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Bluesound Pulse Cinema im Review: Musik top, Heimkino mit Lücken
11. Oktober 2026
Dieser Bericht behandelt die Ausführung Pulse Cinema. Zur Serie Bluesound Pulse Cinema (2025) gehört eine weitere Ausführung: Pulse Cinema Mini. Die übrigen Angaben stammen von den Herstellern.
Preise inkl. MwSt., zzgl. Versand, Stand 29.10.2026. Maßgeblich ist der Preis beim Händler.
Sechzehn Treiber, 500 Watt und die Streaming-Plattform BluOS: Die Bluesound Pulse Cinema (3.2.2, Jahrgang 2025) kommt aus dem HiFi-Lager. StereoNET vergibt acht von zehn Punkten, Tom’s Guide drei von fünf Sternen.1, 5, 4
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für Musik und Multiroom
Klingt wie ein großer Funklautsprecher. StereoNET hört bei Musik echtes HiFi mit sattem Bass und feiner Auflösung, Tom’s Guide nennt die Musikwiedergabe für eine Soundbar beeindruckend. BluOS bringt über 20 Dienste mit, dazu AirPlay 2, Spotify, Tidal und Qobuz Connect sowie Roon.1, 4, 5
Dialoge gibt die Soundbar laut AREA DVD sehr sauber wieder, Atmos-Effekte von oben wirken dort authentisch. Die Wandhalterung liegt bei, und die Soundbar erkennt selbst, ob sie hängt oder liegt.3, 1, 6
7.5
AudioqualitätGut
Stimmen gibt die Soundbar laut AREA DVD sehr sauber wieder, ein eigener Center-Kanal ist vorhanden; Tom's Guide verstand fast alles, hörte in zwei Filmen aber raue, knisternde Dialoge.1, 3, 4
Audioqualität7.5
Sprachverständlichkeit
7.6
Stimmen gibt die Soundbar laut AREA DVD sehr sauber wieder, ein eigener Center-Kanal ist vorhanden; Tom's Guide verstand fast alles, hörte in zwei Filmen aber raue, knisternde Dialoge.1, 3, 4
Abstimmung und Tonalität
8.4
Neutral und hochauflösend nennt AREA DVD die Abstimmung, StereoNET warm und detailreich; bei Musik klingt sie dort wie ein großer Funklautsprecher.3, 5
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
7.4
Zwei 102-Millimeter-Tieftöner mit vier Passivmembranen liefern laut AREA DVD ein präzises Fundament; StereoNET lobt den Punch, so tief wie Devialet Dione oder KEF XIO reicht er nicht.1, 3, 5
Dynamik und Pegelfestigkeit
7.6
Hohe Lautstärke bringt die Soundbar laut StereoNET nicht aus der Ruhe; AREA DVD vermisst bei hohem Pegel Volumen im Bass und rät ab gut 20 Quadratmetern zum Subwoofer.5, 3
Raumwirkung und Surround-Eindruck
7.1
Breiter als der Fernseher zeichnet sie laut StereoNET die Bühne; ohne Surround-Kanäle fehlt aber Einhüllung, und Tom's Guide vermisst Breite und Tiefe.5, 4
Ortbarkeit von Effekten
6.9
Atmos-Effekte von oben wirken laut AREA DVD authentisch und klar aufgebaut; Tom's Guide hörte Jets um sich herum, aber nicht über sich hinwegziehen.3, 4
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7.5
Leise hören unterstützt der Modus Late Night, ein Lautstärke-Limit lässt sich setzen; laut bleibt der Klang stabil, nur dem Bass fehlt dann laut AREA DVD Durchschlagskraft.1, 3, 5
Ungeeignet für Konsolen und DTS-Filme
Ein HDMI-Eingang fehlt, DTS und DTS:X werden nicht dekodiert, und Raumeinmessung, Dialogmodus und Kanalpegel gibt es laut Tom’s Guide nicht. All das bietet die Klipsch Flexus Core 300 für weniger Geld.1, 4, 5
Eine Fernbedienung liegt nicht bei, und für 1.499 Euro bleibt der Raumklang begrenzt: Tom’s Guide hört kaum Höhe, StereoNET vermisst Einhüllung. Günstiger und mit 9.1.4-Aufbau spielt die Sonos Arc Ultra.3, 4, 5
Klang: fein bei Musik, wenig Höhe
AREA DVD beschreibt einen detailreichen, neutralen Klang mit enormer Auflösung, bei Gitarren fast nüchtern. Stimmen kommen sehr sauber, das Bassfundament präzise; ab gut 20 Quadratmetern und höherem Pegel rät der Test zu einem Subwoofer.3
Tom’s Guide vergibt drei von fünf Sternen: Überfliegende Jets waren um die Hörerin herum zu spüren, aber nicht über ihr zu orten, und in zwei Filmen klangen Dialoge rau oder knisterten. Der Bass überzeugte in Actionszenen.4
StereoNET lobt den warmen, hochauflösenden Klang mit kräftigem Bass, der auch bei hoher Lautstärke stabil bleibt. Die Bühne reiche über den Fernseher hinaus; weil Surround-Kanäle fehlen, bleibe die Einhüllung in dichten Szenen begrenzt.5
7.5
VerarbeitungGut
Aluminiumchassis mit Stoffbezug nennt Bluesound, AREA DVD beschreibt sauber verarbeiteten Kunststoff mit fest sitzendem Gewebe und verchromten Logos; StereoNET findet die Form schlank und unaufdringlich.1, 3, 5
Verarbeitung7.5
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.2
Aluminiumchassis mit Stoffbezug nennt Bluesound, AREA DVD beschreibt sauber verarbeiteten Kunststoff mit fest sitzendem Gewebe und verchromten Logos; StereoNET findet die Form schlank und unaufdringlich.1, 3, 5
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7.9
Mit 6,69 Kilogramm ist die 120 Zentimeter breite Soundbar leichter als erwartet, wie Tom's Guide anmerkt; gummierte Füße geben Halt, das Gewebe ist fest aufgespannt.1, 4, 3
Qualität von Anschlüssen und Tasten
7.6
Sensortasten für Wiedergabe, Lautstärke und zwei Speicherplätze reagieren auf Annäherung; ein Display fehlt, eine LED zeigt nur den Status.1, 3, 5
Robustheit der Fernbedienung
6.4
Eine Fernbedienung liegt nicht bei, was Tom's Guide bemängelt; der Infrarotempfänger lernt aber die Befehle der TV-Fernbedienung, und per eARC regelt der Fernseher die Lautstärke.1, 4
Kabelmanagement
7.7
HDMI-Kabel, Ethernet-Kabel und Netzkabel liegen bei; Subwoofer und Rücklautsprecher koppeln per Funk, eine Steckdose für die Soundbar genügt.1
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7.4
Zwölf Endstufen mit zusammen 500 Watt arbeiten im Gehäuse; den Betrieb gibt Bluesound für 0 bis 40 Grad frei, gekühlt wird passiv, wie bei Soundbars dieser Bauart üblich.1, 5
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.6
Stoff bedeckt Front und Oberseite und sitzt laut AREA DVD fest, Staub sammelt sich dort eher als auf glatten Flächen; die Sensortasten kommen ohne Mechanik aus.3, 1
Streaming, App und Anschlüsse
An Bord sind HDMI mit eARC, ein optischer und ein analoger Eingang, USB für Speichermedien, Gigabit-Ethernet, Wi-Fi 5 und Bluetooth 5.2 mit aptX Adaptive in beide Richtungen. Hochaufgelöste Musik läuft bis 192 kHz bei 24 Bit, auch DSD256 und MQA.1
Die App BluOS bietet die Modi Movie, Music und Late Night, Upmixer und Virtualizer. Bass- und Höhenregler fand AREA DVD im Januar 2026 noch nicht, StereoNET und Tom’s Guide im Sommer schon. Am Gerät sitzen Sensortasten mit zwei Speicherplätzen.3, 4, 5, 1
Bedient wird per App oder über die Fernbedienung des Fernsehers; der eingebaute Infrarotempfänger lernt deren Befehle. Für Surround lassen sich Pulse M oder Pulse Flex als Rücklautsprecher und der Subwoofer Pulse Sub+ per Funk koppeln.1, 4
Alle Angebote bei GeizhalsBild: Geizhals. Angebotsdaten von Geizhals, Stand 29.10.2026, 04:53 Uhr; maßgeblich ist der Preis beim Händler. Der Kaufvertrag kommt ausschließlich zwischen Ihnen und dem jeweiligen Händler zustande, an den sich auch alle Ansprüche richten. Für diese Links erhält 1aus3.net ggf. eine Provision, ohne Mehrkosten für Sie.
Die Bluesound Pulse Cinema ist eine 3.2.2-Soundbar ohne separaten Subwoofer, mit 16 Treibern, 500 Watt und der Streaming-Plattform BluOS. StereoNET und AREA DVD loben Auflösung und Musikwiedergabe, Tom's Guide vermisst Höhe im Filmton. Gedämpft wird das Urteil durch den Preis und die Lücken bei Fernbedienung, Dialogmodus, Einmessung und DTS.
Audioqualität
7.5
Verarbeitung
7.5
Funktionen und Design
7.4
Preis-Leistung
6.6
PROS
Feiner, kräftiger Klang bei Musik
BluOS mit AirPlay 2, Spotify, Tidal, Qobuz Connect und Roon
Wandhalterung im Karton, automatische Lageerkennung
Ausbau mit Funk-Subwoofer und Rücklautsprechern
CONS
Hoher Preis
Keine Fernbedienung, kein Dialogmodus, keine Einmessung
Kein HDMI-Eingang, kein DTS
Wenig Höhe und Einhüllung im Filmton
Die Pulse Cinema ist eine Soundbar für Musikhörer: fein auflösend, mit kräftigem Bass und einer der vielseitigsten Streaming-Plattformen. Gedämpft wird das Urteil durch den Preis, den begrenzten Raumklang und die Lücken bei Fernbedienung, Dialogmodus, Einmessung und DTS.3, 4, 5
7.4
Funktionen und DesignGut
HDMI mit eARC, ein optischer und ein analoger Eingang, USB, Gigabit-Ethernet und ein Subwoofer-Ausgang sind vorhanden; ein HDMI-Eingang für Konsole oder Player fehlt.1, 5
Funktionen und Design7.4
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
7.4
HDMI mit eARC, ein optischer und ein analoger Eingang, USB, Gigabit-Ethernet und ein Subwoofer-Ausgang sind vorhanden; ein HDMI-Eingang für Konsole oder Player fehlt.1, 5
Audioformate und Passthrough
6.8
Dolby Atmos, Dolby TrueHD und Dolby Digital Plus werden dekodiert, DTS und DTS:X nicht, was AREA DVD und StereoNET anmerken; Bildsignale leitet die Soundbar nicht durch.1, 3, 5
Raumkalibrierung
5.4
Eine Raumeinmessung gibt es laut Tom's Guide nicht; die Soundbar erkennt nur, ob sie an der Wand hängt oder liegt, und passt den Klang daran an.4, 6, 1
Dialog- und Nachtmodi
6.2
Late Night dämpft die Dynamik für spätes Hören; einen Dialogmodus vermisst Tom's Guide, und der Lautstärke-Angleicher zeigte dort kaum Wirkung.4, 1
App-Funktionen und EQ
7.9
BluOS ist laut StereoNET aufgeräumt und leicht zu bedienen, mit Presets, Upmixer und Virtualizer; Bass- und Höhenregler sind vorhanden, Kanalpegel fehlen laut Tom's Guide.5, 4, 3
Streaming und Multiroom-Optionen
9.6
Über 20 Dienste in BluOS, AirPlay 2, Spotify, Tidal und Qobuz Connect, Roon Ready, dazu Bluetooth 5.2 mit aptX Adaptive als Sender und Empfänger: mehr Streaming bietet kaum eine Soundbar.1, 5, 6
Latenzverhalten
7.1
Per eARC kommt der Ton direkt vom Fernseher; ohne HDMI-Eingang hängt die Konsole am TV, dessen Verarbeitung dann die Verzögerung bestimmt, per Funk hilft aptX Adaptive.1
Aufstellung und Wandmontage
8.9
Wandhalterung, Schablone und Schrauben liegen bei; an der Wand trägt die Soundbar 8,45 Zentimeter auf und stellt ihren Klang selbst auf die Montage ein.1, 6
Größe und TV-Kompatibilität
7.2
Ab 55 Zoll passt die 120 Zentimeter breite Soundbar laut HIFI.DE und Tom's Guide; StereoNET sieht sie erst unter Bildschirmen ab 85 Zoll optisch untergehen.6, 4, 5
Bei Amazon kostete sie Mitte Oktober 2026 beim Händler AUDIOMATIV 1.499,00 Euro; zum Marktstart lag die Preisempfehlung bei 1.299 Euro. Mehr Heimkino-Ausstattung bieten die Klipsch Flexus Core 300 und die Samsung HW-QS95GH.7, 6
Weitere Modelle vom Einzelgerät bis zum Surround-Set zeigt die Übersicht Die besten Soundbars.
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Einordnung beruht auf den Produktangaben und der Garantieseite von Bluesound, den Tests von AREA DVD, Tom’s Guide und StereoNET sowie einer Meldung von HIFI.DE. Preis und Angebot stammen von der Amazon-Seite. Eigene Messungen liegen nicht vor.
Alle 29 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Wie wir bewerten, steht unter So entstehen unsere Bewertungen.
6.6
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 6.8→aktuell 6.6
Für ein 3.2.2-System nennt Tom's Guide den Preis hoch; bei Amazon und im Bluesound-Shop kostet die Soundbar 1.499 Euro, 200 Euro mehr als zum Marktstart.4, 1, 7, 6
Preis-LeistungBasiswert 6.8→aktuell 6.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.8 auf 6.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6.2
Für ein 3.2.2-System nennt Tom's Guide den Preis hoch; bei Amazon und im Bluesound-Shop kostet die Soundbar 1.499 Euro, 200 Euro mehr als zum Marktstart.4, 1, 7, 6
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
5.9
Subwoofer und Rücklautsprecher liegen nicht bei; ab gut 20 Quadratmetern und höherem Pegel rät AREA DVD zum Subwoofer von Bluesound, der 849 Euro kostet.3, 1
Update- und Support-Perspektive
8.2
BluOS wird laufend gepflegt: Bei AREA DVD kam schon zur Einrichtung ein Update, und die im Januar vermissten Klangregler fanden spätere Tests in der App.3, 4, 5
Folgekosten und Erweiterbarkeit
7.2
Pulse M oder Pulse Flex dienen als Rücklautsprecher, der Pulse Sub+ koppelt per Funk, fremde Subwoofer per Cinch; laut StereoNET treibt der Ausbau den Systempreis deutlich.1, 5
Garantie und Service
6.7
Ein Jahr Garantie nennt Bluesound für Soundbars aus dem eigenen Shop; beim Händlerkauf legt der Vertrieb des jeweiligen Landes die Bedingungen fest.2
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.4
Tom's Guide verweist auf die JBL Bar 1300X MKII, die für wenig mehr Geld deutlich mehr Höhe bietet, und auf Samsungs günstigere QS90H mit starkem Bass.4
Wir ordnen Technik strukturiert ein und vergleichen Produkte in drei Preisklassen. Dabei achten wir auf klare Kriterien, verständliche Sprache und nachvollziehbare Empfehlungen.
FLAC, ALAC, WAV, AIFF und MQA bis 192 kHz/24 Bit, DSD256
Smart-Home-Plattform
Amazon Alexa
Streaming
BluOS mit über 20 Diensten, AirPlay 2, Spotify Connect, Tidal Connect, Qobuz Connect, Roon Ready
Tonformate
Dolby Atmos, Dolby TrueHD, Dolby Digital Plus, Dolby Digital, LPCM; kein DTS
Treiber
16 laut Bluesound: fünf Hochtöner (21 mm), fünf Mitteltöner (44 x 75 mm), zwei Tieftöner (102 mm), vier Passivmembranen (102 mm)
WLAN-Standard
Wi-Fi 5
Audioqualität7.5
Sprachverständlichkeit
7.6
Stimmen gibt die Soundbar laut AREA DVD sehr sauber wieder, ein eigener Center-Kanal ist vorhanden; Tom's Guide verstand fast alles, hörte in zwei Filmen aber raue, knisternde Dialoge.1, 3, 4
Abstimmung und Tonalität
8.4
Neutral und hochauflösend nennt AREA DVD die Abstimmung, StereoNET warm und detailreich; bei Musik klingt sie dort wie ein großer Funklautsprecher.3, 5
Bassfundament und Subwoofer-Anbindung
7.4
Zwei 102-Millimeter-Tieftöner mit vier Passivmembranen liefern laut AREA DVD ein präzises Fundament; StereoNET lobt den Punch, so tief wie Devialet Dione oder KEF XIO reicht er nicht.1, 3, 5
Dynamik und Pegelfestigkeit
7.6
Hohe Lautstärke bringt die Soundbar laut StereoNET nicht aus der Ruhe; AREA DVD vermisst bei hohem Pegel Volumen im Bass und rät ab gut 20 Quadratmetern zum Subwoofer.5, 3
Raumwirkung und Surround-Eindruck
7.1
Breiter als der Fernseher zeichnet sie laut StereoNET die Bühne; ohne Surround-Kanäle fehlt aber Einhüllung, und Tom's Guide vermisst Breite und Tiefe.5, 4
Ortbarkeit von Effekten
6.9
Atmos-Effekte von oben wirken laut AREA DVD authentisch und klar aufgebaut; Tom's Guide hörte Jets um sich herum, aber nicht über sich hinwegziehen.3, 4
Verhalten bei niedriger und hoher Lautstärke
7.5
Leise hören unterstützt der Modus Late Night, ein Lautstärke-Limit lässt sich setzen; laut bleibt der Klang stabil, nur dem Bass fehlt dann laut AREA DVD Durchschlagskraft.1, 3, 5
Verarbeitung7.5
Materialqualität und Passgenauigkeit
8.2
Aluminiumchassis mit Stoffbezug nennt Bluesound, AREA DVD beschreibt sauber verarbeiteten Kunststoff mit fest sitzendem Gewebe und verchromten Logos; StereoNET findet die Form schlank und unaufdringlich.1, 3, 5
Stabilität von Gehäuse und Frontgitter
7.9
Mit 6,69 Kilogramm ist die 120 Zentimeter breite Soundbar leichter als erwartet, wie Tom's Guide anmerkt; gummierte Füße geben Halt, das Gewebe ist fest aufgespannt.1, 4, 3
Qualität von Anschlüssen und Tasten
7.6
Sensortasten für Wiedergabe, Lautstärke und zwei Speicherplätze reagieren auf Annäherung; ein Display fehlt, eine LED zeigt nur den Status.1, 3, 5
Robustheit der Fernbedienung
6.4
Eine Fernbedienung liegt nicht bei, was Tom's Guide bemängelt; der Infrarotempfänger lernt aber die Befehle der TV-Fernbedienung, und per eARC regelt der Fernseher die Lautstärke.1, 4
Kabelmanagement
7.7
HDMI-Kabel, Ethernet-Kabel und Netzkabel liegen bei; Subwoofer und Rücklautsprecher koppeln per Funk, eine Steckdose für die Soundbar genügt.1
Wärmeentwicklung und Geräuschverhalten
7.4
Zwölf Endstufen mit zusammen 500 Watt arbeiten im Gehäuse; den Betrieb gibt Bluesound für 0 bis 40 Grad frei, gekühlt wird passiv, wie bei Soundbars dieser Bauart üblich.1, 5
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
7.6
Stoff bedeckt Front und Oberseite und sitzt laut AREA DVD fest, Staub sammelt sich dort eher als auf glatten Flächen; die Sensortasten kommen ohne Mechanik aus.3, 1
Funktionen und Design7.4
Anschlussausstattung (HDMI eARC, optisch)
7.4
HDMI mit eARC, ein optischer und ein analoger Eingang, USB, Gigabit-Ethernet und ein Subwoofer-Ausgang sind vorhanden; ein HDMI-Eingang für Konsole oder Player fehlt.1, 5
Audioformate und Passthrough
6.8
Dolby Atmos, Dolby TrueHD und Dolby Digital Plus werden dekodiert, DTS und DTS:X nicht, was AREA DVD und StereoNET anmerken; Bildsignale leitet die Soundbar nicht durch.1, 3, 5
Raumkalibrierung
5.4
Eine Raumeinmessung gibt es laut Tom's Guide nicht; die Soundbar erkennt nur, ob sie an der Wand hängt oder liegt, und passt den Klang daran an.4, 6, 1
Dialog- und Nachtmodi
6.2
Late Night dämpft die Dynamik für spätes Hören; einen Dialogmodus vermisst Tom's Guide, und der Lautstärke-Angleicher zeigte dort kaum Wirkung.4, 1
App-Funktionen und EQ
7.9
BluOS ist laut StereoNET aufgeräumt und leicht zu bedienen, mit Presets, Upmixer und Virtualizer; Bass- und Höhenregler sind vorhanden, Kanalpegel fehlen laut Tom's Guide.5, 4, 3
Streaming und Multiroom-Optionen
9.6
Über 20 Dienste in BluOS, AirPlay 2, Spotify, Tidal und Qobuz Connect, Roon Ready, dazu Bluetooth 5.2 mit aptX Adaptive als Sender und Empfänger: mehr Streaming bietet kaum eine Soundbar.1, 5, 6
Latenzverhalten
7.1
Per eARC kommt der Ton direkt vom Fernseher; ohne HDMI-Eingang hängt die Konsole am TV, dessen Verarbeitung dann die Verzögerung bestimmt, per Funk hilft aptX Adaptive.1
Aufstellung und Wandmontage
8.9
Wandhalterung, Schablone und Schrauben liegen bei; an der Wand trägt die Soundbar 8,45 Zentimeter auf und stellt ihren Klang selbst auf die Montage ein.1, 6
Größe und TV-Kompatibilität
7.2
Ab 55 Zoll passt die 120 Zentimeter breite Soundbar laut HIFI.DE und Tom's Guide; StereoNET sieht sie erst unter Bildschirmen ab 85 Zoll optisch untergehen.6, 4, 5
Preis-LeistungBasiswert 6.8→aktuell 6.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.8 auf 6.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Klang und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6.2
Für ein 3.2.2-System nennt Tom's Guide den Preis hoch; bei Amazon und im Bluesound-Shop kostet die Soundbar 1.499 Euro, 200 Euro mehr als zum Marktstart.4, 1, 7, 6
Mehrwert durch Subwoofer und Rears
5.9
Subwoofer und Rücklautsprecher liegen nicht bei; ab gut 20 Quadratmetern und höherem Pegel rät AREA DVD zum Subwoofer von Bluesound, der 849 Euro kostet.3, 1
Update- und Support-Perspektive
8.2
BluOS wird laufend gepflegt: Bei AREA DVD kam schon zur Einrichtung ein Update, und die im Januar vermissten Klangregler fanden spätere Tests in der App.3, 4, 5
Folgekosten und Erweiterbarkeit
7.2
Pulse M oder Pulse Flex dienen als Rücklautsprecher, der Pulse Sub+ koppelt per Funk, fremde Subwoofer per Cinch; laut StereoNET treibt der Ausbau den Systempreis deutlich.1, 5
Garantie und Service
6.7
Ein Jahr Garantie nennt Bluesound für Soundbars aus dem eigenen Shop; beim Händlerkauf legt der Vertrieb des jeweiligen Landes die Bedingungen fest.2
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.4
Tom's Guide verweist auf die JBL Bar 1300X MKII, die für wenig mehr Geld deutlich mehr Höhe bietet, und auf Samsungs günstigere QS90H mit starkem Bass.4
Zusammenfassung
1
Die Pulse Cinema richtet sich besonders an Musikhörer, die eine hochwertige Streaming-Soundbar suchen.
2
Feine Auflösung und kräftiger Bass passen zu anspruchsvoller Musikwiedergabe.
3
BluOS erleichtert die Einbindung vieler Dienste und eines vorhandenen Multiroom-Systems.
4
Begrenzter Raumklang und fehlende Einmessung sowie TV-Komfortfunktionen schwächen den hohen Heimkino-Gegenwert.
★
Für umfassendere Heimkino-Anschlüsse und Raumeinmessung empfehlen wir die Klipsch Flexus Core 300.
Fachkommentar
Den Aufpreis würden wir für Musik und BluOS rechtfertigen
Wir würden die Pulse Cinema wählen, wenn Musik im Mittelpunkt steht und BluOS einen festen Platz im Haushalt hat. Dann passen Klanganspruch und Streamingumfang zusammen. Als teure Universallösung für Filme überzeugt sie uns weniger, weil wichtige Anpassungen und Anschlüsse fehlen. Bei diesem Preis würden wir Einmessung und nachvollziehbaren Raumklang stärker gewichten als die bloße Zahl eingebauter Treiber.