Der ASUS ROG Swift OLED PG27AQDP verbindet WQHD-Auflösung mit 480 Hz. Dieser OLED-Gaming-Monitor lohnt sich vor allem für schnelle PC-Spiele mit entsprechend hohen Bildraten. Zugleich bietet er tiefes Schwarz und kräftige HDR-Lichter, sodass auch bildgewaltige Spiele gut zur Ausstattung passen.2
ASUS ROG Swift PG27AQDP 27" WQHD, 480Hz, OLED Gaming Monitor Gaming
nicht vorrätig
Amazon Preis aktualisiert am: 28. Oktober 2026 06:56
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Geeignet für schnelle PC-Shooter mit sehr hohen Bildraten
Schnelle Bewegungen bleiben außergewöhnlich klar, während die Eingabeverzögerung bei hohen Bildraten gering ausfällt. Damit bietet der PG27AQDP eine überzeugende Grundlage für reaktionsbetonte Spiele, der Rechner muss allerdings genügend Bilder liefern, damit sich die hohe Bildfrequenz auszahlt.2
Bei stark schwankenden Bildraten kann VRR-Flackern sichtbar werden, außerdem fällt die Eingabeverzögerung bei 60-Hz-Zuspielung deutlich höher aus als bei 120 Hz. Für Konsolenspiele ist deshalb der jeweils verfügbare 120-Hz-Modus die bessere Wahl.2
Tom’s Hardware maß nicht messbare Schwarzwerte, Lichthöfe einer Hintergrundbeleuchtung gibt es nicht.4 Uniform Brightness hält die Helligkeit bei Bedarf unabhängig vom Bildinhalt konstant.4
Ungeeignet für einen Notebook-Arbeitsplatz mit nur einem Anschlusskabel
USB-C mit Bildübertragung und Ladefunktion fehlt, weshalb ein Notebook separate Verbindungen für Bild, Stromversorgung und gegebenenfalls USB-Zubehör braucht. Zwei USB-A-Buchsen sind über den USB-B-Rechneranschluss nutzbar, einen KVM-Umschalter gibt es jedoch nicht.1, 3
Für gelegentliche Büroarbeit reicht die Textdarstellung gut aus, die neuere WOLED-Pixelstruktur vermindert Farbsäume gegenüber älteren Modellen, beseitigt sie aber nicht vollständig. Wer überwiegend kleine Schrift liest, sollte zusätzlich einen höher auflösenden Monitor vergleichen.3
ASUS ROG Swift OLED PG27AQDP gegen Dell S3422DWG im Direktvergleich
Das sehr dünne Panel sitzt an einem halbtransparenten Elektronikbuckel und wiegt ohne Fuß nur 3,5 kg.1, 4 Auf dem breiten, tiefen Fuß steht es laut Tom’s Hardware grundsolide.4
Passgenauigkeit von Rahmen und Rückseite
9.2
Der kaum sichtbare, bündige Rahmen misst 9 bis 12 mm.4 Mittig unten trägt ein kleiner Vorsprung das beleuchtete ROG-Logo, dahinter liegen Tasten und Joystick.4
Qualität von OSD-Bedienung
7.9
Joystick und Desktop-App; ELMB-Bedienung etwas umständlich.3, 4
Kabelmanagement
6.9
Alle Anschlüsse zeigen nach unten, dazu kommt ein externes Netzteil.4 Kabel für HDMI, DisplayPort und USB liegen in einer Reißverschlusstasche bei.4
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8.7
Ein spezieller Kühlkörper hält die Temperatur im Griff, dazu kommen Pixelverschiebung, Logo-Dimmung und Pflegeroutinen.4 Einbrennen deckt die Garantie drei Jahre lang ab.1
HDR und Helligkeit im Alltag
Dunkle Spielszenen profitieren vom tiefen Schwarz ohne Aufhellungen um einzelne Objekte. Für SDR-Inhalte ist der sRGB-Modus eine sinnvolle Wahl, weil er übertriebene Farbsättigung begrenzt.4 ASUS nennt bis zu 1300 cd/m² als HDR-Spitze, dieser Höchstwert gilt nicht dauerhaft für die gesamte Bildfläche. Bei Tom’s Hardware erreichte ein weißes HDR-Testfenster mit 25 Prozent Flächenanteil 709 cd/m². Helligkeit und Bildmodus müssen deshalb bei Vergleichen berücksichtigt werden.1, 4
Uniform Brightness sorgt bei wechselnden Fenstergrößen für eine gleichmäßigere Helligkeit. Die matte Oberfläche dämpft Spiegelungen, kann helle Flächen aber etwas körnig wirken lassen. Bei dauerhaft statischen Inhalten bleibt zudem das OLED-typische Burn-in-Risiko relevant.3
Geringe Verzögerung bei hohen Bildraten, deutlich höher bei 60 Hz.2
VRR-Unterstützung (Adaptive Sync)
7.5
Breite VRR-Unterstützung, sichtbares Flackern bei Schwankungen.2
Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort, USB-C)
7.5
Zweimal HDMI 2.1, DP 1.4 und USB-Hub, kein USB-C.1
Konsolen-Features (4K, 120 Hz, VRR je nach Modell)
7.9
4K-Signale werden skaliert; 120 Hz günstiger als 60 Hz.2
Ergonomie (Höhe, Pivot)
9
110 mm Höhenweg sowie Pivot, Schwenken und Neigung.1
Lautsprecher und Audio
3.7
Lautsprecher fehlen, Ton gibt der Monitor nur über den Kopfhörerausgang aus.1, 4
PiP/PbP
4
Bild-in-Bild, Bild-neben-Bild und KVM fehlen, zwei Quellen lassen sich nicht gleichzeitig zeigen.3 Zwischen DisplayPort und zwei HDMI-Eingängen wechselt man im Menü.1
Logo-Projektor, beleuchteter Fuß und ein großes ROG-Logo auf der Rückseite prägen die Gaming-Optik, alles lässt sich abschalten.4 Die halbtransparente Rückseite gibt den Blick auf die Elektronik frei.4
Standfuß und Bewegungsfunktionen
Der stabile Standfuß bietet Höhenverstellung, Neigung, seitliche Drehung und Pivot. Einstellungen sind über den Joystick oder die DisplayWidget-Center-App erreichbar. Für den Stromverbrauch wurden bei Tom’s Hardware 51 W bei 200 cd/m² gemessen; das ist ein konkreter Betriebszustand, kein allgemeiner Höchstwert.4
ELMB fügt schwarze Zwischenbilder ein und arbeitet bei 120 oder 240 Hz. Dabei entfallen VRR und HDR, weshalb der normale Betrieb mit variabler Bildrate für viele Spiele praktischer ist. Für gleichmäßig schnelle SDR-Spiele kann ELMB hingegen zusätzliche Bewegungsschärfe bringen.3 ASUS gewährt drei Jahre Herstellergarantie einschließlich Panel-Burn-in, eine solche Absicherung ersetzt dennoch nicht die vorgesehenen OLED-Pflegefunktionen.1
Fazit und Kaufempfehlungen
8.1Gesamtwertung
Sehr Gut
Der ASUS ROG Swift OLED PG27AQDP verbindet WQHD-Auflösung mit 480 Hz. Dieser OLED-Gaming-Monitor lohnt sich vor allem für schnelle PC-Spiele mit entsprechend hohen Bildraten. Zugleich bietet er tiefes Schwarz und kräftige HDR-Lichter, sodass auch bildgewaltige Spiele gut zur Ausstattung passen.
Display und Bildqualität
8.7
Verarbeitung
8.5
Funktionen und Design
7.5
Preis-Leistung
7.6
PROS
Sehr klare Bewegungen bei hohen Bildraten
Tiefes Schwarz und helle HDR-Akzente
Stabiler, vielseitig verstellbarer Standfuß
Drei Jahre Garantie einschließlich Burn-in
CONS
Höhere Eingabeverzögerung bei 60-Hz-Signalen
Sichtbares VRR-Flackern möglich
Kein USB-C und kein KVM
Leichte Farbsäume bei kleiner Schrift
Der PG27AQDP ist eine starke Wahl für Spieler, die hohe Bildraten und OLED-Bildqualität zusammen nutzen möchten. Gedämpft wird das Urteil durch den geringen Mehrwert der 480 Hz bei gemütlichen Spielen und die fehlende Eignung als Notebook-Arbeitsplatz mit nur einem Anschlusskabel. Vor dem Kauf zählen deshalb die tatsächlich erreichten Bildraten, die bevorzugten Signalmodi und der Verzicht auf USB-C stärker als zusätzliche Gaming-Menüfunktionen.
7.6
Preis-LeistungGut
Basiswert 8.0→aktuell 7.6
Hohe Bewegungsqualität, besonders für schnelle Spiele.2
Preis-LeistungBasiswert 8.0→aktuell 7.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 8.0 auf 7.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Panel- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
8.7
Hohe Bewegungsqualität, besonders für schnelle Spiele.2
Drei Jahre Herstellergarantie einschließlich Burn-in.1
Energieverbrauch als laufende Kosten
8.5
ASUS nennt 25 kWh je 1.000 Stunden im SDR- und 30 kWh im HDR-Betrieb.1 Unter den 27-Zoll-OLEDs im Vergleich ist das einer der niedrigsten Werte.
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.7
Für rund 759 Euro ist der PG27AQDP deutlich teurer als 360-Hz-OLEDs wie der Samsung Odyssey G60SD für rund 541 Euro. Für Spieler mit sehr hohen Bildraten setzt er laut Tom’s Hardware aber einen neuen Maßstab.4
Unsere Einordnung verbindet die ASUS-Spezifikationen mit den unabhängigen Prüfungen von RTINGS, TFTCentral und Tom’s Hardware zum PG27AQDP. Messwerte gelten für deren Geräte, Einstellungen und Firmwarestände. Eigene Messungen liegen uns für dieses Modell nicht vor. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Linus schreibt bei 1aus3.net über Technik mit Schwerpunkt auf Displays, Smart-Home und Kommunikationstechnologien. Er hat Informatik studiert und mehr als zehn Jahre als Entwickler bei einem namhaften Automobilzulieferer an verschiedenen Display-Technologien gearbeitet. In seinen Beiträgen verbindet er fundiertes Fachwissen mit einem klaren Blick auf Praxistauglichkeit und Preis-Leistung.
Tom’s Hardware maß nicht messbare Schwarzwerte, Lichthöfe einer Hintergrundbeleuchtung gibt es nicht.4 Uniform Brightness hält die Helligkeit bei Bedarf unabhängig vom Bildinhalt konstant.4
Das sehr dünne Panel sitzt an einem halbtransparenten Elektronikbuckel und wiegt ohne Fuß nur 3,5 kg.1, 4 Auf dem breiten, tiefen Fuß steht es laut Tom’s Hardware grundsolide.4
Passgenauigkeit von Rahmen und Rückseite
9.2
Der kaum sichtbare, bündige Rahmen misst 9 bis 12 mm.4 Mittig unten trägt ein kleiner Vorsprung das beleuchtete ROG-Logo, dahinter liegen Tasten und Joystick.4
Qualität von OSD-Bedienung
7.9
Joystick und Desktop-App; ELMB-Bedienung etwas umständlich.3, 4
Kabelmanagement
6.9
Alle Anschlüsse zeigen nach unten, dazu kommt ein externes Netzteil.4 Kabel für HDMI, DisplayPort und USB liegen in einer Reißverschlusstasche bei.4
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8.7
Ein spezieller Kühlkörper hält die Temperatur im Griff, dazu kommen Pixelverschiebung, Logo-Dimmung und Pflegeroutinen.4 Einbrennen deckt die Garantie drei Jahre lang ab.1
Geringe Verzögerung bei hohen Bildraten, deutlich höher bei 60 Hz.2
VRR-Unterstützung (Adaptive Sync)
7.5
Breite VRR-Unterstützung, sichtbares Flackern bei Schwankungen.2
Anschlussausstattung (HDMI, DisplayPort, USB-C)
7.5
Zweimal HDMI 2.1, DP 1.4 und USB-Hub, kein USB-C.1
Konsolen-Features (4K, 120 Hz, VRR je nach Modell)
7.9
4K-Signale werden skaliert; 120 Hz günstiger als 60 Hz.2
Ergonomie (Höhe, Pivot)
9
110 mm Höhenweg sowie Pivot, Schwenken und Neigung.1
Lautsprecher und Audio
3.7
Lautsprecher fehlen, Ton gibt der Monitor nur über den Kopfhörerausgang aus.1, 4
PiP/PbP
4
Bild-in-Bild, Bild-neben-Bild und KVM fehlen, zwei Quellen lassen sich nicht gleichzeitig zeigen.3 Zwischen DisplayPort und zwei HDMI-Eingängen wechselt man im Menü.1
Logo-Projektor, beleuchteter Fuß und ein großes ROG-Logo auf der Rückseite prägen die Gaming-Optik, alles lässt sich abschalten.4 Die halbtransparente Rückseite gibt den Blick auf die Elektronik frei.4
Preis-LeistungBasiswert 8.0→aktuell 7.6
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 8.0 auf 7.6 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Panel- und Performance-Niveau im Verhältnis zum Preis
8.7
Hohe Bewegungsqualität, besonders für schnelle Spiele.2
Drei Jahre Herstellergarantie einschließlich Burn-in.1
Energieverbrauch als laufende Kosten
8.5
ASUS nennt 25 kWh je 1.000 Stunden im SDR- und 30 kWh im HDR-Betrieb.1 Unter den 27-Zoll-OLEDs im Vergleich ist das einer der niedrigsten Werte.
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.7
Für rund 759 Euro ist der PG27AQDP deutlich teurer als 360-Hz-OLEDs wie der Samsung Odyssey G60SD für rund 541 Euro. Für Spieler mit sehr hohen Bildraten setzt er laut Tom’s Hardware aber einen neuen Maßstab.4
Zusammenfassung
1
Der ASUS PG27AQDP richtet sich an schnelle PC-Spieler mit entsprechend leistungsfähigem Rechner.
2
Außergewöhnlich klare Bewegungen und OLED-Kontrast verbinden Tempo mit überzeugenden Spielbildern.
3
Ergonomie und verbesserte Schriftwirkung erleichtern die Nutzung auch abseits schneller Shooter.
4
Fehlendes USB-C, VRR-Flackern und geringer Nutzen bei niedrigen Bildraten begrenzen die Vielseitigkeit.
★
Für den gemeinsamen Spiele- und Notebook-Platz empfehlen wir den größeren ASUS PG32UCDP.
Fachkommentar
Die hohe Bildrate lohnt sich nur mit passenden Spielen und Rechnern
Wir empfehlen den PG27AQDP für Spieler, die hohe Bildraten tatsächlich erreichen und bewusst auf Bewegungsschärfe setzen. Für ruhige Spiele allein wäre uns diese Ausrichtung zu speziell. OLED-Kontrast bleibt zwar attraktiv, doch fehlendes USB-C und KVM begrenzen den Arbeitsalltag. Vor dem Kauf würden wir daher die eigenen Spiele und Anschlussbedürfnisse stärker gewichten als die maximale Bildfrequenz.