Roborock QV 35A: Saug-Wischroboter mit Multifunktionsdock
8. September 2026
Der Roborock QV 35A ist ein Saug-Wischroboter mit Multifunktionsdock für die regelmäßige Bodenpflege. Zwei rotierende Mopps ergänzen das Saugen, und die Station wäscht und trocknet die Tücher, leert den Staubbehälter und füllt den Roboter mit Wasser nach.1
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Geeignet für regelmäßige Bodenpflege mit automatischer Moppwäsche
Die dokumentierte Praxiserfahrung zeigt eine gute Aufnahme typischen Alltagsschmutzes, was zu regelmäßigen Fahrten nach dem Essen oder Kochen passt.2 Raumauswahl und Zeitpläne lassen sich über die App festlegen, zudem können mehrere Karten gespeichert werden. Für andere Etagen muss der Roboter allerdings von Hand umgesetzt werden.1, 3
6.8
ReinigungsleistungBefriedigend
Brotkrümel, Ketchup und Tierhaare nahm der QV 35A im mehrwöchigen Test von Cadena SER mühelos auf, 8.000 Pa reichen für Alltagsschmutz.1, 2 Messwerte zur Teppichaufnahme fehlen, gegenüber dem QV 35S mit 10.000 Pa ist etwas weniger Reserve zu erwarten.
Reinigungsleistung6.8
Aufnahme auf Hartboden und Teppich
7.2
Brotkrümel, Ketchup und Tierhaare nahm der QV 35A im mehrwöchigen Test von Cadena SER mühelos auf, 8.000 Pa reichen für Alltagsschmutz.1, 2 Messwerte zur Teppichaufnahme fehlen, gegenüber dem QV 35S mit 10.000 Pa ist etwas weniger Reserve zu erwarten.
Verhalten bei Tierhaaren und feinem Staub
6.7
Trotz viel Hundehaar verhedderte sich der Roboter im Test nicht, in den Teppich eingetretene Haare blieben aber teilweise liegen.2 Für Tierhaushalte mit Hartboden reicht das, auf Teppich nur eingeschränkt.
Bürstenwirkung und Bodenkontakt
7
Die schwimmende Gummihauptbürste mit Spiralprofil und die asymmetrische Seitenbürste bilden ein doppeltes Anti-Tangle-System.1 Im Test nahm es Schmutz schnell und ohne Blockaden auf.2
Kanten- und Eckenleistung
6.9
Seitenbürste und Mopps schwenken aus und erreichten im Test auch schwierige Ecken.2 Gut fällt der Praxiseindruck an Rändern aus.
Stabilität der Leistung bei vollem Behälter
6.8
Den 330-ml-Behälter leert die Station in einen 2,7-Liter-Beutel.1 Ein voller Behälter bremst die Leistung dadurch kaum, auch über mehrere Räume.
Wischleistung und Wassersteuerung bei Kombimodellen
6.3
Zwei rotierende Mopps mit 200 U/min entfernten frischen Schmutz gut, ältere, eingetrocknete Flecken mussten die Tester von Hand nachwischen.1, 2
Ungeeignet für die gründliche Entfernung alter Flecken und festsitzender Teppichhaare
Ältere, fest haftende Flecken können Nachwischen erfordern, auch tief im Teppich sitzende Haare werden nicht zuverlässig vollständig entfernt.2 Die automatisch anhebbaren Mopps ersetzen keine passende Teppichstrategie, besonders empfindliche Flächen sollten bei Bedarf als Sperrbereich eingerichtet werden.1, 3
Roborock QV 35A gegen Roborock QV 35S im Direktvergleich
Roborock nennt bis zu zwei Zentimeter überwindbare Schwellen. Dagegen beträgt die Moppanhebung zehn Millimeter und beschreibt nur den Abstand beim Anheben der Wischeinheit.1 Kabel und kleine Gegenstände sollten vor der Fahrt weggeräumt werden, auch die Zufahrt zur Station muss frei bleiben. So gelingt die Rückkehr zum Waschen, Entleeren und Laden leichter.3
7.1
VerarbeitungGut
Roboter und Station wirken im Test wie Premiumgeräte, schlicht und funktional gestaltet.2 Ohne Qualitätsprüfung ist eine solide Kunststoffverarbeitung auf Roborock-Niveau zu erwarten.
Verarbeitung7.1
Materialqualität
6.8
Roboter und Station wirken im Test wie Premiumgeräte, schlicht und funktional gestaltet.2 Ohne Qualitätsprüfung ist eine solide Kunststoffverarbeitung auf Roborock-Niveau zu erwarten.
Passgenauigkeit von Klappen und Tanks
6.9
Frischwassertank mit 4 Litern und Schmutzwassertank mit 3,5 Litern werden von oben entnommen, die Stationsbasis ist abnehmbar.1, 3 Mängel an Passung oder Dichtigkeit sind nicht berichtet.
Qualität von Bürsten, Rollen und Dichtungen
6.8
Hauptbürste und Seitenbürste blieben trotz viel Hundehaar frei, das Anti-Tangle-System funktionierte im Alltag.2 Rollen und Dichtungen fielen nicht auf.
Stabilität der Station und Andockverhalten
7.7
Absaugen, Moppwäsche, Kaltlufttrocknung und Nachfüllen übernimmt die Station; das Ergebnis lobt Cadena SER ausdrücklich.1, 2 Mit 34 × 48,7 × 51,9 cm ist sie groß, die Wartungszyklen können mehrere Stunden dauern.
Haltbarkeit typischer Verschleißteile
6.6
Staubbeutel, Filter, Bürsten und Mopptücher sind regelmäßige Verschleißteile, die Roborock einzeln verkauft.1 Einwegbeutel erhöhen den Verbrauch gegenüber beutellosen Stationen.
Wartungszugang und Reparierbarkeit
7.7
Zur Reinigung lässt sich die Stationsbasis abnehmen, Bürste, Filter und Mopps sind ohne Werkzeug zugänglich.1, 3
Kaltlufttrocknung und Handpflege
Die Mopps werden mit kalter Luft getrocknet, was mehrere Stunden dauern kann. Dabei drehen sie sich regelmäßig, damit die Luft verschiedene Stellen erreicht.1, 2 Schmutzwassertank und Wascheinsatz müssen trotzdem gereinigt werden. Auch Bürsten, Filter und Sensoren brauchen Pflege, und die abnehmbare Stationsbasis erleichtert den Zugang zu Schmutzresten.1, 3
7.7
Funktionen und DesignGut
PreciSense-LiDAR und Reactive Tech kartierten die Wohnung präzise und umfuhren im Test jedes Hindernis, von dünnen Tischbeinen bis zur E-Gitarre.1, 2 Eine Kamera für Kleinteile wie Kabel hat er nicht.
Funktionen und Design7.7
Navigation und Hinderniserkennung
8.2
PreciSense-LiDAR und Reactive Tech kartierten die Wohnung präzise und umfuhren im Test jedes Hindernis, von dünnen Tischbeinen bis zur E-Gitarre.1, 2 Eine Kamera für Kleinteile wie Kabel hat er nicht.
Kartenverwaltung
7.9
Bis zu vier Karten speichert der Roboter, die Räume teilte er im Test sauber ab.2
Zonen und Sperrbereiche
8.2
Raumwahl, Zeitpläne und Sperrzonen lassen sich in der App festlegen.1
Teppicherkennung und Teppichstrategien
7.5
Auf Teppich heben sich die Mopps an, Teppichstrategien lassen sich einstellen.1 Eine Moppablage für reine Teppichfahrten gibt es nicht.
App-Funktionen und Automationen
7.9
Die App lobt Cadena SER als besonders gelungen, mit SmartPlan passt sie Saugleistung und Wassermenge automatisch an.2
Akkulaufzeit und Flächenleistung
7.3
Der 5.200-mAh-Akku soll bis zu 180 Minuten reichen.1 Für mittelgroße Wohnungen dürfte eine Ladung genügen.
Lautstärke und Fahrverhalten
7.6
Roborock nennt 63 dB, im Test war der Roboter kaum zu hören, nur die kurze Absaugung an der Station ist laut.1, 2
Staubbehälter- und Wasserhandling
7.3
Staubentleerung und Wasserversorgung des Roboters laufen automatisch, die Stationstanks werden von Hand befüllt und geleert.1, 3
Fazit und Kaufempfehlungen
7.3Gesamtwertung
Gut
Der Roborock QV 35A ist ein Saug-Wischroboter mit Multifunktionsdock für die regelmäßige Bodenpflege. Zwei rotierende Mopps ergänzen das Saugen. Die Station wäscht und trocknet die Tücher, leert den Staubbehälter und füllt den Roboter mit Wasser nach.
Reinigungsleistung
6.8
Verarbeitung
7.1
Funktionen und Design
7.7
Preis-Leistung
7.6
PROS
Multifunktionsdock
Abnehmbare Stationsbasis
Rotierende anhebbare Mopps
Mehrere Karten und Zeitpläne
CONS
Keine Heißlufttrocknung
Handpflege bleibt nötig
Zusätzliche Reinigung bei hartnäckigem Schmutz
Station benötigt freien Stellplatz
Der QV 35A kommt für Haushalte infrage, die regelmäßig saugen und wischen lassen möchten und automatische Moppwäsche wünschen. Mehrere wiederkehrende Arbeiten nimmt die Station ab.
Gedämpft wird das Urteil durch alte Flecken und fest sitzende Teppichhaare, für die diese Unterstützung nicht immer ausreicht. Auch mit Multifunktionsdock bleiben Wasserpflege und die regelmäßige Reinigung der Bauteile nötig.
Mit rund 420 Euro kostet er mehr als der fast baugleiche QV 35S mit 10.000 Pa für rund 330 Euro.1 Die Ausstattung ist gut, das Preis-Leistungs-Verhältnis im eigenen Haus aber schwächer.
Preis-LeistungBasiswert 6.5→aktuell 7.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 27% unter dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.5 auf 7.6 angehoben.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Reinigungsleistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6.7
Mit rund 420 Euro kostet er mehr als der fast baugleiche QV 35S mit 10.000 Pa für rund 330 Euro.1 Die Ausstattung ist gut, das Preis-Leistungs-Verhältnis im eigenen Haus aber schwächer.
Automationsumfang (Absaugstation, Wischstation)
7.3
Absaugen, Moppwäsche, Kaltlufttrocknung und automatisches Befüllen übernimmt die Station.1 Heißwasserwäsche oder Heißlufttrocknung gibt es nicht.
Folgekosten für Beutel, Filter und Bürsten
5.9
Laufende Kosten entstehen durch Einweg-Staubbeutel, Filter, Bürsten und Mopptücher.1 Das liegt im üblichen Rahmen von Beutelstationen.
erwartbare Lebensdauer
6.6
Roborock gibt zwei Jahre Garantie und versorgt die QV-Reihe mit Ersatzteilen.1 Die solide Plattform spricht für eine übliche Lebensdauer der Mittelklasse.
Ersatzteilpreise und Service
7
Beutel, Filter, Bürsten und Mopps verkauft Roborock direkt, dazu kommt ein breiter Händlermarkt.1 Die Versorgung ist gut.
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.4
Der Roborock QV 35S ist nahezu baugleich, saugt mit 10.000 Pa stärker und kostet rund 330 Euro. Solange der Preisunterschied besteht, ist der QV 35A die schwächere Wahl.
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Einordnung verbindet die mehrwöchige Praxiserfahrung von Cadena SER mit Roborocks Produktdaten und der Originalanleitung. Eigene Messungen liegen nicht vor. Das Set betrifft zusätzliches Zubehör; die Geräteeinordnung gilt dem QV 35A. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Der Roborock QV 35A ist ein Saug-Wischroboter mit Multifunktionsdock für die regelmäßige Bodenpflege. Zwei rotierende Mopps ergänzen das Saugen. Die Station wäscht und trocknet die Tücher, leert den Staubbehälter und füllt den Roboter mit Wasser nach.
Reinigungsleistung
6.8
Verarbeitung
7.1
Funktionen und Design
7.7
Preis-Leistung
7.6
PROS
Multifunktionsdock
Abnehmbare Stationsbasis
Rotierende anhebbare Mopps
Mehrere Karten und Zeitpläne
CONS
Keine Heißlufttrocknung
Handpflege bleibt nötig
Zusätzliche Reinigung bei hartnäckigem Schmutz
Station benötigt freien Stellplatz
Roborock QV 35A Saugroboter mit Wischfunktion
Hochleistungs-Saugkraft und Wischtechnik
Befristetes Angebot
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Aktualisiert: 28. Oktober 2026 03:54
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Brotkrümel, Ketchup und Tierhaare nahm der QV 35A im mehrwöchigen Test von Cadena SER mühelos auf, 8.000 Pa reichen für Alltagsschmutz.1, 2 Messwerte zur Teppichaufnahme fehlen, gegenüber dem QV 35S mit 10.000 Pa ist etwas weniger Reserve zu erwarten.
Verhalten bei Tierhaaren und feinem Staub
6.7
Trotz viel Hundehaar verhedderte sich der Roboter im Test nicht, in den Teppich eingetretene Haare blieben aber teilweise liegen.2 Für Tierhaushalte mit Hartboden reicht das, auf Teppich nur eingeschränkt.
Bürstenwirkung und Bodenkontakt
7
Die schwimmende Gummihauptbürste mit Spiralprofil und die asymmetrische Seitenbürste bilden ein doppeltes Anti-Tangle-System.1 Im Test nahm es Schmutz schnell und ohne Blockaden auf.2
Kanten- und Eckenleistung
6.9
Seitenbürste und Mopps schwenken aus und erreichten im Test auch schwierige Ecken.2 Gut fällt der Praxiseindruck an Rändern aus.
Stabilität der Leistung bei vollem Behälter
6.8
Den 330-ml-Behälter leert die Station in einen 2,7-Liter-Beutel.1 Ein voller Behälter bremst die Leistung dadurch kaum, auch über mehrere Räume.
Wischleistung und Wassersteuerung bei Kombimodellen
6.3
Zwei rotierende Mopps mit 200 U/min entfernten frischen Schmutz gut, ältere, eingetrocknete Flecken mussten die Tester von Hand nachwischen.1, 2
Verarbeitung7.1
Materialqualität
6.8
Roboter und Station wirken im Test wie Premiumgeräte, schlicht und funktional gestaltet.2 Ohne Qualitätsprüfung ist eine solide Kunststoffverarbeitung auf Roborock-Niveau zu erwarten.
Passgenauigkeit von Klappen und Tanks
6.9
Frischwassertank mit 4 Litern und Schmutzwassertank mit 3,5 Litern werden von oben entnommen, die Stationsbasis ist abnehmbar.1, 3 Mängel an Passung oder Dichtigkeit sind nicht berichtet.
Qualität von Bürsten, Rollen und Dichtungen
6.8
Hauptbürste und Seitenbürste blieben trotz viel Hundehaar frei, das Anti-Tangle-System funktionierte im Alltag.2 Rollen und Dichtungen fielen nicht auf.
Stabilität der Station und Andockverhalten
7.7
Absaugen, Moppwäsche, Kaltlufttrocknung und Nachfüllen übernimmt die Station; das Ergebnis lobt Cadena SER ausdrücklich.1, 2 Mit 34 × 48,7 × 51,9 cm ist sie groß, die Wartungszyklen können mehrere Stunden dauern.
Haltbarkeit typischer Verschleißteile
6.6
Staubbeutel, Filter, Bürsten und Mopptücher sind regelmäßige Verschleißteile, die Roborock einzeln verkauft.1 Einwegbeutel erhöhen den Verbrauch gegenüber beutellosen Stationen.
Wartungszugang und Reparierbarkeit
7.7
Zur Reinigung lässt sich die Stationsbasis abnehmen, Bürste, Filter und Mopps sind ohne Werkzeug zugänglich.1, 3
Funktionen und Design7.7
Navigation und Hinderniserkennung
8.2
PreciSense-LiDAR und Reactive Tech kartierten die Wohnung präzise und umfuhren im Test jedes Hindernis, von dünnen Tischbeinen bis zur E-Gitarre.1, 2 Eine Kamera für Kleinteile wie Kabel hat er nicht.
Kartenverwaltung
7.9
Bis zu vier Karten speichert der Roboter, die Räume teilte er im Test sauber ab.2
Zonen und Sperrbereiche
8.2
Raumwahl, Zeitpläne und Sperrzonen lassen sich in der App festlegen.1
Teppicherkennung und Teppichstrategien
7.5
Auf Teppich heben sich die Mopps an, Teppichstrategien lassen sich einstellen.1 Eine Moppablage für reine Teppichfahrten gibt es nicht.
App-Funktionen und Automationen
7.9
Die App lobt Cadena SER als besonders gelungen, mit SmartPlan passt sie Saugleistung und Wassermenge automatisch an.2
Akkulaufzeit und Flächenleistung
7.3
Der 5.200-mAh-Akku soll bis zu 180 Minuten reichen.1 Für mittelgroße Wohnungen dürfte eine Ladung genügen.
Lautstärke und Fahrverhalten
7.6
Roborock nennt 63 dB, im Test war der Roboter kaum zu hören, nur die kurze Absaugung an der Station ist laut.1, 2
Staubbehälter- und Wasserhandling
7.3
Staubentleerung und Wasserversorgung des Roboters laufen automatisch, die Stationstanks werden von Hand befüllt und geleert.1, 3
Preis-LeistungBasiswert 6.5→aktuell 7.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 27% unter dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.5 auf 7.6 angehoben.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Reinigungsleistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
6.7
Mit rund 420 Euro kostet er mehr als der fast baugleiche QV 35S mit 10.000 Pa für rund 330 Euro.1 Die Ausstattung ist gut, das Preis-Leistungs-Verhältnis im eigenen Haus aber schwächer.
Automationsumfang (Absaugstation, Wischstation)
7.3
Absaugen, Moppwäsche, Kaltlufttrocknung und automatisches Befüllen übernimmt die Station.1 Heißwasserwäsche oder Heißlufttrocknung gibt es nicht.
Folgekosten für Beutel, Filter und Bürsten
5.9
Laufende Kosten entstehen durch Einweg-Staubbeutel, Filter, Bürsten und Mopptücher.1 Das liegt im üblichen Rahmen von Beutelstationen.
erwartbare Lebensdauer
6.6
Roborock gibt zwei Jahre Garantie und versorgt die QV-Reihe mit Ersatzteilen.1 Die solide Plattform spricht für eine übliche Lebensdauer der Mittelklasse.
Ersatzteilpreise und Service
7
Beutel, Filter, Bürsten und Mopps verkauft Roborock direkt, dazu kommt ein breiter Händlermarkt.1 Die Versorgung ist gut.
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.4
Der Roborock QV 35S ist nahezu baugleich, saugt mit 10.000 Pa stärker und kostet rund 330 Euro. Solange der Preisunterschied besteht, ist der QV 35A die schwächere Wahl.
Zusammenfassung
1
Der Roborock QV 35A passt zur regelmäßigen Saug- und Wischpflege im Alltag.
2
Gute Aufnahme typischer Verschmutzung und Raumplanung unterstützen feste Reinigungszeiten.
3
Das Multifunktionsdock übernimmt Entleerung, Moppwäsche und Wasserbefüllung.
4
Alte Flecken, fest sitzende Teppichhaare und verbleibende Tankpflege erfordern Nacharbeit.
★
Für gründlichere Aufnahme eingebetteter Teppichhaare empfehlen wir den Roborock Qrevo S5V, dessen Kleinteilerkennung ebenfalls Vorbereitung verlangt.
Fachkommentar
Als regelmäßige Unterstützung sinnvoll, hartnäckigen Schmutz würden wir weiter von Hand angehen
Wir würden den QV 35A wählen, wenn häufige Fahrten den Alltagsschmutz begrenzen sollen und automatische Moppwäsche wichtig ist. Dafür übernimmt das Dock mehrere sinnvolle Aufgaben. Bei alten Flecken und tief sitzenden Teppichhaaren würden wir Handarbeit einplanen. Die Kaltlufttrocknung braucht zudem Zeit; freie Stationszufahrt und gepflegte Wasserbehälter bleiben für uns wichtiger als ein möglichst hoher Automatisierungsanspruch.