Panasonic Lumix FZ82D im Review: 60-fach-Zoom ohne WLAN
28. September 2026
Im Juli 2024 hat Panasonic die Lumix FZ82D als Neuauflage der FZ82 vorgestellt. Die Bridgekamera kombiniert einen 18-MP-Sensor im Format 1/2,3 Zoll mit einem 60-fach-Zoom von 20 bis 1.200 mm Kleinbildäquivalent. Neu sind ein OLED-Sucher, ein schärferer Touchscreen und Laden per USB-C, das WLAN-Modul hat Panasonic dafür gestrichen. Stand: 2026-09-28[1][2][5]
Panasonic Lumix DC-FZ82D Bridgekamera, 20 bis 1.200 mm
Vielseitiges 60-fach-Zoom-Objektiv
419,00€
479,00€
auf Lager
Aktualisiert: 28. Oktober 2026 05:25
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für Reisen mit viel Tele
Ein Gehäuse für Landschaft, Architektur und weit entfernte Tiere macht die FZ82D zur einfachen Reisekamera. Im Weitwinkel stellt die baugleiche FZ82 laut dkamera.de in 0,11 Sekunden scharf, der Stabilisator erlaubt bei 1.200 mm rund 1/100 Sekunde aus der Hand. Zehn Bilder pro Sekunde und 4K-Foto mit 30 Bildern pro Sekunde halten kurze Momente fest.[1][3] Makros gelingen laut Panasonic ab 1 cm Abstand, Post Fokus und Focus Stacking sind eingebaut.[1]
5.2
BildqualitätAusreichend
Der 1/2,3-Zoll-Sensor liefert laut dkamera.de klassenübliche Bildqualität, Amateur Photographer sieht bei hellem Licht ausgefressene Lichter.[1][3][4]
Bildqualität5.2
Sensorleistung und Dynamikumfang
4.5
Der 1/2,3-Zoll-Sensor liefert laut dkamera.de klassenübliche Bildqualität, Amateur Photographer sieht bei hellem Licht ausgefressene Lichter.[1][3][4]
Rauschverhalten bei wenig Licht
3.2
Schon ab ISO 400 verliert die Kamera laut dkamera.de Details, ISO 800 ist die höchste nutzbare Stufe.[3]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
6.1
Farben gibt die Kamera laut dkamera.de mit klassenüblichen, völlig unproblematischen Abweichungen wieder.[3]
Detailauflösung und Schärfe
4.4
Bei niedriger ISO löst der Sensor recht gut auf, am Bildrand und bei 1.200 mm werden Bilder laut dkamera.de und Amateur Photographer weich.[3][4]
Leistung der internen Bildverarbeitung
5.8
Verzeichnung und Vignettierung korrigiert die Kamera laut dkamera.de intern sehr gut, die Rauschunterdrückung arbeitet zurückhaltend.[3]
Stabilisierungswirkung
7.2
POWER O.I.S. erlaubt laut dkamera.de bei 1.200 mm rund 1/100 Sekunde aus der Hand, drei bis vier Blendenstufen.[1][3]
Qualität von JPEG und RAW im Alltag
4.9
JPEG und RAW stehen bereit, bei Tageslicht nennt Amateur Photographer die Bilder recht gut, bei wenig Licht verrauscht.[1][4]
Panasonic Lumix DC-FZ82D gegen Canon EOS R8 im Direktvergleich
Schon ab ISO 400 verliert der kleine Sensor laut dkamera.de sichtbar Details, ISO 800 ist die Grenze. Bei 1.200 mm werden Bilder laut Amateur Photographer oft verwaschen. WLAN und Bluetooth fehlen, und der Akku reicht laut Panasonic für rund 300 Bilder.[1][3][4]
Deutlich mehr Bildqualität, aber weniger Tele bietet die Canon EOS 250D.
Bildqualität und Objektiv
Sensor und Objektiv übernimmt die FZ82D laut dkamera.de unverändert von der FZ82. Deren Bildqualität nennt dkamera.de klassenüblich: Bei ISO 80 bis 200 werden feine Details recht gut aufgelöst, ab ISO 400 greift die Rauschunterdrückung sichtbar ein. Das Zoom zeigt bei fast allen Brennweiten Randunschärfe, Verzeichnung und Vignettierung korrigiert die Kamera intern sehr gut. Mit F2,8 bis 5,9 ist es etwas lichtstärker als andere Ultrazooms, ab rund 300 mm liegt die Blende aber bei F5,6.[2][3]
4.8
VerarbeitungSchwach
Einfachen Kunststoff bemängelt dkamera.de, selbst die Daumenablage ist aus Kunststoff.[3]
Verarbeitung4.8
Gehäusestabilität und Materialqualität
4.5
Einfachen Kunststoff bemängelt dkamera.de, selbst die Daumenablage ist aus Kunststoff.[3]
Abdichtung und Robustheit
3.1
Als Bridgekamera aus Kunststoff mit ausfahrendem Zoom hat die FZ82D keine Dichtungen, bei Regen braucht sie Schutz.[1][3]
Qualität von Tasten, Rädern und Klappen
5.8
Viele Tasten, drei frei belegbare Hardwaretasten und ein Modusrad lobt dkamera.de, die Bedienung ist laut Amateur Photographer intuitiv.[3][4]
Bajonett und Passgenauigkeit
5
Das Objektiv ist fest verbaut, über den Adapter DMW-LA8 passen Vorsatzlinsen mit 55 mm.[1]
Sucher- und Displaymechanik
4.7
Der Touchscreen ist fest verbaut, einen Augensensor gibt es nicht, der Sucher wird per Taste aktiviert.[1][3][4]
Akkufach und Speicherkartenklappen
5.7
Akku und SD-Karte sitzen hinter einer Klappe, geladen wird der Akku in der Kamera über USB-C.[1][2]
Wärmeverhalten bei Video
5
4K-Clips enden laut Panasonic nach 15 Minuten, Full HD läuft bis 29:59 Minuten.[1]
Autofokus, Serienbild und Video
Der 49-Feld-Autofokus erkennt Gesichter und Augen, im Tele arbeitet er laut dkamera.de etwas langsamer, aber noch flott. Amateur Photographer hält ihn für schnelle Motive für zu langsam. Panasonic nennt 10 Bilder pro Sekunde mit festem Fokus und 6 mit Nachführung. Video gibt es in 4K mit 30p und 100 Mbit/s, ein 4K-Clip endet nach 15 Minuten; die Videoqualität lobt dkamera.de.[1][3][4]
5.6
Funktionen und DesignAusreichend
Im Weitwinkel stellt die FZ82 laut dkamera.de in 0,11 Sekunden scharf, für schnelle Motive reicht der AF laut Amateur Photographer aber kaum.[3][4]
Funktionen und Design5.6
Autofokus- und Tracking-Leistung
5.9
Im Weitwinkel stellt die FZ82 laut dkamera.de in 0,11 Sekunden scharf, für schnelle Motive reicht der AF laut Amateur Photographer aber kaum.[3][4]
Serienbild und Buffer
6.4
Zehn Bilder pro Sekunde mit AFS und 6 mit AFC nennt Panasonic, dazu 4K-Foto mit 30 Bildern pro Sekunde und 8 MP.[1][3]
Sucher und Displayqualität
6.3
OLED-Sucher mit 2,36 Millionen Punkten und Touchscreen mit 1,84 Millionen Punkten sind laut dkamera.de deutlich schärfer als bei der FZ82.[1][2]
Bedienkonzept und Individualisierung
5.9
Modusrad mit P, A, S, M, zwei Benutzerspeichern, Quickmenü und fünf Touch-Tasten bieten viele Eingriffe.[1][3]
IBIS und Stabilisierung
6.3
Stabilisiert wird optisch im Objektiv, für Video gibt es zusätzlich einen Aktiv-Modus.[1][3]
Video-Funktionen (Auflösung, Framerates, Codecs)
4.9
4K kommt mit 30 Bildern pro Sekunde und 100 Mbit/s, dazu Full HD bis 60p; eine Mikrofonbuchse gibt es nicht.[1][3]
Micro-HDMI, USB-C und ein SD-Slot sind vorhanden, das WLAN-Modul der FZ82 hat Panasonic bei der FZ82D gestrichen.[1][2]
Gewicht und Ergonomie
6.2
Mit rund 640 g ist die FZ82D leichter als eine DSLR mit vergleichbarem Tele, den gummierten Griff loben dkamera.de und Amateur Photographer.[2][3][4]
Gehäuse, Sucher und Akku
Das Kunststoffgehäuse liegt dank gummiertem Griff gut in der Hand, wirkt laut dkamera.de aber nicht hochwertig. Der neue OLED-Sucher zeigt 2,36 Millionen Punkte, ein Augensensor fehlt, umgeschaltet wird per Taste. Der 3-Zoll-Touchscreen ist fest verbaut. Mit 895 mAh reicht der Akku für rund 300 Bilder, geladen wird in der Kamera per USB-C.[1][2][3][4]
Alle Angebote bei GeizhalsBild: Geizhals. Angebotsdaten von Geizhals, Stand 28.10.2026, 15:20 Uhr; maßgeblich ist der Preis beim Händler. Der Kaufvertrag kommt ausschließlich zwischen Ihnen und dem jeweiligen Händler zustande, an den sich auch alle Ansprüche richten. Für diese Links erhält 1aus3.net ggf. eine Provision, ohne Mehrkosten für Sie.
Die Panasonic Lumix DC-FZ82D ist eine Bridgekamera mit 60-fach-Zoom von 20 bis 1.200 mm, schnellem Weitwinkel-Autofokus, 10 Bildern pro Sekunde, 4K mit 30p, neuem OLED-Sucher und Laden per USB-C. Der kleine 1/2,3-Zoll-Sensor rauscht ab ISO 400, im Tele werden Bilder weich, WLAN fehlt, und der Akku reicht für rund 300 Bilder.
Bildqualität
5.2
Verarbeitung
4.8
Funktionen und Design
5.6
Preis-Leistung
5.3
PROS
20 bis 1.200 mm in einem Gehäuse
Schneller AF, 10 B/s, 4K-Foto
OLED-Sucher, Touchscreen, USB-C
CONS
Rauschen ab ISO 400, weich im Tele
Kein WLAN und kein Bluetooth
Nur rund 300 Bilder je Akku
Die Panasonic Lumix FZ82D überzeugt mit 60-fach-Zoom von 20 bis 1.200 mm, wirksamem Stabilisator, schnellem Weitwinkel-Autofokus, 10 Bildern pro Sekunde, 4K-Video, neuem OLED-Sucher und USB-C-Laden. Gedämpft wird das Urteil durch den rauschenden kleinen Sensor, weiche Bilder im Tele, das fehlende WLAN, die kurze Akkulaufzeit und das einfache Kunststoffgehäuse.[2][3][4]
Mit APS-C-Sensor und viel besserer Bildqualität bei wenig Licht ist die Canon EOS 250D eine Alternative, braucht für Tele aber weitere Objektive. Spiegellos mit schnellem Autofokus ist die Canon EOS R50. Für Vlogs mit großem Sensor passt die Nikon Z 30. Weitere Modelle ordnet die Übersicht zu Systemkameras ein.
Panasonic Lumix DC-FZ82D Bridgekamera, 20 bis 1.200 mm
Vielseitiges 60-fach-Zoom-Objektiv
419,00€
479,00€
+ Versand*
auf Lager
Aktualisiert: 28. Oktober 2026 05:25
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5.3
Preis-LeistungAusreichend
Basiswert 5.7→aktuell 5.3
Für rund 420 Euro gibt es 1.200 mm Tele, die Bildqualität liegt laut Amateur Photographer aber oft unter aktuellen Smartphones.[4][5]
Preis-LeistungBasiswert 5.7→aktuell 5.3
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 5.7 auf 5.3 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Autofokusleistung im Verhältnis zum Preis
5.4
Für rund 420 Euro gibt es 1.200 mm Tele, die Bildqualität liegt laut Amateur Photographer aber oft unter aktuellen Smartphones.[4][5]
Video- und Foto-Features in der Preisklasse
5.9
4K-Video, 4K-Foto, Post Fokus und Focus Stacking sind für den Preis viel Ausstattung.[1][3]
Objektivangebot und Systemkosten
6.3
Weitere Objektive braucht es nicht, das eingebaute Zoom deckt 20 bis 1.200 mm ab.[1][3]
Akkus und Zubehör
4.5
Der Akku mit 895 mAh reicht laut Panasonic für rund 300 Bilder am Monitor und 220 mit Sucher, geladen wird per USB-C.[1]
Update- und Support-Perspektive
5.4
Die FZ82D kam laut dkamera.de 2024 als Neuauflage auf den Markt, technisch ist sie eine sieben Jahre alte Basis.[2][4]
Garantie und Service
7.1
Amazon verkauft die Kamera selbst, in der EU gilt die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren.[5]
Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.3
Für ähnliches Geld liefern APS-C-Kameras mit Kitobjektiv deutlich bessere Bildqualität, aber kein vergleichbares Tele.[4][5]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind die technischen Daten von Panasonic Deutschland, die Meldung und der Test der baugleichen FZ82 von dkamera.de, der Test der FZ82D von Amateur Photographer sowie das Amazon-Angebot. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 29 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Andreas ist unser Foto- und Video-Spezialist bei 1aus3.net. Er hat Digitaltechnik studiert und erstellt alle Inhalte rund um Foto und Video. Neben Technik ist Musik seine große Leidenschaft.
Micro-HDMI, USB-C und ein SD-Slot sind vorhanden, das WLAN-Modul der FZ82 hat Panasonic bei der FZ82D gestrichen.[1][2]
Gewicht und Ergonomie
6.2
Mit rund 640 g ist die FZ82D leichter als eine DSLR mit vergleichbarem Tele, den gummierten Griff loben dkamera.de und Amateur Photographer.[2][3][4]
Preis-LeistungBasiswert 5.7→aktuell 5.3
Hinweis zum Preis-Leistungs-Wert: Das Gerät ist 2 Jahre alt. Der Preis-Leistungs-Wert wurde deshalb von 5.7 auf 5.3 gesenkt.Die Unterkriterien zeigen die ursprüngliche Bewertung.
Bild- und Autofokusleistung im Verhältnis zum Preis
5.4
Für rund 420 Euro gibt es 1.200 mm Tele, die Bildqualität liegt laut Amateur Photographer aber oft unter aktuellen Smartphones.[4][5]
Video- und Foto-Features in der Preisklasse
5.9
4K-Video, 4K-Foto, Post Fokus und Focus Stacking sind für den Preis viel Ausstattung.[1][3]
Objektivangebot und Systemkosten
6.3
Weitere Objektive braucht es nicht, das eingebaute Zoom deckt 20 bis 1.200 mm ab.[1][3]
Akkus und Zubehör
4.5
Der Akku mit 895 mAh reicht laut Panasonic für rund 300 Bilder am Monitor und 220 mit Sucher, geladen wird per USB-C.[1]
Update- und Support-Perspektive
5.4
Die FZ82D kam laut dkamera.de 2024 als Neuauflage auf den Markt, technisch ist sie eine sieben Jahre alte Basis.[2][4]
Garantie und Service
7.1
Amazon verkauft die Kamera selbst, in der EU gilt die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren.[5]
Preis zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.3
Für ähnliches Geld liefern APS-C-Kameras mit Kitobjektiv deutlich bessere Bildqualität, aber kein vergleichbares Tele.[4][5]
Zusammenfassung
1
Die Panasonic FZ82D bündelt sehr weiten Bildwinkel und große Tele-Reichweite in einer Kamera ohne Objektivwechsel.
2
Bildstabilisierung und Makrofunktionen erweitern den Einsatz bei gutem Licht.
3
Sucher und USB-C-Laden erleichtern die Bedienung unterwegs.
4
Der kleine Sensor verliert bei wenig Licht Details; auch am längsten Teleende sinkt die Bildqualität deutlich.
★
Für bessere Bildqualität bei wenig Licht empfehlen wir die Canon EOS 250D, die für große Tele-Reichweite zusätzliche Objektive braucht.
Fachkommentar
Die Reichweite lohnt sich nur mit realistischen Erwartungen an die Bildqualität
Wir würden die FZ82D wählen, wenn möglichst viele Brennweiten ohne Objektivwechsel gebraucht werden und überwiegend bei Tageslicht fotografiert wird. Der praktische Nutzen liegt in dieser Vielseitigkeit. Für Dämmerung oder hohe Detailansprüche am äußersten Teleende würden wir ein anderes System bevorzugen. Die große Zoomzahl ist für uns kein Ersatz für nutzbare Bildqualität.