die schwarze Ausführung RAYG1EU1BLK. HDMI, Bluetooth und Dolby Atmos gehören nicht zur Ausstattung.[2]
Amazon Preis aktualisiert am: 28. Oktober 2026 09:21
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für klare TV-Dialoge
Die Ray passt vor allem zu einem kleinen Fernsehplatz. HIFI.DE hebt die Verständlichkeit gesprochener Inhalte hervor, besonders nachvollziehbar ist ihr Einsatz, wenn bereits Sonos-Lautsprecher im Haushalt vorhanden sind.[4]
6.4
AudioqualitätBefriedigend
HIFI.DE beschreibt deutlich hervortretende Dialoge, auch bei undeutlicher Sprache.[4]
Audioqualität6.4
Sprachverständlichkeit
8.6
HIFI.DE beschreibt deutlich hervortretende Dialoge, auch bei undeutlicher Sprache.[4]
Abstimmung und Tonalität
7.1
Im HIFI.DE-Test klingt Musik teilweise scharf. Die Betonung der Stimmen ist nicht durchgehend neutral.[4]
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
5.7
Begrenzt bleibt der Tiefbass durch die kleine Bauform. Ein passender Subwoofer kostet zusätzlich.[4]
Dynamik und Pegelfestigkeit
6.5
What Hi-Fi? hört lebendige Impulse, aber keine große Heimkino-Wucht.[3]
Raumwirkung und Surround-Eindruck
4.7
What Hi-Fi? beschreibt eine begrenzte Klangbühne. Die einzelne Ray ersetzt keine Lautsprecher hinter dem Sitzplatz.[3]
Ortbarkeit von Effekten
5.3
Im Originaltest treten bei manchen Umgebungsgeräuschen künstliche räumliche Effekte auf.[3]
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7
Nachtmodus und Sprachverbesserung erleichtern leises Hören. Eigene Pegel- oder Verzerrungsmessungen liegen nicht vor.[1]
Dolby Atmos, Dolby Digital, Dolby Digital Plus, Dolby TrueHD, PCM
Farbton
Schwarz
Schwarz
Aufstellungsart
stehend
wandmontiert
Bedienung
App
Fernbedienung
Audioqualität
Sprachverständlichkeit
8,6
7,2
Abstimmung und Tonalität
7,1
7,8
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
5,7
6,3
Dynamik und Pegelfestigkeit
6,5
6,8
Raumwirkung und Surround-Eindruck
4,7
6,2
Ortbarkeit von Effekten
5,3
6,3
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7,0
6,9
Verarbeitung
Materialqualität und Passgenauigkeit
7,2
7,9
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7,2
7,7
Qualität von Anschlüssen und Tasten
7,0
7,5
Robustheit der Fernbedienung
5,0
7,4
Kabelmanagement
8,0
8,8
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
6,5
7,3
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6,8
7,7
Funktionen und Design
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
4,5
8,5
Audioformate und Passthrough
4,7
7,2
Raumkalibrierung
8,0
1,9
Dialog- und Nachtmodi
8,0
8,0
App-Funktionen und EQ
7,0
4,5
Streaming und Multiroom-Optionen
8,4
4,2
Latenzverhalten
6,5
5,9
Aufstellung und Wandmontage
8,4
8,2
Größe und TV-Kompatibilität
7,5
8,2
Preis-Leistung
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7,2
7,8
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
5,8
5,3
Update- und Support-Perspektive
6,8
6,6
Folgekosten und Erweiterbarkeit
6,2
7,6
Garantie und Service
6,8
7,4
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6,5
7,7
Funktionen und Design: 7,0 für Sonos Ray, 6,3 für Denon DHT-S218. Bei Verarbeitung steht es 7,8 zu 6,8. Für Verarbeitung spricht Denon DHT-S218, für Funktionen und Design bleibt Sonos Ray die Wahl.
Ohne optischen Ausgang am Fernseher ist die Ray keine direkte Anschlusslösung. Auch HDMI-Steuerung per CEC und Atmos-Wiedergabe fehlen, für eine geplante Anlage zählt deshalb zuerst die Anschlusskette vom Zuspieler über den Fernseher zur Soundbar.[7]
Die Galerie zeigt neben der schwarzen Angebotsvariante zwei weiße Ray-Modelle zur Veranschaulichung von App und Anschlüssen. Das Maßbild ist gerundet; die Herstellermaße betragen 55,9 x 7,1 x 9,5 cm.
Klang mit Schwerpunkt Sprache
Die ausgewerteten Hörtests stimmen beim Sprachfokus weitgehend überein: HIFI.DE beschreibt präsente Dialoge, bei Musik allerdings teilweise scharfe Stimmen. What Hi-Fi? hört einen direkten, lebendigen Charakter mit begrenzter räumlicher Weite. Diese Aussagen beziehen sich auf die jeweiligen Testräume.[4][3]
Ohne Zusatzlautsprecher ersetzt die kompakte Bar kein Surround-System. Für Sprache und alltäglichen TV-Ton ist das weniger entscheidend als für Filme mit starken Bassimpulsen und Effekten hinter dem Sofa. Bei What Hi-Fi? wurde ein anfängliches Bassproblem durch ein Update vom Juli 2022 weitgehend behoben, die alte Kritik beschreibt daher nicht unverändert den später getesteten Stand.[3]
6.8
VerarbeitungBefriedigend
What Hi-Fi? bemängelt bei zwei Testmustern einen nicht völlig bündigen Gitterrand; die übrige Gestaltung wird positiv beurteilt.[3]
Verarbeitung6.8
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.2
What Hi-Fi? bemängelt bei zwei Testmustern einen nicht völlig bündigen Gitterrand; die übrige Gestaltung wird positiv beurteilt.[3]
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7.2
Gehäuse und Gitter bestehen aus Kunststoff. Die mittlere Robustheitsnote ist eine redaktionelle Einschätzung ohne Belastungstest.[4]
Qualität von Anschlüssen und Tasten
7
Touchfelder und rückseitige Buchsen sind übersichtlich angeordnet. Die Note bewertet die Konstruktion, keine gemessene Kontaktlebensdauer.[1]
Robustheit der Fernbedienung
5
Kein eigener Handsender liegt bei. Die vorsichtige Note bewertet diese Ausstattungslücke, nicht die Haltbarkeit einer fremden TV-Fernbedienung.[4]
Kabelmanagement
8
Für den normalen TV-Aufbau reichen Netz- und optisches Kabel. Ethernet ist eine zusätzliche Anschlussmöglichkeit.[2]
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
6.5
Der Hersteller verlangt geeignete Aufstellung und freie Belüftung. Wärme und Eigenrauschen wurden hier nicht gemessen; die Note ist vorläufig redaktionell.[1]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.8
Stationärer Netzbetrieb vermeidet Akkuverschleiß. Buchsen und Elektronik bleiben mögliche Verschleißstellen.[1]
Optischer Anschluss und Fernbedienung
Die Ray nimmt Stereo-PCM, Dolby Digital 5.1 und DTS Digital Surround entgegen, Dolby Digital Plus wird nicht unterstützt. Optisch muss der Fernseher ein passendes Signal ausgeben; seine Einstellungen und die Fähigkeiten angeschlossener Zuspieler können dabei entscheidend sein.[2][7]
Ein eigener Handsender liegt nicht bei, eine kompatible Infrarot-Fernbedienung lässt sich für die Lautstärke anlernen. Eine ausschließlich über Bluetooth arbeitende Fernbedienung kann die Ray nicht direkt steuern; bei manchen TV-Fernbedienungen steht zusätzlich Infrarot zur Verfügung. Deshalb ist die konkrete Fernbedienung ebenso relevant wie die TV-Buchse.[1]
App, Trueplay und Aufstellung
Sonos verlangt die Einrichtung per App, bevor die Ray TV-Ton abspielt, dafür wird ein Sonos-Konto verwendet. Die alte S1-App unterstützt die Ray nicht, ein möglichst einfacher TV-Lautsprecher ohne Smartphone-Einrichtung ist sie damit nicht.[5]
Trueplay passt den Klang über ein kompatibles iPhone oder iPad an den Raum an. Sprachverbesserung, Nachtmodus sowie Bass- und Höhenregler ergänzen die Bedienung. HIFI.DE beschreibt nach der Einmessung einen kontrollierteren Bass.[1][4]
Mit 55,9 cm Breite, 7,1 cm Höhe und 9,5 cm Tiefe beansprucht die Ray wenig Platz, sie wiegt 1,95 kg. Die freie Sicht zum IR-Empfänger und die Position vor dem TV-Bild bleiben bei der Möbelplanung zu beachten, die Wandhalterung kostet zusätzlich.[2][1]
7.0
Funktionen und DesignGut
Ausschließlich optisch erfolgt der TV-Anschluss. HDMI ARC und eARC fehlen.[7]
Funktionen und Design7
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
4.5
Ausschließlich optisch erfolgt der TV-Anschluss. HDMI ARC und eARC fehlen.[7]
Audioformate und Passthrough
4.7
Dolby Digital und DTS Digital Surround sind möglich. Atmos und Video-Passthrough sind nicht vorgesehen.[2]
Raumkalibrierung
8
HIFI.DE berichtet von besser kontrolliertem Bass nach Trueplay. Ein kompatibles iOS-Gerät wird dafür benötigt.[4]
Dialog- und Nachtmodi
8
Sprachverbesserung und Nachtmodus sind vorhanden und decken die wichtigsten TV-Anpassungen ab.[1]
App-Funktionen und EQ
7
App-Einrichtung ist auch vor TV-Nutzung erforderlich. Bass- und Höhenregler stehen bereit; daraus folgt keine Garantie störungsfreier App-Nutzung.[5][2]
Streaming und Multiroom-Optionen
8.4
Sonos-Multiroom und AirPlay 2 bieten Netzwerk-Musik. Bluetooth fehlt.[2]
Latenzverhalten
6.5
HIFI.DE bemerkt im eigenen Aufbau keinen Bild-Ton-Versatz. Dieser Einzelbefund ersetzt keine allgemeine Latenzmessung.[4]
Aufstellung und Wandmontage
8.4
Die kompakte Bar kann auf einem Möbel oder mit separat erhältlicher Halterung montiert werden.[1]
Größe und TV-Kompatibilität
7.5
559 mm Breite erleichtern die Platzierung. Ein optischer TV-Ausgang und eine geeignete Lautstärkesteuerung bleiben Voraussetzung.[2][7]
Musik und späterer Ausbau
WLAN, Ethernet und AirPlay 2 erschließen Musik über das Netzwerk, Bluetooth-Zuspielung ist nicht möglich. Erweitern können die Anlage ein zusätzlicher kompatibler Sonos-Subwoofer und ein geeignetes Lautsprecherpaar. Raumübergreifende Musikgruppen sind dabei nicht mit einem fest eingerichteten Surround-Paar gleichzusetzen.[2][1]
Ein späterer Ausbau verändert die Wirtschaftlichkeit: Sobald Subwoofer, zwei Rücklautsprecher und Halterungen eingeplant werden, zählt der Gesamtpreis der Anlage. Dann gehen die niedrigen Platzanforderungen der einzelnen Bar teilweise verloren.
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Die Sonos Ray verbessert vor allem TV-Dialoge und benötigt wenig Stellfläche. Sonos-Streaming und Trueplay ergänzen die kleine Stereo-Soundbar. Fehlendes HDMI und Bluetooth, begrenzter Tiefbass sowie die notwendige App-Einrichtung schränken ihre Vielseitigkeit ein.
Audioqualität
6.4
Verarbeitung
6.8
Funktionen und Design
7
Preis-Leistung
6.6
PROS
Klare Sprachwiedergabe in den ausgewerteten Tests
Kompakte Bauform mit rund 56 cm Breite
Sonos-Multiroom und Raumkorrektur per Trueplay
CONS
Kein HDMI, Bluetooth oder Dolby Atmos
Begrenzter Tiefbass und schmale Klangbühne
App zur Einrichtung nötig; keine Fernbedienung enthalten
Die Sonos Ray verbessert vor allem TV-Dialoge und benötigt wenig Stellfläche. Sonos-Streaming und Trueplay ergänzen die kleine Stereo-Soundbar. Gedämpft wird das Urteil durch fehlendes HDMI und Bluetooth, begrenzten Tiefbass und die notwendige App-Einrichtung.
Am 27. September 2026 zeigte Amazon die schwarze Ray für 199,97 Euro mit Versand und Verkauf durch Amazon als lieferbar, was eine zeitgebundene Beobachtung ist. Automatische Angebotsfelder können einen älteren Stand zeigen; maßgeblich bleibt das konkrete Händlerangebot.[8]
Für einen kleinen TV-Platz mit optischem Ausgang und Schwerpunkt Sprache bleibt die Ray nachvollziehbar. HDMI eARC und Dolby Atmos bietet die Sonos Beam Gen 2 aus gleichem Haus. Einen HDMI-Eingang und Bluetooth bringt die Denon DHT-S218 mit. Die Soundbar-Übersicht erläutert die Unterschiede der Bauformen.
Sonos Ray Soundbar, Schwarz, RAYG1EU1BLK
Kompakte Stereo-Soundbar mit optischem TV-Eingang
169,00€
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Ray Soundbar schwarz
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SONOS Ray, Soundbar, Schwarz
209,99€
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Amazon Preis aktualisiert am: 28. Oktober 2026 09:21
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
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6.6
Preis-LeistungBefriedigend
Klare Sprache und Netzwerk-Musik bilden den Gegenwert. Ein günstiger Preis gleicht fehlende benötigte Anschlüsse nicht aus.
Preis-Leistung6.6
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.2
Klare Sprache und Netzwerk-Musik bilden den Gegenwert. Ein günstiger Preis gleicht fehlende benötigte Anschlüsse nicht aus.
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
5.8
Subwoofer und passende Rears können ergänzt werden. Im Angebot der einzelnen Ray sind sie nicht enthalten.[1]
Update- und Support-Perspektive
6.8
Sonos führt weiterhin eine Modellhilfe. Eine verbindliche künftige Update-Dauer ist daraus nicht abzuleiten.[6]
Folgekosten und Erweiterbarkeit
6.2
Der modulare Ausbau ist möglich, erhöht aber die Gesamtkosten deutlich. Fremde aktive Subwoofer lassen sich nicht einfach per Kabel anschließen.[1]
Garantie und Service
6.8
Modellhilfe, Telefonkontakt und Chat sind erreichbar. Die Note bewertet das dokumentierte Hilfsangebot, keine eigene Serviceerfahrung.[6]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.5
Die Ray ist vor allem bei engem Platz und bestehendem Sonos-System schlüssig. Bei wichtigem HDMI-Anschluss ist eine anders ausgestattete Bar sinnvoller.
So entsteht unsere Einordnung
Dieser Recherche-Review kombiniert Sonos-Unterlagen mit den Originaltests von HIFI.DE und What Hi-Fi?. Ein eigener Hörtest liegt nicht vor. Die Noten sind redaktionelle Bewertungen. Bei nicht gemessenen Kriterien wie Wärme, Verschleiß und Service wird die eingeschränkte Grundlage in der Detailanalyse genannt. Mehr zur Bewertungsmethode.
Thomas Schröder schreibt bei 1aus3.net über Audio. Er bringt langjährige Erfahrung aus dem HiFi-Journalismus mit und testet Lautsprecher, Soundbars und Kopfhörer mit Fokus auf Praxis und Preis-Leistung. Musik und Gaming sind seine zwei Konstanten.
Stereo-PCM, Dolby Digital 5.1 und DTS Digital Surround; kein Dolby Digital Plus oder Atmos
Audioqualität6.4
Sprachverständlichkeit
8.6
HIFI.DE beschreibt deutlich hervortretende Dialoge, auch bei undeutlicher Sprache.[4]
Abstimmung und Tonalität
7.1
Im HIFI.DE-Test klingt Musik teilweise scharf. Die Betonung der Stimmen ist nicht durchgehend neutral.[4]
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
5.7
Begrenzt bleibt der Tiefbass durch die kleine Bauform. Ein passender Subwoofer kostet zusätzlich.[4]
Dynamik und Pegelfestigkeit
6.5
What Hi-Fi? hört lebendige Impulse, aber keine große Heimkino-Wucht.[3]
Raumwirkung und Surround-Eindruck
4.7
What Hi-Fi? beschreibt eine begrenzte Klangbühne. Die einzelne Ray ersetzt keine Lautsprecher hinter dem Sitzplatz.[3]
Ortbarkeit von Effekten
5.3
Im Originaltest treten bei manchen Umgebungsgeräuschen künstliche räumliche Effekte auf.[3]
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7
Nachtmodus und Sprachverbesserung erleichtern leises Hören. Eigene Pegel- oder Verzerrungsmessungen liegen nicht vor.[1]
Verarbeitung6.8
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.2
What Hi-Fi? bemängelt bei zwei Testmustern einen nicht völlig bündigen Gitterrand; die übrige Gestaltung wird positiv beurteilt.[3]
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7.2
Gehäuse und Gitter bestehen aus Kunststoff. Die mittlere Robustheitsnote ist eine redaktionelle Einschätzung ohne Belastungstest.[4]
Qualität von Anschlüssen und Tasten
7
Touchfelder und rückseitige Buchsen sind übersichtlich angeordnet. Die Note bewertet die Konstruktion, keine gemessene Kontaktlebensdauer.[1]
Robustheit der Fernbedienung
5
Kein eigener Handsender liegt bei. Die vorsichtige Note bewertet diese Ausstattungslücke, nicht die Haltbarkeit einer fremden TV-Fernbedienung.[4]
Kabelmanagement
8
Für den normalen TV-Aufbau reichen Netz- und optisches Kabel. Ethernet ist eine zusätzliche Anschlussmöglichkeit.[2]
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
6.5
Der Hersteller verlangt geeignete Aufstellung und freie Belüftung. Wärme und Eigenrauschen wurden hier nicht gemessen; die Note ist vorläufig redaktionell.[1]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.8
Stationärer Netzbetrieb vermeidet Akkuverschleiß. Buchsen und Elektronik bleiben mögliche Verschleißstellen.[1]
Funktionen und Design7
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
4.5
Ausschließlich optisch erfolgt der TV-Anschluss. HDMI ARC und eARC fehlen.[7]
Audioformate und Passthrough
4.7
Dolby Digital und DTS Digital Surround sind möglich. Atmos und Video-Passthrough sind nicht vorgesehen.[2]
Raumkalibrierung
8
HIFI.DE berichtet von besser kontrolliertem Bass nach Trueplay. Ein kompatibles iOS-Gerät wird dafür benötigt.[4]
Dialog- und Nachtmodi
8
Sprachverbesserung und Nachtmodus sind vorhanden und decken die wichtigsten TV-Anpassungen ab.[1]
App-Funktionen und EQ
7
App-Einrichtung ist auch vor TV-Nutzung erforderlich. Bass- und Höhenregler stehen bereit; daraus folgt keine Garantie störungsfreier App-Nutzung.[5][2]
Streaming und Multiroom-Optionen
8.4
Sonos-Multiroom und AirPlay 2 bieten Netzwerk-Musik. Bluetooth fehlt.[2]
Latenzverhalten
6.5
HIFI.DE bemerkt im eigenen Aufbau keinen Bild-Ton-Versatz. Dieser Einzelbefund ersetzt keine allgemeine Latenzmessung.[4]
Aufstellung und Wandmontage
8.4
Die kompakte Bar kann auf einem Möbel oder mit separat erhältlicher Halterung montiert werden.[1]
Größe und TV-Kompatibilität
7.5
559 mm Breite erleichtern die Platzierung. Ein optischer TV-Ausgang und eine geeignete Lautstärkesteuerung bleiben Voraussetzung.[2][7]
Preis-Leistung6.6
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.2
Klare Sprache und Netzwerk-Musik bilden den Gegenwert. Ein günstiger Preis gleicht fehlende benötigte Anschlüsse nicht aus.
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
5.8
Subwoofer und passende Rears können ergänzt werden. Im Angebot der einzelnen Ray sind sie nicht enthalten.[1]
Update- und Support-Perspektive
6.8
Sonos führt weiterhin eine Modellhilfe. Eine verbindliche künftige Update-Dauer ist daraus nicht abzuleiten.[6]
Folgekosten und Erweiterbarkeit
6.2
Der modulare Ausbau ist möglich, erhöht aber die Gesamtkosten deutlich. Fremde aktive Subwoofer lassen sich nicht einfach per Kabel anschließen.[1]
Garantie und Service
6.8
Modellhilfe, Telefonkontakt und Chat sind erreichbar. Die Note bewertet das dokumentierte Hilfsangebot, keine eigene Serviceerfahrung.[6]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.5
Die Ray ist vor allem bei engem Platz und bestehendem Sonos-System schlüssig. Bei wichtigem HDMI-Anschluss ist eine anders ausgestattete Bar sinnvoller.
Zusammenfassung
1
Die Sonos Ray eignet sich für klarere TV-Dialoge an einem kleinen Fernsehplatz.
2
Kompakte Bauform und Sprachfunktionen erleichtern die Aufwertung einfacher TV-Lautsprecher.
3
Netzwerk-Musik und Sonos-Einbindung erweitern den Nutzen im Alltag.
4
Fehlendes HDMI, begrenzter Tiefbass und erforderliche App-Einrichtung verlangen eine passende Anschlussumgebung.
★
Für HDMI eARC und Dolby Atmos im kompakten Format empfehlen wir die Sonos Beam Gen 2.
Fachkommentar
Die optische Verbindung muss zum Fernsehalltag passen
Wir empfehlen die Ray für einen kleinen TV-Platz mit Schwerpunkt Sprache, besonders in einem vorhandenen Sonos-System. Vor dem Kauf würden wir optischen Ausgang und Fernbedienung gemeinsam prüfen. Für geplanten Surround-Ausbau wäre uns der niedrige Einstiegspreis allein kein Argument. Sobald weitere Lautsprecher nötig werden, zählen die Gesamtkosten und der fehlende HDMI-Komfort deutlich stärker.