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ASUS ROG Gladius III Wireless AimPoint: Ergonomische Gaming-Maus
9. September 2026
Die ASUS ROG Gladius III Wireless AimPoint ist eine ergonomische Gaming-Maus für Rechtshänder, die eine ausgeprägte Handauflage und austauschbare Hauptschalter suchen. Ihre Stärke ist die Kombination aus präziser Steuerung, drei Anschlusswegen und wartbaren Schaltern. Mit 79 g ist sie handlich, aber keine Wahl für ein möglichst geringes Mausgewicht.1, 2, 3
ASUS ROG Gladius III Wireless Aimpoint Gaming-Maus Schwarz kabelgebunden / kabellos (Funk) für Rechtshänder
102,47€
auf Lager
Amazon Preis aktualisiert am: 28. Oktober 2026 04:23
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für Rechtshänder mit Palm-Grip und wechselnden Geräten
Die asymmetrische Form bietet der rechten Hand eine deutliche Auflage. Für Palm-Grip ist das ein sinnvoller Ausgangspunkt; bei Fingertip-Grip entscheidet die persönliche Handgröße stärker über die Passung. Präzise Richtungswechsel und ein klarer Druckpunkt unterstützen die Kontrolle in Shootern.1, 3
Für Gaming empfehlen wir den 2,4-GHz-Empfänger oder USB, Bluetooth erleichtert den Wechsel zwischen bis zu drei gekoppelten Geräten. Im Kabelbetrieb lässt sich die Maus auch während des Ladens verwenden.2
8.3
Optischer SensorSehr gut
BinaryFork beschreibt eine präzise Cursorführung mit kontrollierten Richtungswechseln.3
Optischer Sensor8.3
Präzision und Tracking-Stabilität
8.6
BinaryFork beschreibt eine präzise Cursorführung mit kontrollierten Richtungswechseln.3
In Armoury Crate lässt sich die Abhebehöhe in zwei Stufen wählen und per Oberflächenkalibrierung weiter absenken.
Konsistenz der DPI-Stufen
8.2
Vier einstellbare DPI-Stufen im Bereich von 100 bis 36.000 DPI.1, 2
Polling-Rate und Latenz
8.4
Bis zu 1.000 Hz Abfragerate, höhere Raten unterstützt die Maus nicht.1
Stabilität bei Funkbetrieb
8.4
Die 2,4-GHz-Verbindung eignet sich laut BinaryFork gut für reaktionsschnelles Spielen.3
Sensor-Tuning und Angle-Snapping (falls relevant)
7.8
Armoury Crate bietet Oberflächenkalibrierung und Abhebe-Einstellungen.
Ungeeignet für viele direkt erreichbare MMO-Befehle
Zwei Seitentasten begrenzen die Zahl direkt erreichbarer Daumenbefehle, weshalb für umfangreiche MMO-Belegungen ein größeres Tastenfeld zweckmäßiger ist. Kleine Hände sollten die Gehäusegröße sorgfältig prüfen; für Linkshänder ist die ausgeprägte Rechtshänderform ungeeignet.1, 2
Auch lange Dokumente sind kein Spezialgebiet: Das Scrollrad rastet, bietet aber keinen Freilauf. Wichtig für gespeicherte Belegungen: Laut ASUS unterstützt der interne Profilspeicher keine Makros und Windows-Tastenkombinationen. Diese Einschränkung gehört vor dem Kauf berücksichtigt.2, 3
ASUS ROG Gladius III Wireless AimPoint gegen Razer DeathAdder V3 HyperSpeed im Direktvergleich
Sauber gefertigt, BinaryFork empfand das Gehäuse aber als etwas fragil.3
Verarbeitung7.9
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.2
Sauber gefertigt, BinaryFork empfand das Gehäuse aber als etwas fragil.3
Stabilität der Tastenmechanik
8
Austauschbare Hauptschalter mit deutlichem Druckpunkt, laut ASUS für 70 Millionen Klicks.2, 3
Gleichmäßigkeit von Klickgefühl und Druckpunkt
7.4
Die Hauptklicks verlangen einen festeren Druck und sind laut BinaryFork deutlich lauter.3
Qualität von Scrollrad und Seitentasten
7.7
Gummiertes Rad mit klar spürbaren Rasten ohne Freilauf, die Seitentasten sind gut erreichbar, aber laut.3
Gleiter und Gehäusehaptik
8
Gleiter aus reinem PTFE, ein zweiter Satz liegt bei.3
Kabel- oder Dongle-Qualität
8.4
Flexibles Paracord-Kabel und Empfängerverlängerung liegen bei.1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8.3
Hauptschalter lassen sich ohne Löten tauschen, Ersatzschalter und Gleiter liegen bei.2, 3
Austauschbare Schalter als Vorteil bei Verschleiß
Push-Fit Switch Socket II erlaubt den Wechsel kompatibler mechanischer 3-Pin- und optischer 5-Pin-Hauptschalter ohne Löten. Damit lassen sich Druckpunkt und Klickgefühl anpassen oder verschlissene Hauptschalter ersetzen. Das erweitert die Wartungsmöglichkeiten, ist aber keine Garantie für die Lebensdauer der gesamten Maus.2
Zum Wechsel muss das Gehäuse geöffnet werden, was für gelegentliche Wartung vertretbar ist; ein täglicher Schnellwechsel ist daraus nicht abzuleiten. Die Verarbeitung ist ordentlich, liefert aber keinen Grund für pauschale Aussagen über außergewöhnliche Robustheit.3
Akku und Ausstattung der AimPoint-Version
ASUS nennt bis zu 119 Stunden über 2,4-GHz-Funk und bis zu 143 Stunden über Bluetooth, jeweils ohne Beleuchtung. Die höhere Bluetooth-Angabe gilt nicht gleichzeitig für den Gaming-Betrieb am Funkempfänger, bei eingeschalteter Standardbeleuchtung nennt ASUS kürzere Laufzeiten. 1, 2
7.6
Funktionen und DesignGut
Ausgeprägte Rechtshänderform mit deutlicher Handauflage für Palm- und Fingertip-Griff.1
Funktionen und Design7.6
Form und Ergonomie
8.2
Ausgeprägte Rechtshänderform mit deutlicher Handauflage für Palm- und Fingertip-Griff.1
Gewicht und Balance
7.5
79 Gramm ohne Kabel und Empfänger, laut BinaryFork spürbar leicht.1, 3
Tastenanzahl und Belegung
6.7
Sechs programmierbare Tasten, davon nur zwei seitlich.2
DPI-Umschaltung und Profile
7.8
Vier DPI-Stufen und fünf interne Profile, der Speicher nimmt aber keine Makros auf.2
Software und Makros
6.6
Armoury Crate bietet Belegung und Sensoreinstellungen, BinaryFork empfand die Software als überladen.2, 3
Verbindung (Kabel, 2,4 GHz, Bluetooth)
8.6
USB, 2,4-GHz-Funk und Bluetooth, auch während des Ladens bleibt Kabelbetrieb möglich.2
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
8.4
Bis 119 Stunden per Funk und 143 Stunden per Bluetooth ohne Beleuchtung, im Test von BinaryFork hielt der Akku gut durch.1, 3
Grip und Oberflächenmaterial
6.6
Etwas glatte Oberfläche, beiliegendes Grip-Tape verbessert den Halt.1, 3
Multi-Device-Funktionen
8.4
Bis zu drei Bluetooth-Kopplungen ergänzen Funk und USB.2
Die AimPoint-Version kombiniert einen 36.000-DPI-Sensor mit 1.000 Hz Abfragerate und einem 79-g-Gehäuse. Sie unterscheidet sich dadurch von der ursprünglichen Gladius III Wireless. Einstellungen für Auflösung, Tasten und Beleuchtung erfolgen über Armoury Crate; fünf interne Profile und die DPI-Umschaltung helfen beim Wechsel zwischen Anwendungen.1, 2
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Die ASUS ROG Gladius III Wireless AimPoint ist eine ergonomische Gaming-Maus für Rechtshänder, die eine ausgeprägte Handauflage und austauschbare Hauptschalter suchen. Ihre Stärke ist die Kombination aus präziser Steuerung, drei Anschlusswegen und wartbaren Schaltern. Mit 79 g ist sie handlich, aber keine Wahl für ein möglichst geringes Mausgewicht.
Optischer Sensor
8.3
Verarbeitung
7.9
Funktionen und Design
7.6
Preis-Leistung
5.9
PROS
Rechtshänderform mit deutlicher Handauflage
Funk, Bluetooth und USB-Betrieb
Austauschbare Hauptschalter
CONS
Nur zwei Seitentasten
Interner Speicher ohne Makros und Windows-Tastenkombinationen
Wir empfehlen die Gladius III Wireless AimPoint für Rechtshänder, denen Handauflage, flexible Anschlüsse und austauschbare Hauptschalter wichtig sind. Diese Kombination ist ihr überzeugendster Kaufgrund. Der Sensor eignet sich gut für Shooter; die hohe maximale DPI-Zahl allein macht sie jedoch nicht zur besseren Wahl für jede Hand.
Gedämpft wird das Urteil durch die wenigen Daumenbefehle und das Gewicht, für eine symmetrische Form sind andere Modelle passender. Wer die Hauptschalter selbst wechseln möchte, bekommt hier eine praktische Wartungsmöglichkeit, bei der die Maus geöffnet werden muss. Im Händlerangebot sollte ausdrücklich die AimPoint-Ausführung stehen, damit keine Daten des Vorgängers in die Kaufentscheidung einfließen.
5.9
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 7.5→aktuell 5.9
Gaming-Sensor und drei Anschlussarten für rund 88 Euro, die Abfragerate endet bei 1.000 Hz.1, 2
Preis-LeistungBasiswert 7.5→aktuell 5.9
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 15% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 4 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.5 auf 5.9 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Sensor- und Funkniveau im Verhältnis zum Preis
8
Gaming-Sensor und drei Anschlussarten für rund 88 Euro, die Abfragerate endet bei 1.000 Hz.1, 2
Gewicht und Formfaktor in der Preisklasse
7.6
Handauflage und wechselbare Schalter stehen vor minimalem Gewicht.1, 2
Software- und Feature-Umfang
7.8
Drei Anschlussarten, RGB und wechselbare Schalter, Makros bleiben an die Software gebunden.2
Folgekosten und Ersatzteile
8.4
Ersatzschalter und Ersatzgleiter gehören zum Lieferumfang.1, 2
Garantie und Service
6
Für ROG-Peripherie verweist ASUS auf Garantiekarte und Registrierung, darüber hinaus gilt die gesetzliche Gewährleistung über den Händler.4
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.9
Die Logitech G502 X LIGHTSPEED bietet mehr Tasten, die Gladius III punktet mit Bluetooth für drei Geräte und tauschbaren Schaltern.
Unsere Bewertung verbindet Herstellerdaten mit ausgewerteten Praxiserfahrungen zur AimPoint-Ausführung. Eigene Messungen liegen für dieses Modell nicht vor. Herstellerhöchstwerte sind entsprechend gekennzeichnet. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Konstantin ist Ingenieur für Technische Informatik und arbeitet im Bereich der Systemintegration und Softwaretests. Auf 1aus3.net strukturiert er technische Themen, vergleicht Produkte und fasst Ergebnisse verständlich zusammen. Wichtig sind ihm klare Kriterien, nachvollziehbare Aussagen und praktische Relevanz.
In Armoury Crate lässt sich die Abhebehöhe in zwei Stufen wählen und per Oberflächenkalibrierung weiter absenken.
Konsistenz der DPI-Stufen
8.2
Vier einstellbare DPI-Stufen im Bereich von 100 bis 36.000 DPI.1, 2
Polling-Rate und Latenz
8.4
Bis zu 1.000 Hz Abfragerate, höhere Raten unterstützt die Maus nicht.1
Stabilität bei Funkbetrieb
8.4
Die 2,4-GHz-Verbindung eignet sich laut BinaryFork gut für reaktionsschnelles Spielen.3
Sensor-Tuning und Angle-Snapping (falls relevant)
7.8
Armoury Crate bietet Oberflächenkalibrierung und Abhebe-Einstellungen.
Verarbeitung7.9
Materialqualität und Passgenauigkeit
7.2
Sauber gefertigt, BinaryFork empfand das Gehäuse aber als etwas fragil.3
Stabilität der Tastenmechanik
8
Austauschbare Hauptschalter mit deutlichem Druckpunkt, laut ASUS für 70 Millionen Klicks.2, 3
Gleichmäßigkeit von Klickgefühl und Druckpunkt
7.4
Die Hauptklicks verlangen einen festeren Druck und sind laut BinaryFork deutlich lauter.3
Qualität von Scrollrad und Seitentasten
7.7
Gummiertes Rad mit klar spürbaren Rasten ohne Freilauf, die Seitentasten sind gut erreichbar, aber laut.3
Gleiter und Gehäusehaptik
8
Gleiter aus reinem PTFE, ein zweiter Satz liegt bei.3
Kabel- oder Dongle-Qualität
8.4
Flexibles Paracord-Kabel und Empfängerverlängerung liegen bei.1
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
8.3
Hauptschalter lassen sich ohne Löten tauschen, Ersatzschalter und Gleiter liegen bei.2, 3
Funktionen und Design7.6
Form und Ergonomie
8.2
Ausgeprägte Rechtshänderform mit deutlicher Handauflage für Palm- und Fingertip-Griff.1
Gewicht und Balance
7.5
79 Gramm ohne Kabel und Empfänger, laut BinaryFork spürbar leicht.1, 3
Tastenanzahl und Belegung
6.7
Sechs programmierbare Tasten, davon nur zwei seitlich.2
DPI-Umschaltung und Profile
7.8
Vier DPI-Stufen und fünf interne Profile, der Speicher nimmt aber keine Makros auf.2
Software und Makros
6.6
Armoury Crate bietet Belegung und Sensoreinstellungen, BinaryFork empfand die Software als überladen.2, 3
Verbindung (Kabel, 2,4 GHz, Bluetooth)
8.6
USB, 2,4-GHz-Funk und Bluetooth, auch während des Ladens bleibt Kabelbetrieb möglich.2
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
8.4
Bis 119 Stunden per Funk und 143 Stunden per Bluetooth ohne Beleuchtung, im Test von BinaryFork hielt der Akku gut durch.1, 3
Grip und Oberflächenmaterial
6.6
Etwas glatte Oberfläche, beiliegendes Grip-Tape verbessert den Halt.1, 3
Multi-Device-Funktionen
8.4
Bis zu drei Bluetooth-Kopplungen ergänzen Funk und USB.2
Preis-LeistungBasiswert 7.5→aktuell 5.9
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Der Preis liegt aktuell 15% über dem Bestpreis zum Zeitpunkt der Bewertung. Das Gerät ist 4 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 7.5 auf 5.9 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Sensor- und Funkniveau im Verhältnis zum Preis
8
Gaming-Sensor und drei Anschlussarten für rund 88 Euro, die Abfragerate endet bei 1.000 Hz.1, 2
Gewicht und Formfaktor in der Preisklasse
7.6
Handauflage und wechselbare Schalter stehen vor minimalem Gewicht.1, 2
Software- und Feature-Umfang
7.8
Drei Anschlussarten, RGB und wechselbare Schalter, Makros bleiben an die Software gebunden.2
Folgekosten und Ersatzteile
8.4
Ersatzschalter und Ersatzgleiter gehören zum Lieferumfang.1, 2
Garantie und Service
6
Für ROG-Peripherie verweist ASUS auf Garantiekarte und Registrierung, darüber hinaus gilt die gesetzliche Gewährleistung über den Händler.4
Alternativen in ähnlicher Preislage
6.9
Die Logitech G502 X LIGHTSPEED bietet mehr Tasten, die Gladius III punktet mit Bluetooth für drei Geräte und tauschbaren Schaltern.
Zusammenfassung
1
Die ASUS ROG Gladius III Wireless AimPoint passt zu Rechtshändern mit Wunsch nach deutlicher Handauflage.
2
Präzise Steuerung und klare Hauptklicks unterstützen Spiele mit kontrollierten Bewegungen.
3
Flexible Verbindungen und austauschbare Hauptschalter erleichtern Gerätewechsel und Wartung.
4
Gewicht, wenige Daumentasten und Speichergrenzen passen weniger zu speziellen Wettkampf- oder Makroanforderungen.
★
Für eine leichtere ergonomische Maus mit Bluetooth empfehlen wir die ASUS ROG Keris II Ace.
Fachkommentar
Wartbare Schalter und Handauflage sind der konkrete Mehrwert
Wir empfehlen die Gladius III Wireless AimPoint, wenn eine ausgeprägte Rechtshand-Auflage und selbst austauschbare Hauptschalter wichtig sind. Diese Kombination bringt einen nachvollziehbaren Alltagsnutzen. Wer möglichst wenig Gewicht oder viele Daumenbefehle sucht, sollte dagegen anders wählen. Vor einem Rechnerwechsel würden wir außerdem prüfen, welche Belegungen ohne Software bleiben; interne Profile speichern hier nicht sämtliche Makros.