Roborock Q7 L5+ Set: Saugroboter mit Absaugstation im Review
8. September 2026
Das Roborock Q7 L5+ Set ist ein Saugroboter mit Absaugstation für die regelmäßige Reinigung aufgeräumter Wohnungen, seine Schmutzaufnahme überzeugt auf Hartboden und Kurzflor. Die einfache Wischfunktion ergänzt das Saugen, braucht aber mehr Handarbeit als eine Station mit Moppwäsche.1, 3
Überlegene Saugkraft mit selbstentleerender Station
Befristetes Angebot
259,99€
auf Lager
Aktualisiert: vor 4 Stunden
Für diesen Link erhält 1aus3.de ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für regelmäßiges Saugen in aufgeräumten Wohnungen
Auf glatten Böden und kurzflorigen Teppichen nimmt der Q7 L5+ trockenen Schmutz gut auf, seine kompakte Bauform erleichtert zudem die Fahrt zwischen Möbeln.1 Raumwahl, Zeitpläne und Sperrzonen erlaubt die App. Dadurch kann etwa der Wohnbereich häufiger gereinigt werden als selten genutzte Räume. Nach der Fahrt wird der Staubbehälter automatisch abgesaugt.2, 3
6.0
ReinigungsleistungBefriedigend
Smart Home Assistent maß auf Laminat 97,02, auf Kurzflor 86,02 und auf Hochflor 61,7 von 100 g.1 Für einen Roboter um 250 Euro ist das eine starke Saugleistung, auf hohem Flor bleibt mehr zurück.
Reinigungsleistung6
Aufnahme auf Hartboden und Teppich
8.1
Smart Home Assistent maß auf Laminat 97,02, auf Kurzflor 86,02 und auf Hochflor 61,7 von 100 g.1 Für einen Roboter um 250 Euro ist das eine starke Saugleistung, auf hohem Flor bleibt mehr zurück.
Verhalten bei Tierhaaren und feinem Staub
5.6
Haare nahm er auf Laminat mit 6,9, auf Teppich mit 6,8 und auf Hochflor mit 4,1 von 10 Punkten auf, dabei verfingen sich Haare am Gerät.1 Für Tierhaushalte reicht das nur eingeschränkt.
Bürstenwirkung und Bodenkontakt
6.8
Mit Kamm soll die Hauptbürste Haarverwicklungen begrenzen, auf glatten Böden und Kurzflor liegt sie gut an.2 Die hohen Aufnahmewerte auf diesen Böden bestätigen den Bodenkontakt.1
Kanten- und Eckenleistung
4.6
In der Fugenprüfung erreichte er nur 0,75 von 56 Punkten, in Ecken sammelte er 3 von 5 Maiskörnern und kaum Kaffeepulver (0,5 von 4).1 Eine ausfahrende Seitenbürste fehlt, Ecken bleiben Handarbeit.
Stabilität der Leistung bei vollem Behälter
7.1
Den 300-ml-Behälter leert die Station nach jeder Fahrt in einen 2,7-Liter-Beutel.2 Ein voller Behälter bremst die Saugleistung dadurch kaum, auch große Flächen bleiben machbar.
Wischleistung und Wassersteuerung bei Kombimodellen
3.8
Für die starre Wischplatte gab es die Note 5,5: Am Rand und bei eingetrocknetem Kaffee erreichte sie je 0 von 4 Punkten.1 Leichte Spuren löst sie, zum gründlichen Wischen taugt sie nicht.
Ungeeignet für Wischen mit automatischer Tuchpflege
Die Station wäscht und trocknet das Wischtuch nicht. Wasser muss von Hand eingefüllt werden; nach dem Wischen werden Tank und Tuch ebenfalls manuell versorgt.3 Eine starre Wischplatte zieht das feuchte Tuch über den Boden. Sie löst einen Teil der Verschmutzung, erreicht aber Ränder schlecht und hinterlässt bei hartnäckigem Schmutz Rückstände.1
Roborock Q7 L5+ Set gegen Vexilar W15 GreenBin im Direktvergleich
Für reine Saugrunden lässt sich die Wischhalterung abnehmen. Beim Wischen sollten Teppiche ausgespart werden, da der Mopp nicht automatisch angehoben wird.1, 3 Eine gezielte Kleinteilerkennung fehlt, deshalb müssen Kabel und herumliegende Gegenstände vor dem Start weggeräumt werden. Auch Haare an Bürste und Rädern sollten regelmäßig entfernt werden.1, 3
6.4
VerarbeitungBefriedigend
Für die Qualität vergab Smart Home Assistent die volle Punktzahl, der Kunststoffaufbau wirkt solide.1 Für die Preisklasse ist das gut verarbeitet.
Verarbeitung6.4
Materialqualität
7.3
Für die Qualität vergab Smart Home Assistent die volle Punktzahl, der Kunststoffaufbau wirkt solide.1 Für die Preisklasse ist das gut verarbeitet.
Passgenauigkeit von Klappen und Tanks
6.3
Wassertank mit 270 ml und Staubbehälter werden von Hand entnommen und eingesetzt, Mängel an Passung oder Dichtigkeit traten im Test nicht auf.1, 3 Der kleine Tank muss aber häufig nachgefüllt werden.
Qualität von Bürsten, Rollen und Dichtungen
6.1
Die Kammbürste verhindert Haarwickel nicht vollständig, im Test verfingen sich Haare am Gerät.1, 2 Rollen und Dichtungen fielen dagegen nicht negativ auf.
Stabilität der Station und Andockverhalten
6
Nur 5 von 15 Punkten erhielt die Station, weil sie ausschließlich absaugt und lädt.1 Ein Nutzer berichtet, dass der Roboter nicht mehr gerade andockte und deshalb weder lud noch entleerte.
Haltbarkeit typischer Verschleißteile
5.9
Der Staubbeutel ist bei täglicher Nutzung alle zwei bis vier Wochen voll, Wischtuch, Filter und Bürste verschleißen regelmäßig.1 Das ist der übliche Verbrauch einfacher Absaugstationen.
Wartungszugang und Reparierbarkeit
6.8
Bürste, Wischtuch und Filter lassen sich laut Anleitung ohne Werkzeug entnehmen und reinigen.3 Roborock führt die Teile auch einzeln.2
Was die Absaugstation übernimmt
In einem Beutel sammelt die Station den Staub, zudem lädt sie den Roboter. Bei viel Schmutz kann der kleine Behälter im Gerät trotzdem zwischendurch eine Kontrolle erfordern.1, 3
Nach jedem Wischeinsatz soll das Tuch gewaschen und an der Luft getrocknet werden, außerdem muss ungenutztes Wasser aus dem Tank abgelassen werden. So bleibt die Wischfunktion nutzbar, ohne ein schmutziges, feuchtes Tuch am Roboter zu lagern.3
6.9
Funktionen und DesignBefriedigend
Systematisch fährt die Lasernavigation (3,75 von 5 Punkten), eine Hinderniserkennung für Kleinteile fehlt aber völlig: 0 von 53 Punkten.1 Vor jeder Fahrt muss der Boden aufgeräumt sein.
Funktionen und Design6.9
Navigation und Hinderniserkennung
5
Systematisch fährt die Lasernavigation (3,75 von 5 Punkten), eine Hinderniserkennung für Kleinteile fehlt aber völlig: 0 von 53 Punkten.1 Vor jeder Fahrt muss der Boden aufgeräumt sein.
Kartenverwaltung
8.1
Bearbeitbare Karten für mehrere Etagen legt die Lasernavigation schnell an.2 Räume lassen sich teilen und benennen.
Zonen und Sperrbereiche
8.1
Raumauswahl, Zeitpläne und Sperrzonen lassen sich in der App setzen.2 Gerade ohne Hinderniserkennung sind Sperrzonen hier wichtig.1
Teppicherkennung und Teppichstrategien
5.4
Auf Teppich erhöht er die Saugkraft, das Wischtuch hebt er aber nicht an.1, 2 Bei der Teppichnavigation kam er auf 15,5 von 21 Punkten, Teppiche müssen beim Wischen per Sperrzone geschützt werden.
App-Funktionen und Automationen
8.1
Volle Punktzahl gab es für die App, sie bietet Zeitplanung, Raumreinigung und Saugstufen je Raum.1, 2
Akkulaufzeit und Flächenleistung
7.1
Der 3.200-mAh-Akku soll 150 Minuten reichen, im Testraum verbrauchte er 27 Prozent.1, 2 Bei größeren Flächen lädt er nach und setzt die Reinigung fort.3
Lautstärke und Fahrverhalten
6.8
Roborock nennt 60 dB, damit liegt er auf dem Niveau leiserer Budgetroboter.2 Ohne Hinderniserkennung fährt er allerdings häufiger an Möbel und Stuhlbeine.1
Staubbehälter- und Wasserhandling
6.6
Den Staub saugt die Station ab, Wassertank und Wischtuch werden vollständig von Hand versorgt.3 Eine Unterlage vor der Station verhindert, dass das nasse Tuch auf den Boden tropft.1
Preisvergleich
Roborock Q7 L5+ Set Saug-/Wischroboter weiß inkl. Absaugstation
Alle Angebote bei GeizhalsBild: Geizhals. Angebotsdaten von Geizhals, Stand 03.11.2026, 03:24 Uhr; maßgeblich ist der Preis beim Händler. Der Kaufvertrag kommt ausschließlich zwischen Ihnen und dem jeweiligen Händler zustande, an den sich auch alle Ansprüche richten. Für diese Links erhält 1aus3.net ggf. eine Provision, ohne Mehrkosten für Sie.
Das Roborock Q7 L5+ Set ist ein Saugroboter mit Absaugstation für die regelmäßige Reinigung aufgeräumter Wohnungen. Seine Schmutzaufnahme überzeugt auf Hartboden und Kurzflor. Die einfache Wischfunktion ergänzt das Saugen, braucht aber mehr Handarbeit als eine Station mit Moppwäsche.
Reinigungsleistung
6
Verarbeitung
6.4
Funktionen und Design
6.9
Preis-Leistung
6.1
PROS
Gute Schmutzaufnahme
Kompakte Bauform
Automatische Staubentleerung
Raumwahl und Sperrzonen
CONS
Wischtuchpflege von Hand
Keine gezielte Kleinteilerkennung
Schwache Wischleistung am Rand
Haarverwicklungen möglich
Das Q7 L5+ Set ist sinnvoll, wenn Saugen im Vordergrund steht und die automatische Staubentleerung den Alltag erleichtern soll. Dafür genügt auch eine kleinere Wohnung, sofern die Station einen geeigneten Platz findet.
Gedämpft wird das Urteil durch das einfache Wischtuch, denn regelmäßiges Wischen mit wenig Handarbeit verlangt ein Modell mit automatischer Moppwäsche. Wer viele lose Gegenstände liegen lässt, profitiert außerdem von einer besseren Hinderniserkennung.
6.1
Preis-LeistungBefriedigend
Basiswert 6.3→aktuell 6.1
Für rund 260 Euro bietet er Lasernavigation, Absaugstation und eine starke Saugleistung; Smart Home Assistent nennt ihn bei rund 200 Euro einen Preis-Leistungs-Tipp.1 Schwaches Wischen und fehlende Hinderniserkennung begrenzen den Wert.
Preis-LeistungBasiswert 6.3→aktuell 6.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.3 auf 6.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Reinigungsleistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.5
Für rund 260 Euro bietet er Lasernavigation, Absaugstation und eine starke Saugleistung; Smart Home Assistent nennt ihn bei rund 200 Euro einen Preis-Leistungs-Tipp.1 Schwaches Wischen und fehlende Hinderniserkennung begrenzen den Wert.
Automationsumfang (Absaugstation, Wischstation)
5
Automatisch läuft nur die Staubentleerung, Moppwäsche, Trocknung und Wasserversorgung fehlen.1, 3 Für den Preis ist die Absaugung dennoch ein Komfortgewinn.
Folgekosten für Beutel, Filter und Bürsten
6.1
Laufende Kosten entstehen vor allem durch Staubbeutel alle zwei bis vier Wochen, dazu Wischtücher und Filter.1 Das liegt im üblichen Rahmen günstiger Absaugstationen.
erwartbare Lebensdauer
5.9
Die volle Punktzahl bei der Qualität spricht für ordentliche Haltbarkeit, das Modell ist aber erst seit Anfang 2026 auf dem Markt.1 Roborock gibt zwei Jahre Garantie.2
Ersatzteilpreise und Service
6.9
Beutel, Bürsten, Filter und Wischtücher verkauft Roborock direkt, dazu kommt ein breiter Händlermarkt für Ersatzteile.2 Die Versorgung ist gut.
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.5
Ohne Station, aber mit Hinderniserkennung per Sensoren arbeitet der Proscenic Q10 für rund 180 Euro; mit voller Wischstation kostet der Roborock QV 35S rund 330 Euro. Wer vor allem saugt, bekommt beim Q7 L5+ die günstigste Absaugstation der Marke.
Unsere Einordnung verbindet die dokumentierte Praxisprüfung von Smart Home Assistent mit Roborock-Produktdaten und der Originalanleitung. Eigene Messungen liegen nicht vor. Laufzeit- und Flächenangaben sind Herstellerhöchstwerte, keine Zusage für jede Wohnung. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Das Roborock Q7 L5+ Set ist ein Saugroboter mit Absaugstation für die regelmäßige Reinigung aufgeräumter Wohnungen. Seine Schmutzaufnahme überzeugt auf Hartboden und Kurzflor. Die einfache Wischfunktion ergänzt das Saugen, braucht aber mehr Handarbeit als eine Station mit Moppwäsche.
Reinigungsleistung
6
Verarbeitung
6.4
Funktionen und Design
6.9
Preis-Leistung
6.1
PROS
Gute Schmutzaufnahme
Kompakte Bauform
Automatische Staubentleerung
Raumwahl und Sperrzonen
CONS
Wischtuchpflege von Hand
Keine gezielte Kleinteilerkennung
Schwache Wischleistung am Rand
Haarverwicklungen möglich
Roborock Q7 L5+ Saugroboter mit Wischfunktion
Überlegene Saugkraft mit selbstentleerender Station
Befristetes Angebot
259,99€
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Smart Home Assistent maß auf Laminat 97,02, auf Kurzflor 86,02 und auf Hochflor 61,7 von 100 g.1 Für einen Roboter um 250 Euro ist das eine starke Saugleistung, auf hohem Flor bleibt mehr zurück.
Verhalten bei Tierhaaren und feinem Staub
5.6
Haare nahm er auf Laminat mit 6,9, auf Teppich mit 6,8 und auf Hochflor mit 4,1 von 10 Punkten auf, dabei verfingen sich Haare am Gerät.1 Für Tierhaushalte reicht das nur eingeschränkt.
Bürstenwirkung und Bodenkontakt
6.8
Mit Kamm soll die Hauptbürste Haarverwicklungen begrenzen, auf glatten Böden und Kurzflor liegt sie gut an.2 Die hohen Aufnahmewerte auf diesen Böden bestätigen den Bodenkontakt.1
Kanten- und Eckenleistung
4.6
In der Fugenprüfung erreichte er nur 0,75 von 56 Punkten, in Ecken sammelte er 3 von 5 Maiskörnern und kaum Kaffeepulver (0,5 von 4).1 Eine ausfahrende Seitenbürste fehlt, Ecken bleiben Handarbeit.
Stabilität der Leistung bei vollem Behälter
7.1
Den 300-ml-Behälter leert die Station nach jeder Fahrt in einen 2,7-Liter-Beutel.2 Ein voller Behälter bremst die Saugleistung dadurch kaum, auch große Flächen bleiben machbar.
Wischleistung und Wassersteuerung bei Kombimodellen
3.8
Für die starre Wischplatte gab es die Note 5,5: Am Rand und bei eingetrocknetem Kaffee erreichte sie je 0 von 4 Punkten.1 Leichte Spuren löst sie, zum gründlichen Wischen taugt sie nicht.
Verarbeitung6.4
Materialqualität
7.3
Für die Qualität vergab Smart Home Assistent die volle Punktzahl, der Kunststoffaufbau wirkt solide.1 Für die Preisklasse ist das gut verarbeitet.
Passgenauigkeit von Klappen und Tanks
6.3
Wassertank mit 270 ml und Staubbehälter werden von Hand entnommen und eingesetzt, Mängel an Passung oder Dichtigkeit traten im Test nicht auf.1, 3 Der kleine Tank muss aber häufig nachgefüllt werden.
Qualität von Bürsten, Rollen und Dichtungen
6.1
Die Kammbürste verhindert Haarwickel nicht vollständig, im Test verfingen sich Haare am Gerät.1, 2 Rollen und Dichtungen fielen dagegen nicht negativ auf.
Stabilität der Station und Andockverhalten
6
Nur 5 von 15 Punkten erhielt die Station, weil sie ausschließlich absaugt und lädt.1 Ein Nutzer berichtet, dass der Roboter nicht mehr gerade andockte und deshalb weder lud noch entleerte.
Haltbarkeit typischer Verschleißteile
5.9
Der Staubbeutel ist bei täglicher Nutzung alle zwei bis vier Wochen voll, Wischtuch, Filter und Bürste verschleißen regelmäßig.1 Das ist der übliche Verbrauch einfacher Absaugstationen.
Wartungszugang und Reparierbarkeit
6.8
Bürste, Wischtuch und Filter lassen sich laut Anleitung ohne Werkzeug entnehmen und reinigen.3 Roborock führt die Teile auch einzeln.2
Funktionen und Design6.9
Navigation und Hinderniserkennung
5
Systematisch fährt die Lasernavigation (3,75 von 5 Punkten), eine Hinderniserkennung für Kleinteile fehlt aber völlig: 0 von 53 Punkten.1 Vor jeder Fahrt muss der Boden aufgeräumt sein.
Kartenverwaltung
8.1
Bearbeitbare Karten für mehrere Etagen legt die Lasernavigation schnell an.2 Räume lassen sich teilen und benennen.
Zonen und Sperrbereiche
8.1
Raumauswahl, Zeitpläne und Sperrzonen lassen sich in der App setzen.2 Gerade ohne Hinderniserkennung sind Sperrzonen hier wichtig.1
Teppicherkennung und Teppichstrategien
5.4
Auf Teppich erhöht er die Saugkraft, das Wischtuch hebt er aber nicht an.1, 2 Bei der Teppichnavigation kam er auf 15,5 von 21 Punkten, Teppiche müssen beim Wischen per Sperrzone geschützt werden.
App-Funktionen und Automationen
8.1
Volle Punktzahl gab es für die App, sie bietet Zeitplanung, Raumreinigung und Saugstufen je Raum.1, 2
Akkulaufzeit und Flächenleistung
7.1
Der 3.200-mAh-Akku soll 150 Minuten reichen, im Testraum verbrauchte er 27 Prozent.1, 2 Bei größeren Flächen lädt er nach und setzt die Reinigung fort.3
Lautstärke und Fahrverhalten
6.8
Roborock nennt 60 dB, damit liegt er auf dem Niveau leiserer Budgetroboter.2 Ohne Hinderniserkennung fährt er allerdings häufiger an Möbel und Stuhlbeine.1
Staubbehälter- und Wasserhandling
6.6
Den Staub saugt die Station ab, Wassertank und Wischtuch werden vollständig von Hand versorgt.3 Eine Unterlage vor der Station verhindert, dass das nasse Tuch auf den Boden tropft.1
Preis-LeistungBasiswert 6.3→aktuell 6.1
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 1 Jahr alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 6.3 auf 6.1 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Reinigungsleistung und Ausstattung im Verhältnis zum Preis
7.5
Für rund 260 Euro bietet er Lasernavigation, Absaugstation und eine starke Saugleistung; Smart Home Assistent nennt ihn bei rund 200 Euro einen Preis-Leistungs-Tipp.1 Schwaches Wischen und fehlende Hinderniserkennung begrenzen den Wert.
Automationsumfang (Absaugstation, Wischstation)
5
Automatisch läuft nur die Staubentleerung, Moppwäsche, Trocknung und Wasserversorgung fehlen.1, 3 Für den Preis ist die Absaugung dennoch ein Komfortgewinn.
Folgekosten für Beutel, Filter und Bürsten
6.1
Laufende Kosten entstehen vor allem durch Staubbeutel alle zwei bis vier Wochen, dazu Wischtücher und Filter.1 Das liegt im üblichen Rahmen günstiger Absaugstationen.
erwartbare Lebensdauer
5.9
Die volle Punktzahl bei der Qualität spricht für ordentliche Haltbarkeit, das Modell ist aber erst seit Anfang 2026 auf dem Markt.1 Roborock gibt zwei Jahre Garantie.2
Ersatzteilpreise und Service
6.9
Beutel, Bürsten, Filter und Wischtücher verkauft Roborock direkt, dazu kommt ein breiter Händlermarkt für Ersatzteile.2 Die Versorgung ist gut.
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
6.5
Ohne Station, aber mit Hinderniserkennung per Sensoren arbeitet der Proscenic Q10 für rund 180 Euro; mit voller Wischstation kostet der Roborock QV 35S rund 330 Euro. Wer vor allem saugt, bekommt beim Q7 L5+ die günstigste Absaugstation der Marke.
Zusammenfassung
1
Das Roborock Q7 L5+ Set eignet sich für regelmäßiges Saugen aufgeräumter Wohnräume.
2
Gute Schmutzaufnahme auf Hartboden und Kurzflor hält Alltagsschmutz in Grenzen.
3
Raumplanung und automatische Entleerung erleichtern wiederkehrende Saugfahrten.
4
Fehlende Kleinteilerkennung und manuelle Wischpflege verlangen Vorbereitung und Nacharbeit.
★
Für automatische Moppwäsche empfehlen wir den Xiaomi Robot Vacuum X20 Max, dessen Fahrwege ebenfalls vorbereitet werden müssen.
Fachkommentar
Die Entleerung erleichtert das Saugen, häufiges Wischen verlangt ein anderes Stationskonzept
Wir würden das Q7 L5+ Set wählen, wenn Saugen die Hauptaufgabe ist und eine Absaugstation den Alltag erleichtern soll. Seine Raumplanung passt gut zu festen Routinen. Bei häufigem Wischen wäre uns die manuelle Tuchpflege zu umständlich. Teppiche müssen beim Wischen ausgespart werden, und Kabel gehören vor dem Start weg; die Laserkartierung allein macht den Boden nicht hindernisfrei.