Siemens iQ500 WU14UT22 im Review: unterbaufähig mit 9 kg
23. September 2026
Die Siemens iQ500 WU14UT22 ist ein unterbaufähiger Frontlader mit 9 kg Beladung, 1400 U/min und Energieklasse A. Zur Ausstattung gehören der iQdrive-Motor, waterPerfect Plus und die Beschleunigung varioSpeed. Stand: 2026-09-23[1][2]
Energie-Effizienzklasse A für optimale Einsparungen
619,00€
auf Lager
Aktualisiert: 28. Oktober 2026 05:12
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für den Einbau unter die Arbeitsplatte
Die 25 mm starke Arbeitsplatte lässt sich abnehmen, dann passt die Maschine unter eine Küchenzeile. Beim Schleudern bleibt sie mit 72 dB in Geräuschklasse A.[1][2]
7.3
WaschleistungGut
Der Wascheffizienzindex liegt laut Datenblatt bei 1,031 und erfüllt damit die Anforderung für das Eco-Programm, die Wäsche erreicht dabei bis zu 38 Grad.[1]
Waschleistung7.3
Reinigungsleistung in Standardprogrammen
7.4
Der Wascheffizienzindex liegt laut Datenblatt bei 1,031 und erfüllt damit die Anforderung für das Eco-Programm, die Wäsche erreicht dabei bis zu 38 Grad.[1]
Fleckenentfernung
6.7
Über die Tasten Vorwäsche und Extraspülen sowie das Programm Hygiene lässt sich stärker verschmutzte Wäsche behandeln. Für eine höhere Note wäre eine Fleckenautomatik mit wählbaren Fleckenarten nötig.[2]
Rückstandsverhalten
7.2
Laut Datenblatt beträgt die Spülwirkung 5,0 Gramm je Kilogramm, zusätzlich stehen Extraspülen und ein Spülprogramm bereit.[1][2]
Gleichmäßigkeit der Wäscheverteilung
7.3
Siemens verbaut eine softTrommel und nennt ein anti-vibration Design für mehr Stabilität und Laufruhe.[2]
Schleuderwirkung und Restfeuchte
7
Im Eco-Programm schleudert die Maschine mit 1351 U/min und erreicht 51,4 Prozent Restfeuchte, das entspricht Schleudereffizienzklasse B.[1]
Leistung bei Teilbeladung
7.9
waterPerfect Plus passt den Wasserstand per Sensor an die Beladung an, das Display zeigt eine Beladungsempfehlung. Bei einem Viertel der Beladung dauert das Eco-Programm 2:30 Stunden.[1][2]
Siemens WU14UT22 gegen Bosch WGE02420 im Direktvergleich
Eine App-Anbindung nennt Siemens für dieses Modell nicht, gesteuert wird also nur am Gerät. Beim Schleudern erreicht es 51,4 Prozent Restfeuchte und damit Klasse B.[1][2]
7.6
VerarbeitungGut
Mit 71,7 kg netto ist das Gerät schwer gebaut, die 25 mm starke Arbeitsplatte lässt sich für den Unterbau abnehmen.[2]
Verarbeitung7.6
Stabilität von Gehäuse und Trommel
7.8
Mit 71,7 kg netto ist das Gerät schwer gebaut, die 25 mm starke Arbeitsplatte lässt sich für den Unterbau abnehmen.[2]
Bedient wird über touchControl-Tasten für Fertig in, Extraspülen, Temperatur, varioSpeed, Vorwäsche und Drehzahl.[2]
Verarbeitung von Waschmittelschublade und Einspülkammern
7.3
Siemens verbaut eine Leichtreinigungsschublade; ihre glatten Flächen lassen Waschmittelreste weniger leicht anhaften als bei einfachen Einspülkästen.[2]
Vibrationsverhalten im Betrieb
8.1
iQdrive und das anti-vibration Design sollen den Lauf beruhigen, beim Schleudern erreicht die Maschine 72 dB in Geräuschklasse A.[1][2]
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
7.6
Trommel reinigen erinnert selbst an die nächste Reinigung. Als Sonderzubehör gibt es einen Mikroplastikfilter.[2]
Technik und Ausstattung im Detail
Laut EU-Datenblatt benötigt die WU14UT22 im Eco-Programm 50 Liter Wasser und 0,489 kWh je Durchlauf, bei voller Beladung dauert das Programm 3:48 Stunden.[1] varioSpeed verkürzt Programme um bis zu 65 Prozent, das LED-Display zeigt Beladungsempfehlung und Verbrauch. Als Wasserschutz nennt Siemens aquaSecure Plus, die Trommelreinigung erinnert an ihren nächsten Einsatz.[2]
6.8
Funktionen und DesignBefriedigend
Insgesamt 14 Programme stehen bereit, darunter Outdoor, Dessous, Hemden/Business, Hygiene und Pflegeleicht Plus.[2]
Funktionen und Design6.8
Programmauswahl und Temperaturbereiche
7.6
Insgesamt 14 Programme stehen bereit, darunter Outdoor, Dessous, Hemden/Business, Hygiene und Pflegeleicht Plus.[2]
Kurzprogramme und Programmdauer
8.3
Über speedPack L verkürzt varioSpeed Programme um bis zu 65 Prozent, Super 30/15 wäscht in 30 oder 15 Minuten. Das Eco-Programm dauert bei voller Beladung 3:48 Stunden.[1][2]
Beladungserkennung und Automatikfunktionen
6.9
waterPerfect Plus erkennt die Beladung per Sensor und passt das Wasser an, das Display zeigt Beladungsempfehlung und Verbrauch; eine automatische Dosierung wie i-Dos der iQ700 gehört bei der iQ500 nicht dazu, deshalb eine Note knapp über der Mitte.[2]
Zusatzfunktionen wie Dampf oder Hygienemodus
6.2
Für Hygiene gibt es ein eigenes Programm; eine Dampffunktion wie smartFinish der günstigeren iQ300 WM14N127 hat dieses Modell nicht, deshalb eine mittlere Note.[2][5]
Lautstärke und Laufkultur
8.1
Mit 72 dB beim Schleudern erreicht die Maschine Geräuschklasse A.[1]
Bedienlogik
7.7
Start/Pause mit Nachlegefunktion, Fertig-in-Zeit bis 24 Stunden und Drehzahlabwahl liegen direkt auf eigenen Tasten.[2]
Display-Ablesbarkeit
8.1
Das große LED-Display zeigt Programmablauf, Temperatur, Drehzahl, Restzeit, Beladungsempfehlung und Verbrauch.[2]
App-Funktionen und Automationen
1.8
Das EU-Datenblatt führt keinen vernetzten Bereitschaftsbetrieb, das Gerät hat also kein WLAN-Modul; Automationen beschränken sich auf die Fertig-in-Zeit bis 24 Stunden, deshalb eine sehr niedrige Note.[1][2]
Preisvergleich
Siemens iQ500 WU14UT22 Frontlader
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Die Siemens iQ500 WU14UT22 wäscht 9 kg und lässt sich dank abnehmbarer Arbeitsplatte unter eine Küchenzeile schieben. Mit 72 dB bleibt sie in Geräuschklasse A, waterPerfect Plus passt das Wasser an die Beladung an. Mit 49 kWh je 100 Zyklen liegt sie knapp in Klasse A.
Waschleistung
7.3
Verarbeitung
7.6
Funktionen und Design
6.8
Preis-Leistung
6.2
PROS
Unterbaufähig mit 9 kg
Leise mit 72 dB (Klasse A)
varioSpeed und 15-Minuten-Wäsche
CONS
Restfeuchte 51,4 Prozent (Klasse B)
Keine App-Anbindung
Eco-Programm dauert 3:48 Stunden
Unterm Strich ist die Siemens iQ500 WU14UT22 ein leiser, unterbaufähiger 9-kg-Frontlader mit schnellen Optionen. Gedämpft wird das Urteil durch die fehlende App, ohne die sich die Maschine nicht aus der Ferne bedienen lässt.
Leiser und ebenfalls unterbaufähig, aber mit 8 kg kleiner ist die Bosch WUU28T70. Kleiner und günstiger, dafür mit smartFinish-Dampf, aber erst ab 85 cm Nischenhöhe unterschiebbar ist die Siemens iQ300 WM14N127. Weitere Modelle ordnet die Waschmaschinen-Übersicht ein.
Siemens WU14UT22 iQ500 Waschmaschine 9 kg
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SIEMENS WU14UT22 iQ500 Waschmaschine (9 kg, 1400 U/Min., A)
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SIEMENS WU14UT22 iQ500 Waschmaschine (9 kg, 1400 U/Min., A)
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Amazon Preis aktualisiert am: 28. Oktober 2026 05:12
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6.2
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 7.0→aktuell 6.2
Für rund 559 Euro gibt es 9 kg, Unterbaufähigkeit und einen leisen Lauf, aber keine App.[3]
Preis-LeistungBasiswert 7.0→aktuell 6.2
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 7% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.0 auf 6.2 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Ausstattung und Leistung im Verhältnis zum Preis
7.1
Für rund 559 Euro gibt es 9 kg, Unterbaufähigkeit und einen leisen Lauf, aber keine App.[3]
Energie- und Wasserverbrauch als laufende Kosten
7.5
Mit 49 kWh je 100 Zyklen und 50 Litern im Eco-Programm liegt die Maschine bei EEI 51,4 knapp in Energieklasse A.[1]
erwartbare Lebensdauer
7.4
Siemens beschreibt den iQdrive-Motor als langlebig und leise, aquaSecure Plus beugt Wasserschäden vor; das EU-Datenblatt nennt aber nur 24 Monate Garantie ohne verlängerte Motorgarantie wie bei der iQ700, deshalb eine ordentliche Note.[1][2]
Ersatzteilpreise und Reparierbarkeit
6.1
Für Waschmaschinen verlangen die EU-Ökodesignregeln, dass wichtige Ersatzteile mindestens zehn Jahre verfügbar bleiben; Preise veröffentlicht Siemens im Datenblatt nicht, deshalb eine mittlere Note.[2]
Die Siemens iQ300 WM14N127 fasst 8 kg, braucht mit 46 kWh je 100 Zyklen etwas weniger Strom und bietet smartFinish-Dampf, passt ohne abnehmbare Arbeitsplatte aber erst in Nischen ab 85 cm Höhe.[4][5]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage sind das EU-Datenblatt aus der EPREL-Datenbank, das Datenblatt von Siemens und die Angebotsdaten des Handels. Ein eigener Praxistest liegt nicht vor. Die Noten der Detail-Analyse leiten sich aus Ausstattung, Verbrauchs- und Geräuschwerten sowie der Bauart ab.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
Der Wascheffizienzindex liegt laut Datenblatt bei 1,031 und erfüllt damit die Anforderung für das Eco-Programm, die Wäsche erreicht dabei bis zu 38 Grad.[1]
Fleckenentfernung
6.7
Über die Tasten Vorwäsche und Extraspülen sowie das Programm Hygiene lässt sich stärker verschmutzte Wäsche behandeln. Für eine höhere Note wäre eine Fleckenautomatik mit wählbaren Fleckenarten nötig.[2]
Rückstandsverhalten
7.2
Laut Datenblatt beträgt die Spülwirkung 5,0 Gramm je Kilogramm, zusätzlich stehen Extraspülen und ein Spülprogramm bereit.[1][2]
Gleichmäßigkeit der Wäscheverteilung
7.3
Siemens verbaut eine softTrommel und nennt ein anti-vibration Design für mehr Stabilität und Laufruhe.[2]
Schleuderwirkung und Restfeuchte
7
Im Eco-Programm schleudert die Maschine mit 1351 U/min und erreicht 51,4 Prozent Restfeuchte, das entspricht Schleudereffizienzklasse B.[1]
Leistung bei Teilbeladung
7.9
waterPerfect Plus passt den Wasserstand per Sensor an die Beladung an, das Display zeigt eine Beladungsempfehlung. Bei einem Viertel der Beladung dauert das Eco-Programm 2:30 Stunden.[1][2]
Verarbeitung7.6
Stabilität von Gehäuse und Trommel
7.8
Mit 71,7 kg netto ist das Gerät schwer gebaut, die 25 mm starke Arbeitsplatte lässt sich für den Unterbau abnehmen.[2]
Bedient wird über touchControl-Tasten für Fertig in, Extraspülen, Temperatur, varioSpeed, Vorwäsche und Drehzahl.[2]
Verarbeitung von Waschmittelschublade und Einspülkammern
7.3
Siemens verbaut eine Leichtreinigungsschublade; ihre glatten Flächen lassen Waschmittelreste weniger leicht anhaften als bei einfachen Einspülkästen.[2]
Vibrationsverhalten im Betrieb
8.1
iQdrive und das anti-vibration Design sollen den Lauf beruhigen, beim Schleudern erreicht die Maschine 72 dB in Geräuschklasse A.[1][2]
Wartungszugang und typische Verschleißstellen
7.6
Trommel reinigen erinnert selbst an die nächste Reinigung. Als Sonderzubehör gibt es einen Mikroplastikfilter.[2]
Funktionen und Design6.8
Programmauswahl und Temperaturbereiche
7.6
Insgesamt 14 Programme stehen bereit, darunter Outdoor, Dessous, Hemden/Business, Hygiene und Pflegeleicht Plus.[2]
Kurzprogramme und Programmdauer
8.3
Über speedPack L verkürzt varioSpeed Programme um bis zu 65 Prozent, Super 30/15 wäscht in 30 oder 15 Minuten. Das Eco-Programm dauert bei voller Beladung 3:48 Stunden.[1][2]
Beladungserkennung und Automatikfunktionen
6.9
waterPerfect Plus erkennt die Beladung per Sensor und passt das Wasser an, das Display zeigt Beladungsempfehlung und Verbrauch; eine automatische Dosierung wie i-Dos der iQ700 gehört bei der iQ500 nicht dazu, deshalb eine Note knapp über der Mitte.[2]
Zusatzfunktionen wie Dampf oder Hygienemodus
6.2
Für Hygiene gibt es ein eigenes Programm; eine Dampffunktion wie smartFinish der günstigeren iQ300 WM14N127 hat dieses Modell nicht, deshalb eine mittlere Note.[2][5]
Lautstärke und Laufkultur
8.1
Mit 72 dB beim Schleudern erreicht die Maschine Geräuschklasse A.[1]
Bedienlogik
7.7
Start/Pause mit Nachlegefunktion, Fertig-in-Zeit bis 24 Stunden und Drehzahlabwahl liegen direkt auf eigenen Tasten.[2]
Display-Ablesbarkeit
8.1
Das große LED-Display zeigt Programmablauf, Temperatur, Drehzahl, Restzeit, Beladungsempfehlung und Verbrauch.[2]
App-Funktionen und Automationen
1.8
Das EU-Datenblatt führt keinen vernetzten Bereitschaftsbetrieb, das Gerät hat also kein WLAN-Modul; Automationen beschränken sich auf die Fertig-in-Zeit bis 24 Stunden, deshalb eine sehr niedrige Note.[1][2]
Preis-LeistungBasiswert 7.0→aktuell 6.2
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 7% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.0 auf 6.2 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Ausstattung und Leistung im Verhältnis zum Preis
7.1
Für rund 559 Euro gibt es 9 kg, Unterbaufähigkeit und einen leisen Lauf, aber keine App.[3]
Energie- und Wasserverbrauch als laufende Kosten
7.5
Mit 49 kWh je 100 Zyklen und 50 Litern im Eco-Programm liegt die Maschine bei EEI 51,4 knapp in Energieklasse A.[1]
erwartbare Lebensdauer
7.4
Siemens beschreibt den iQdrive-Motor als langlebig und leise, aquaSecure Plus beugt Wasserschäden vor; das EU-Datenblatt nennt aber nur 24 Monate Garantie ohne verlängerte Motorgarantie wie bei der iQ700, deshalb eine ordentliche Note.[1][2]
Ersatzteilpreise und Reparierbarkeit
6.1
Für Waschmaschinen verlangen die EU-Ökodesignregeln, dass wichtige Ersatzteile mindestens zehn Jahre verfügbar bleiben; Preise veröffentlicht Siemens im Datenblatt nicht, deshalb eine mittlere Note.[2]
Die Siemens iQ300 WM14N127 fasst 8 kg, braucht mit 46 kWh je 100 Zyklen etwas weniger Strom und bietet smartFinish-Dampf, passt ohne abnehmbare Arbeitsplatte aber erst in Nischen ab 85 cm Höhe.[4][5]
Zusammenfassung
1
Die Siemens eignet sich für Haushalte, die eine große Waschmaschine unter einer Arbeitsplatte unterbringen möchten.
2
Die abnehmbare Geräteplatte schafft die Voraussetzung für den Unterbau, dessen Maße am Stellplatz geprüft werden müssen.
3
Beladungsanpassung und Beschleunigungsoptionen unterstützen flexible Wäscheplanung.
4
Eine App-Steuerung fehlt; auch nach dem Schleudern bleibt eine mittlere Restfeuchte in der Wäsche.
★
Für einen leiseren Unterbau empfehlen wir die Bosch WUU28T70, deren Trommel kleiner ist und deren Waschverbrauch höher liegt.
Fachkommentar
Unterbaufähigkeit ist hier wichtiger als zusätzliche Vernetzung
Wir würden die Siemens vor allem wegen ihrer Kombination aus Unterbaufähigkeit und großer Trommel auswählen. Das löst ein konkretes Platzproblem in der Küche. Die fehlende App wäre für uns dabei zweitrangig. Entscheidend sind die tatsächlich verfügbare Nischenhöhe und die Geräuschverträglichkeit am Standort; die abnehmbare Platte allein ersetzt keine sorgfältige Einbauplanung.