Roborock Q7 M5: Saugroboter für Hartboden und Kurzflor
8. September 2026
Der Roborock Q7 M5 ist ein Saugroboter für das regelmäßige Saugen von Hartboden und Kurzflorteppichen. Trockenen Schmutz nimmt er dort gut auf, seine einfache Wischplatte und die manuelle Behälterpflege verlangen allerdings mehr Handarbeit als eine umfangreiche Reinigungsstation.1, 3
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Geeignet für regelmäßiges Saugen auf Hartboden und Kurzflor
Krümel und lose Partikel werden auf glatten Böden gründlich aufgenommen. Auf kurzem Teppich gelingt die Reinigung ebenfalls ordentlich, während auf hohem Flor mehr Schmutz zurückbleibt.1, 2 Die App bietet Raumwahl, Zeitpläne und Sperrzonen. Dadurch lassen sich häufig genutzte Bereiche gezielt reinigen, der kleine Durchmesser erleichtert außerdem die Fahrt zwischen Möbeln.1, 3
5.5
ReinigungsleistungAusreichend
Smart Home Assistent maß auf Laminat 96,99, auf Kurzflor 84,82 und auf Hochflor 62,19 von 100 g.1 Für einen Roboter um 150 Euro ist das eine starke Saugleistung.
Reinigungsleistung5.5
Aufnahme auf Hartboden und Teppich
8.1
Smart Home Assistent maß auf Laminat 96,99, auf Kurzflor 84,82 und auf Hochflor 62,19 von 100 g.1 Für einen Roboter um 150 Euro ist das eine starke Saugleistung.
Verhalten bei Tierhaaren und feinem Staub
5
Haare nahm er auf Laminat mit 6,9, auf Teppich mit 6,3 und auf Hochflor mit 3,8 von 10 Punkten auf.1 Längere Haare wickelten sich auch bei Vacuum Wars auf, für Tierhaushalte ist das schwach.2
Bürstenwirkung und Bodenkontakt
6.4
Die Hauptbürste mit Kamm liegt auf glatten Böden und Kurzflor gut an, Verwicklungen verhindert sie aber nicht.2 Die hohen Aufnahmewerte auf diesen Böden zeigen guten Bodenkontakt.1
Kanten- und Eckenleistung
4.4
In der Fugenprüfung erreichte er nur 3 von 56 Punkten, in Ecken 3 von 5 Maiskörnern und 0,5 von 4 beim Kaffeepulver.1 Ein Wandabstandssensor fehlt, Kanten bleiben deshalb eher liegen.
Stabilität der Leistung bei vollem Behälter
5.9
Den 400-ml-Behälter muss man ohne Absaugstation von Hand leeren.3, 4 Bei größeren Schmutzmengen füllt er sich schneller, Messungen zum Leistungsabfall gibt es nicht.
Wischleistung und Wassersteuerung bei Kombimodellen
3.3
Beim Wischen gab es nur die Note 5,9: Am Rand und bei eingetrocknetem Kaffee erreichte er 0 von 4 Punkten.1 Vacuum Wars sah ebenfalls Feuchtigkeit und Schmutzreste zurückbleiben.2
Ungeeignet für Haushalte mit vielen langen Haaren und wenig Pflegezeit
Längere Haare können sich trotz Bürstenkamm um die Hauptbürste wickeln, auch in Teppich eingearbeitete Haare werden nicht vollständig entfernt. Wer wenig Zeit zum Entwirren einplanen möchte, sollte deshalb ein geeigneteres Bürstensystem wählen.1, 2 Bürste und Räder brauchen regelmäßige Kontrolle, auch der Staubbehälter muss beim Q7 M5 von Hand geleert werden.4
Roborock Q7 M5 gegen Proscenic Q10 im Direktvergleich
Das Wischtuch wird an einer starren Platte mitgezogen, es rotiert und vibriert nicht. Die Wassermenge lässt sich in drei Stufen wählen, aber das Tuch wird auf Teppichen nicht angehoben.3 Flecken können gelöst werden; zurückbleibende Feuchtigkeit und Schmutzschlieren begrenzen jedoch das Ergebnis. Für strukturierte Böden und hartnäckige Rückstände bleibt zusätzliche Reinigung nötig.1, 2 Zum reinen Saugen lässt sich die Wischhalterung abnehmen, beim Wischen müssen Teppiche über passende Sperrbereiche ausgespart werden.3, 4
6.4
VerarbeitungBefriedigend
Für die Qualität vergab Smart Home Assistent die volle Punktzahl, nur das Dockkabel wirkt einfach.1 Für ein Einsteigergerät ist das ordentlich verarbeitet.
Verarbeitung6.4
Materialqualität
7.3
Für die Qualität vergab Smart Home Assistent die volle Punktzahl, nur das Dockkabel wirkt einfach.1 Für ein Einsteigergerät ist das ordentlich verarbeitet.
Passgenauigkeit von Klappen und Tanks
6.5
Staubbehälter und 270-ml-Wassertank werden von Hand entnommen und eingesetzt.4 Mängel an Passung oder Dichtigkeit sind nicht aufgefallen, der kleine Tank reicht aber nur für kurze Wischrunden.
Qualität von Bürsten, Rollen und Dichtungen
5.9
Der Bürstenkamm verhindert Haarverwicklungen nicht zuverlässig, Rollen und Dichtungen fielen nicht negativ auf.1, 2
Stabilität der Station und Andockverhalten
5.2
Eine Station gibt es nicht, nur eine einfache Ladeschale; dafür vergab Smart Home Assistent 0 von 15 Punkten.1 Das Andocken zum Laden funktionierte im Test unauffällig.
Haltbarkeit typischer Verschleißteile
6.1
Ohne Beutelstation fallen nur Filter, Bürsten und Wischtücher als Verschleißteile an.4 Die Bürste dürfte durch Haarwickel häufiger gereinigt werden müssen.2
Wartungszugang und Reparierbarkeit
7.1
Bürste, Filter und Wischtuch lassen sich laut Anleitung ohne Werkzeug entnehmen.4 Roborock führt Ersatzteile einzeln.3
Vorbereitung und tägliche Pflege
Eine gezielte Erkennung kleiner Gegenstände fehlt. Deshalb sollten Kabel, Socken und Spielzeug vor der Fahrt weggeräumt werden, die Laserkartierung übernimmt diese Aufgabe nicht.2 Nach dem Wischen werden Wasserreste entfernt und das Tuch gewaschen und getrocknet. Auch eine nachträglich aufgestellte Q7-M5+-Station kann den Q7 M5 laut Roborock nicht automatisch entleeren.3, 4
6.6
Funktionen und DesignBefriedigend
Die Navigation erhielt nur Note 4,3: Die LiDAR-Fahrwege ließen Bereiche aus (2,75 von 5), bei der Hinderniserkennung gab es 0 von 53 Punkten.1 Vor jeder Fahrt muss der Boden aufgeräumt sein.
Funktionen und Design6.6
Navigation und Hinderniserkennung
4.4
Die Navigation erhielt nur Note 4,3: Die LiDAR-Fahrwege ließen Bereiche aus (2,75 von 5), bei der Hinderniserkennung gab es 0 von 53 Punkten.1 Vor jeder Fahrt muss der Boden aufgeräumt sein.
Kartenverwaltung
7.9
Mehrere Karten mit bearbeitbaren Räumen legt die LiDAR-Navigation an.3
Zonen und Sperrbereiche
8
Raumwahl, Zonen, Sperrbereiche und Zeitpläne lassen sich in der App festlegen.2, 3
Teppicherkennung und Teppichstrategien
5.5
Auf Teppich erhöht er die Saugkraft, die Wischeinheit kann er aber nicht anheben.1, 3 Teppiche meisterte er bei der Navigation mit 16,5 von 21 Punkten, beim Wischen müssen sie per Sperrzone geschützt werden.
App-Funktionen und Automationen
7.9
Für die App gab es die volle Punktzahl, sie bietet flexible Einstellungen für Räume und Reinigung.1, 2
Akkulaufzeit und Flächenleistung
7.5
Im Testraum verbrauchte er nur 24 Prozent Akku, Roborock nennt bis zu 150 Minuten mit 3.200 mAh.1, 3 Für mittelgroße Wohnungen reicht das.
Lautstärke und Fahrverhalten
6.6
Einen Messwert zur Lautstärke gibt es nicht; als Modell der Q7-Reihe dürfte er wie der Q7 L5+ bei rund 60 dB liegen. Ohne Hinderniserkennung stößt er häufiger an Möbel und Stuhlbeine.1
Staubbehälter- und Wasserhandling
4.6
Den Staubbehälter leert man von Hand, Wassertank und Wischtuch werden ebenfalls manuell versorgt.4 Das ist deutlich mehr Handarbeit als bei Modellen mit Station.
Alle Angebote bei GeizhalsBild: Geizhals. Angebotsdaten von Geizhals, Stand 28.10.2026, 07:59 Uhr; maßgeblich ist der Preis beim Händler. Der Kaufvertrag kommt ausschließlich zwischen Ihnen und dem jeweiligen Händler zustande, an den sich auch alle Ansprüche richten. Für diese Links erhält 1aus3.net ggf. eine Provision, ohne Mehrkosten für Sie.
Der Roborock Q7 M5 ist ein Saugroboter für das regelmäßige Saugen von Hartboden und Kurzflorteppichen. Trockenen Schmutz nimmt er dort gut auf. Seine einfache Wischplatte und die manuelle Behälterpflege verlangen allerdings mehr Handarbeit als eine umfangreiche Reinigungsstation.
Reinigungsleistung
5.5
Verarbeitung
6.4
Funktionen und Design
6.6
Preis-Leistung
8.1
PROS
Gute Schmutzaufnahme
Kompakter Durchmesser
Flexible App-Steuerung
Abnehmbare Wischhalterung
CONS
Lange Haare wickeln sich auf
Wischrückstände möglich
Keine gezielte Kleinteilerkennung
Keine automatische Staubentleerung
Der Q7 M5 passt zu aufgeräumten Wohnungen, wenn regelmäßiges Saugen im Vordergrund steht und die Pflege von Hand akzeptiert wird. Raumwahl und Zeitplanung sind dafür praktische Funktionen.
Gedämpft wird das Urteil durch viele lange Haare und hohe Ansprüche an das Wischen, für die ein anderes Modell besser passt. Die hohe beworbene Saugdruckzahl allein gleicht diese Einschränkungen nicht aus.
Aktuell kostet er rund 150 Euro statt der 239,99 Euro zum Start; Smart Home Assistent nennt das für Saugleistung und LiDAR ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.1 Schwaches Wischen und fehlende Station begrenzen den Nutzen.
Preis-LeistungBasiswert 6.1→aktuell 8.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 44% unter dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.1 auf 8.1 angehoben.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Reinigungsleistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.3
Aktuell kostet er rund 150 Euro statt der 239,99 Euro zum Start; Smart Home Assistent nennt das für Saugleistung und LiDAR ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.1 Schwaches Wischen und fehlende Station begrenzen den Nutzen.
Automationsumfang (Absaugstation, Wischstation)
2.7
Außer Zeitplänen läuft nichts automatisch: Keine Absaugung, keine Moppwäsche, keine Wasserversorgung.3, 4 Für diese Klasse ist das üblich, im Vergleich aber eine niedrige Automation.
Folgekosten für Beutel, Filter und Bürsten
7.2
Laufende Kosten entstehen nur für Filter, Bürsten und Wischtücher, Staubbeutel fallen nicht an.4 Das hält die Folgekosten niedrig.
erwartbare Lebensdauer
6.1
Die volle Punktzahl bei der Qualität spricht für eine ordentliche Haltbarkeit.1 Roborock gibt zwei Jahre Garantie und versorgt die Q7-Reihe breit mit Teilen.3
Ersatzteilpreise und Service
6.8
Filter, Bürsten und Wischtücher sind bei Roborock und im Handel günstig erhältlich.3 Die Versorgung ist gut.
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.3
Mit Absaugstation kostet der Roborock Q7 L5+ rund 260 Euro, der Proscenic Q10 rund 180 Euro. Beim reinen Saugen bietet der Q7 M5 für rund 150 Euro das stärkste Paket der drei.1
So entsteht unsere Einordnung
Unsere Einordnung stützt sich auf die dokumentierten Praxisprüfungen von Smart Home Assistent und Vacuum Wars sowie Roborocks Produktdaten und Originalanleitung. Eigene Messungen liegen nicht vor. Die maximale Laufzeit ist eine Herstellerangabe. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Der Roborock Q7 M5 ist ein Saugroboter für das regelmäßige Saugen von Hartboden und Kurzflorteppichen. Trockenen Schmutz nimmt er dort gut auf. Seine einfache Wischplatte und die manuelle Behälterpflege verlangen allerdings mehr Handarbeit als eine umfangreiche Reinigungsstation.
Reinigungsleistung
5.5
Verarbeitung
6.4
Funktionen und Design
6.6
Preis-Leistung
8.1
PROS
Gute Schmutzaufnahme
Kompakter Durchmesser
Flexible App-Steuerung
Abnehmbare Wischhalterung
CONS
Lange Haare wickeln sich auf
Wischrückstände möglich
Keine gezielte Kleinteilerkennung
Keine automatische Staubentleerung
Roborock Q7 M5 Saugroboter mit Wischfunktion
10.000 Pa Saugkraft und LiDAR Navigation
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Aktualisiert: 28. Oktober 2026 03:12
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Smart Home Assistent maß auf Laminat 96,99, auf Kurzflor 84,82 und auf Hochflor 62,19 von 100 g.1 Für einen Roboter um 150 Euro ist das eine starke Saugleistung.
Verhalten bei Tierhaaren und feinem Staub
5
Haare nahm er auf Laminat mit 6,9, auf Teppich mit 6,3 und auf Hochflor mit 3,8 von 10 Punkten auf.1 Längere Haare wickelten sich auch bei Vacuum Wars auf, für Tierhaushalte ist das schwach.2
Bürstenwirkung und Bodenkontakt
6.4
Die Hauptbürste mit Kamm liegt auf glatten Böden und Kurzflor gut an, Verwicklungen verhindert sie aber nicht.2 Die hohen Aufnahmewerte auf diesen Böden zeigen guten Bodenkontakt.1
Kanten- und Eckenleistung
4.4
In der Fugenprüfung erreichte er nur 3 von 56 Punkten, in Ecken 3 von 5 Maiskörnern und 0,5 von 4 beim Kaffeepulver.1 Ein Wandabstandssensor fehlt, Kanten bleiben deshalb eher liegen.
Stabilität der Leistung bei vollem Behälter
5.9
Den 400-ml-Behälter muss man ohne Absaugstation von Hand leeren.3, 4 Bei größeren Schmutzmengen füllt er sich schneller, Messungen zum Leistungsabfall gibt es nicht.
Wischleistung und Wassersteuerung bei Kombimodellen
3.3
Beim Wischen gab es nur die Note 5,9: Am Rand und bei eingetrocknetem Kaffee erreichte er 0 von 4 Punkten.1 Vacuum Wars sah ebenfalls Feuchtigkeit und Schmutzreste zurückbleiben.2
Verarbeitung6.4
Materialqualität
7.3
Für die Qualität vergab Smart Home Assistent die volle Punktzahl, nur das Dockkabel wirkt einfach.1 Für ein Einsteigergerät ist das ordentlich verarbeitet.
Passgenauigkeit von Klappen und Tanks
6.5
Staubbehälter und 270-ml-Wassertank werden von Hand entnommen und eingesetzt.4 Mängel an Passung oder Dichtigkeit sind nicht aufgefallen, der kleine Tank reicht aber nur für kurze Wischrunden.
Qualität von Bürsten, Rollen und Dichtungen
5.9
Der Bürstenkamm verhindert Haarverwicklungen nicht zuverlässig, Rollen und Dichtungen fielen nicht negativ auf.1, 2
Stabilität der Station und Andockverhalten
5.2
Eine Station gibt es nicht, nur eine einfache Ladeschale; dafür vergab Smart Home Assistent 0 von 15 Punkten.1 Das Andocken zum Laden funktionierte im Test unauffällig.
Haltbarkeit typischer Verschleißteile
6.1
Ohne Beutelstation fallen nur Filter, Bürsten und Wischtücher als Verschleißteile an.4 Die Bürste dürfte durch Haarwickel häufiger gereinigt werden müssen.2
Wartungszugang und Reparierbarkeit
7.1
Bürste, Filter und Wischtuch lassen sich laut Anleitung ohne Werkzeug entnehmen.4 Roborock führt Ersatzteile einzeln.3
Funktionen und Design6.6
Navigation und Hinderniserkennung
4.4
Die Navigation erhielt nur Note 4,3: Die LiDAR-Fahrwege ließen Bereiche aus (2,75 von 5), bei der Hinderniserkennung gab es 0 von 53 Punkten.1 Vor jeder Fahrt muss der Boden aufgeräumt sein.
Kartenverwaltung
7.9
Mehrere Karten mit bearbeitbaren Räumen legt die LiDAR-Navigation an.3
Zonen und Sperrbereiche
8
Raumwahl, Zonen, Sperrbereiche und Zeitpläne lassen sich in der App festlegen.2, 3
Teppicherkennung und Teppichstrategien
5.5
Auf Teppich erhöht er die Saugkraft, die Wischeinheit kann er aber nicht anheben.1, 3 Teppiche meisterte er bei der Navigation mit 16,5 von 21 Punkten, beim Wischen müssen sie per Sperrzone geschützt werden.
App-Funktionen und Automationen
7.9
Für die App gab es die volle Punktzahl, sie bietet flexible Einstellungen für Räume und Reinigung.1, 2
Akkulaufzeit und Flächenleistung
7.5
Im Testraum verbrauchte er nur 24 Prozent Akku, Roborock nennt bis zu 150 Minuten mit 3.200 mAh.1, 3 Für mittelgroße Wohnungen reicht das.
Lautstärke und Fahrverhalten
6.6
Einen Messwert zur Lautstärke gibt es nicht; als Modell der Q7-Reihe dürfte er wie der Q7 L5+ bei rund 60 dB liegen. Ohne Hinderniserkennung stößt er häufiger an Möbel und Stuhlbeine.1
Staubbehälter- und Wasserhandling
4.6
Den Staubbehälter leert man von Hand, Wassertank und Wischtuch werden ebenfalls manuell versorgt.4 Das ist deutlich mehr Handarbeit als bei Modellen mit Station.
Preis-LeistungBasiswert 6.1→aktuell 8.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 44% unter dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.1 auf 8.1 angehoben.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Reinigungsleistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.3
Aktuell kostet er rund 150 Euro statt der 239,99 Euro zum Start; Smart Home Assistent nennt das für Saugleistung und LiDAR ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.1 Schwaches Wischen und fehlende Station begrenzen den Nutzen.
Automationsumfang (Absaugstation, Wischstation)
2.7
Außer Zeitplänen läuft nichts automatisch: Keine Absaugung, keine Moppwäsche, keine Wasserversorgung.3, 4 Für diese Klasse ist das üblich, im Vergleich aber eine niedrige Automation.
Folgekosten für Beutel, Filter und Bürsten
7.2
Laufende Kosten entstehen nur für Filter, Bürsten und Wischtücher, Staubbeutel fallen nicht an.4 Das hält die Folgekosten niedrig.
erwartbare Lebensdauer
6.1
Die volle Punktzahl bei der Qualität spricht für eine ordentliche Haltbarkeit.1 Roborock gibt zwei Jahre Garantie und versorgt die Q7-Reihe breit mit Teilen.3
Ersatzteilpreise und Service
6.8
Filter, Bürsten und Wischtücher sind bei Roborock und im Handel günstig erhältlich.3 Die Versorgung ist gut.
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.3
Mit Absaugstation kostet der Roborock Q7 L5+ rund 260 Euro, der Proscenic Q10 rund 180 Euro. Beim reinen Saugen bietet der Q7 M5 für rund 150 Euro das stärkste Paket der drei.1
Zusammenfassung
1
Der Roborock Q7 M5 passt zum regelmäßigen Saugen aufgeräumter Hartböden und kurzer Teppiche.
2
Gute Aufnahme loser Verschmutzung unterstützt die tägliche Bodenpflege.
3
Raumwahl und Zeitpläne ermöglichen gezielte Fahrten zwischen Möbeln.
4
Lange Haare, kleine Hindernisse und einfaches Wischen verursachen zusätzliche Handarbeit.
★
Für weniger Haarverwicklung und automatische Stationspflege empfehlen wir den Roborock Qrevo Edge S5A, dessen Bürsten ebenfalls kontrolliert werden müssen.
Fachkommentar
Für einfache Saugaufgaben sinnvoll, bei vielen langen Haaren würden wir anders wählen
Wir würden den Q7 M5 für aufgeräumte Wohnungen erwägen, in denen Saugen klar vor Wischen steht und manuelle Behälterpflege akzeptiert wird. Raumwahl und Zeitplanung bieten dabei echten Nutzen. Bei vielen langen Haaren wären uns ein geeigneteres Bürstensystem und weniger Entwirren wichtiger. Die hohe beworbene Saugdruckzahl gleicht weder aufgewickelte Haare noch das starre, auf Teppichen nicht anhebbare Wischtuch aus.