Hubsan Zino Mini Pro im Review: 249 g mit Hindernissensoren
28. September 2026
Die Hubsan Zino Mini Pro kam 2021 als erste Drohne unter 250 g mit 4K-Kamera und Hindernissensoren auf den Markt. Das Angebot betrifft die tragbare Version mit 64 GB internem Speicher. Sie ist nicht mehr erhältlich: Amazon führt sie ohne Angebot und ohne andere Verkäufer, im Hubsan-Shop ist sie ausverkauft. Nachfolgerin ist die Zino Mini Pro 2025, das erste Hubsan-Modell mit C0-Kennzeichnung. Stand: 2026-09-28[1][4][5]
Hubsan Zino Mini Pro 64 GB, tragbare Version (nicht mehr erhältlich)
Ultimative Mobilität mit 40 Minuten Flugzeit
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Geeignet für Reisen mit wenig Gepäck
249 g, ein 1/1,3-Zoll-Sensor mit 48 MP und Hindernissensoren vorn und hinten waren 2021 eine seltene Kombination in dieser Gewichtsklasse. Gefaltet ist die Drohne kaum größer als ein Smartphone, 64 GB intern ersetzen die Speicherkarte. Laut drohnen.de genügen bei 249 g eine Haftpflichtversicherung und die Betreiberregistrierung, ein Drohnenführerschein ist nicht nötig.[2][3] First Quadcopter lobt das sehr ruhige Schweben drinnen und draußen.[2]
6.4
BildqualitätBefriedigend
48-MP-Fotos wirken detailreich, Videos zeigen laut First Quadcopter aber teils weniger Details als erwartet.[2]
Bildqualität6.4
Schärfe und Detailgrad
6.6
48-MP-Fotos wirken detailreich, Videos zeigen laut First Quadcopter aber teils weniger Details als erwartet.[2]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
6.6
Der 1/1,3-Zoll-Sensor und ein HDR-Modus geben mehr Reserve als die kleinen Sensoren vieler Einsteigerdrohnen.[2][3]
Low-Light-Leistung
5.8
Die Blende f/1,85 und der größere Sensor helfen in der Dämmerung, ein unteres LED-Licht erleichtert die Landung.[2]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
5.9
Farben und Weißabgleich regelt die Automatik, für starke Nachbearbeitung eignen sich eher die RAW-Fotos.[2][3]
Bildrauschen
6.1
Größere Pixel des 1/1,3-Zoll-Sensors halten das Rauschen niedriger als bei 1/2,3-Zoll-Kameras.[2]
Qualität der Video- und Fotomodi
6.6
4K30, 2,7K60, 1080p90, 6-fach-Zoom und Fotos in JPG und RAW decken viel ab, Hyperlapse lief im Test nicht.[2]
Bitrate und Codecs
8.1
Bis zu 200 Mbit/s in H.265 sind für eine Drohne unter 250 g sehr hoch.[2][3]
gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
5.4
Trotz 3-Achsen-Gimbal sah First Quadcopter Mikroruckler, Jello und einen nicht immer geraden Horizont.[2]
Hubsan Zino Mini Pro gegen DJI Avata 2 im Direktvergleich
Neu ist die Zino Mini Pro kaum noch zu bekommen, eine C0-Kennzeichnung hat sie nicht. Im Test von First Quadcopter zeigten Videos Mikroruckler und Jello, ActiveTrack und Hyperlapse funktionierten nicht, und die Verbindung zwischen Handy und Fernsteuerung brach zweimal ab. Die Kalibrierung der Sichtsensoren braucht einen Windows-PC.[1][2][4][5]
Eine erhältliche Drohne mit Rundum-Hinderniserkennung unter 250 g ist die DJI Mini 4 Pro.
Kamera und Videoqualität
Der 1/1,3-Zoll-Sensor löst 48 MP auf, das Objektiv hat 6,8 mm Brennweite, f/1,85 und 84° Bildwinkel. Ein 3-Achsen-Gimbal trägt die Kamera. Video gibt es in 4K mit 30 fps, 2,7K mit 60 fps und 1080p mit 90 fps, mit bis zu 200 Mbit/s und H.265.
Fotos mit 8000 x 6000 Pixeln speichert die Drohne als JPG oder JPG plus RAW, ein 6-fach-Zoom ist an Bord. First Quadcopter bemängelt trotz hoher Bitrate Mikroruckler, Jello und einen nicht immer geraden Horizont.[2][3]
6.5
VerarbeitungBefriedigend
Laut First Quadcopter sind die Kanten der Gehäuseschale nicht perfekt verarbeitet.[2]
Verarbeitung6.5
Materialqualität und Robustheit
5.8
Laut First Quadcopter sind die Kanten der Gehäuseschale nicht perfekt verarbeitet.[2]
Qualität von Armen und Gelenken
6.6
Arme und Propeller sind mit A und B gekennzeichnet, gefaltet misst die Drohne 137 x 88 x 62 mm.[2]
Gimbal-Schutz und Mechanik
6.6
Der 3-Achsen-Gimbal hängt frei unter der Nase, beim Transport schützt vor allem die gepolsterte Tasche.[2]
Sensorabdeckungen und Ports
5.5
Daten fließen über eine veraltete Micro-USB-Buchse, der microSD-Slot trägt einen Warnaufkleber.[2]
Propeller und Befestigung
6.4
Gegen Vibration sind die Schrauben verklebt, bei jedem Propellerwechsel gehören neue Schrauben dazu.[2]
Controller-Haptik und Verarbeitung
7.3
Die HT018Y zeigt Telemetrie auf einem eigenen Statusdisplay, hat eine Rückkehrtaste und hält etwa 2,5 Stunden.[2]
Transporttauglichkeit
8.4
Gefaltet kaum größer als ein Smartphone, passt die Drohne samt Zubehör in die kompakte Umhängetasche.[2]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
5.5
Der interne Speicher lässt sich bei einem Defekt nicht tauschen, die Micro-USB-Buchse der Ladestation fiel im Test aus.[2]
Sensoren, Reichweite und Flugzeit
Je zwei Sichtsensoren schauen nach vorn und hinten, unten helfen Infrarot und ein Sichtsensor. Im Sportmodus ist die Hinderniserkennung aus, nach oben fehlt sie ganz. Navigiert wird mit GPS und GLONASS, bei schwachem Akku oder Signalverlust kehrt die Drohne selbst zurück.
SyncLeas 3 überträgt in der EU bis 6 km mit 1080p-Liveansicht, im Test reichte das Signal auf dem Land für etwa 3.000 m. Hubsan nennt 40 Minuten Flugzeit, First Quadcopter kam auf höchstens 30 Minuten.[2][3]
6.6
Funktionen und DesignBefriedigend
First Quadcopter lobt das sehr ruhige Schweben drinnen und draußen, Hubsan nennt Windstufe 5.[2]
Funktionen und Design6.6
Flugstabilität und Windreserven
7.2
First Quadcopter lobt das sehr ruhige Schweben drinnen und draußen, Hubsan nennt Windstufe 5.[2]
Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
6.9
Sensoren vorn, hinten und unten warnen vor Hindernissen, im Sportmodus und nach oben fehlt der Schutz.[2][3]
Reichweite und Signalstabilität
6.7
In der EU überträgt SyncLeas 3 bis 6 km mit 1080p-Liveansicht, im Test kam es zweimal zu USB-Abbrüchen.[2][3]
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
7.7
Hubsan nennt 40 Minuten, First Quadcopter kam auf höchstens 30 Minuten pro Akku.[2]
Tracking und Automatikmodi
4.8
Auf dem Papier gibt es ATVT-Tracking und Flugmanöver, ActiveTrack funktionierte im Test jedoch nicht.[2][3]
App und Bearbeitungsfunktionen
5.1
X-Hubsan 2 verlangt ein Konto, Firmware kommt nur per Kabel, der Kompass will häufig kalibriert werden.[2]
Speicheroptionen
6.4
64 GB intern ersetzen die Speicherkarte, Dateien kopiert man per Micro-USB mit etwa 30 MB/s.[2][3]
Gewichtsklasse und Mobilität
7.3
Mit 249 g genügen laut drohnen.de Versicherung und Registrierung, mit Kühlkörperabdeckung wog sie aber 253 g.[2][3]
Lautstärke und unauffälliges Design
7
Kleine Propeller und geringes Gewicht machen die Drohne im Flug vergleichsweise unauffällig.[2]
Fernsteuerung, App und Speicher
Die Fernsteuerung HT018Y zeigt Akkustand, Satelliten, Höhe und Entfernung auf einem eigenen Display und hält etwa 2,5 Stunden. Die App X-Hubsan 2 verlangt ein Konto mit E-Mail und Telefonnummer, Firmware-Updates laufen nur per Kabel, der Kompass will häufig kalibriert werden. Aufnahmen landen auf 64 GB internem Speicher, den man bei einem Defekt nicht tauschen kann. Kopiert wird per Micro-USB mit etwa 30 MB/s.[2][5]
Fazit und Kaufempfehlungen
6.4Gesamtwertung
Befriedigend
Die Hubsan Zino Mini Pro war 2021 die erste Drohne unter 250 g mit 4K-Kamera und Hindernissensoren: 1/1,3-Zoll-Sensor mit 48 MP, 3-Achsen-Gimbal, 200 Mbit/s und 64 GB internem Speicher. Sie ist nicht mehr erhältlich, Nachfolgerin ist die Zino Mini Pro 2025 mit C0. Gedämpft wird das Bild durch Mikroruckler im Video, eine umständliche App und Funktionen, die im Test nicht liefen.
Bildqualität
6.4
Verarbeitung
6.5
Funktionen und Design
6.6
Preis-Leistung
6
PROS
249 g mit Sensoren vorn, hinten, unten
48 MP, 4K30 mit bis zu 200 Mbit/s
Statusdisplay und 1080p-Liveansicht
CONS
Nicht mehr erhältlich, ohne C0
Mikroruckler und Jello im Video
Umständliche App und Kalibrierung
Die Hubsan Zino Mini Pro überzeugt mit geringem Gewicht, großem Sensor, hoher Bitrate, Hindernissensoren vorn und hinten sowie einer Fernsteuerung mit Statusdisplay. Gedämpft wird das Urteil durch Mikroruckler im Video, eine umständliche App mit häufigen Kalibrierungen, Funktionen, die im Test nicht liefen, und die fehlende Verfügbarkeit ohne C0-Kennzeichnung.[1][2][4][5]
Rundum-Hinderniserkennung unter 250 g bietet die DJI Mini 4 Pro. Günstig mit 3-Achsen-Gimbal fliegt die DJI Mini 4K. Eine weitere günstige Alternative mit 3-Achsen-Gimbal ist die FIMI Mini 3. Weitere Modelle ordnet die Übersicht zu Drohnen ein.
Hubsan Zino Mini Pro 64 GB, tragbare Version (nicht mehr erhältlich)
Ultimative Mobilität mit 40 Minuten Flugzeit
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
6.0
Preis-LeistungBefriedigend
First Quadcopter nannte den Preis schon 2021 hoch, heute ist die Drohne neu nicht mehr erhältlich.[1][2][5]
Preis-Leistung6
Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
5.8
First Quadcopter nannte den Preis schon 2021 hoch, heute ist die Drohne neu nicht mehr erhältlich.[1][2][5]
Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
7.5
Zur Ausstattung gehören Tasche, Ladestation, drei Paar Propeller, Schraubendreher und Handykabel.[2][5]
Folgekosten für Akkus und Propeller
6
Jeder Zusatzakku kostete laut First Quadcopter etwa 70 US-Dollar, Propeller brauchen neue Schrauben.[2]
Garantie und Service
5.1
Weder Amazon noch der Hubsan-Shop haben die Drohne derzeit vorrätig, Ersatzteile führt Hubsan weiter.[1][5]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.8
Nachfolgerin ist die Zino Mini Pro 2025 mit C0, erhältliche Alternativen liefert DJI mit der Mini-Reihe.[2][4]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind der Hubsan-Shop, der Test von First Quadcopter, die technischen Daten bei drohnen.de, die Meldung zur Nachfolgerin bei Quadricottero News sowie die Amazon-Produktseite. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Andreas ist unser Foto- und Video-Spezialist bei 1aus3.net. Er hat Digitaltechnik studiert und erstellt alle Inhalte rund um Foto und Video. Neben Technik ist Musik seine große Leidenschaft.
48-MP-Fotos wirken detailreich, Videos zeigen laut First Quadcopter aber teils weniger Details als erwartet.[2]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
6.6
Der 1/1,3-Zoll-Sensor und ein HDR-Modus geben mehr Reserve als die kleinen Sensoren vieler Einsteigerdrohnen.[2][3]
Low-Light-Leistung
5.8
Die Blende f/1,85 und der größere Sensor helfen in der Dämmerung, ein unteres LED-Licht erleichtert die Landung.[2]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
5.9
Farben und Weißabgleich regelt die Automatik, für starke Nachbearbeitung eignen sich eher die RAW-Fotos.[2][3]
Bildrauschen
6.1
Größere Pixel des 1/1,3-Zoll-Sensors halten das Rauschen niedriger als bei 1/2,3-Zoll-Kameras.[2]
Qualität der Video- und Fotomodi
6.6
4K30, 2,7K60, 1080p90, 6-fach-Zoom und Fotos in JPG und RAW decken viel ab, Hyperlapse lief im Test nicht.[2]
Bitrate und Codecs
8.1
Bis zu 200 Mbit/s in H.265 sind für eine Drohne unter 250 g sehr hoch.[2][3]
gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
5.4
Trotz 3-Achsen-Gimbal sah First Quadcopter Mikroruckler, Jello und einen nicht immer geraden Horizont.[2]
Verarbeitung6.5
Materialqualität und Robustheit
5.8
Laut First Quadcopter sind die Kanten der Gehäuseschale nicht perfekt verarbeitet.[2]
Qualität von Armen und Gelenken
6.6
Arme und Propeller sind mit A und B gekennzeichnet, gefaltet misst die Drohne 137 x 88 x 62 mm.[2]
Gimbal-Schutz und Mechanik
6.6
Der 3-Achsen-Gimbal hängt frei unter der Nase, beim Transport schützt vor allem die gepolsterte Tasche.[2]
Sensorabdeckungen und Ports
5.5
Daten fließen über eine veraltete Micro-USB-Buchse, der microSD-Slot trägt einen Warnaufkleber.[2]
Propeller und Befestigung
6.4
Gegen Vibration sind die Schrauben verklebt, bei jedem Propellerwechsel gehören neue Schrauben dazu.[2]
Controller-Haptik und Verarbeitung
7.3
Die HT018Y zeigt Telemetrie auf einem eigenen Statusdisplay, hat eine Rückkehrtaste und hält etwa 2,5 Stunden.[2]
Transporttauglichkeit
8.4
Gefaltet kaum größer als ein Smartphone, passt die Drohne samt Zubehör in die kompakte Umhängetasche.[2]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
5.5
Der interne Speicher lässt sich bei einem Defekt nicht tauschen, die Micro-USB-Buchse der Ladestation fiel im Test aus.[2]
Funktionen und Design6.6
Flugstabilität und Windreserven
7.2
First Quadcopter lobt das sehr ruhige Schweben drinnen und draußen, Hubsan nennt Windstufe 5.[2]
Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
6.9
Sensoren vorn, hinten und unten warnen vor Hindernissen, im Sportmodus und nach oben fehlt der Schutz.[2][3]
Reichweite und Signalstabilität
6.7
In der EU überträgt SyncLeas 3 bis 6 km mit 1080p-Liveansicht, im Test kam es zweimal zu USB-Abbrüchen.[2][3]
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
7.7
Hubsan nennt 40 Minuten, First Quadcopter kam auf höchstens 30 Minuten pro Akku.[2]
Tracking und Automatikmodi
4.8
Auf dem Papier gibt es ATVT-Tracking und Flugmanöver, ActiveTrack funktionierte im Test jedoch nicht.[2][3]
App und Bearbeitungsfunktionen
5.1
X-Hubsan 2 verlangt ein Konto, Firmware kommt nur per Kabel, der Kompass will häufig kalibriert werden.[2]
Speicheroptionen
6.4
64 GB intern ersetzen die Speicherkarte, Dateien kopiert man per Micro-USB mit etwa 30 MB/s.[2][3]
Gewichtsklasse und Mobilität
7.3
Mit 249 g genügen laut drohnen.de Versicherung und Registrierung, mit Kühlkörperabdeckung wog sie aber 253 g.[2][3]
Lautstärke und unauffälliges Design
7
Kleine Propeller und geringes Gewicht machen die Drohne im Flug vergleichsweise unauffällig.[2]
Preis-Leistung6
Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
5.8
First Quadcopter nannte den Preis schon 2021 hoch, heute ist die Drohne neu nicht mehr erhältlich.[1][2][5]
Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
7.5
Zur Ausstattung gehören Tasche, Ladestation, drei Paar Propeller, Schraubendreher und Handykabel.[2][5]
Folgekosten für Akkus und Propeller
6
Jeder Zusatzakku kostete laut First Quadcopter etwa 70 US-Dollar, Propeller brauchen neue Schrauben.[2]
Garantie und Service
5.1
Weder Amazon noch der Hubsan-Shop haben die Drohne derzeit vorrätig, Ersatzteile führt Hubsan weiter.[1][5]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
5.8
Nachfolgerin ist die Zino Mini Pro 2025 mit C0, erhältliche Alternativen liefert DJI mit der Mini-Reihe.[2][4]
Zusammenfassung
1
Die ursprüngliche Hubsan Zino Mini Pro verbindet geringes Gewicht mit einem vergleichsweise großen Kamerasensor.
2
Interner Speicher und kompakte Faltbauform erleichtern den Transport ohne lose Speicherkarte.
3
Hindernissensoren vorn und hinten sowie ein Statusdisplay unterstützen grundlegende Flugkontrolle.
4
Beschriebene Videoprobleme, aufwendige Kalibrierung und nicht austauschbarer Speicher schwächen den Nutzen des älteren Systems.
★
Für eine vielseitigere leichte Kameradrohne mit Rundum-Hinderniserkennung empfehlen wir die DJI Mini 4 Pro.
Fachkommentar
Die Ausstattungsliste überzeugt uns weniger als die dokumentierten Schwächen
Wir würden die ursprüngliche Zino Mini Pro heute nicht gezielt als Reisekamera auswählen. Großer Sensor und Hindernissensoren waren ein interessanter Ansatz, doch die beschriebenen Videoprobleme und umständlichen Abläufe treffen den praktischen Nutzen. Bei einem älteren Rest- oder Gebrauchtangebot wären uns zuverlässige Aufnahme und nachvollziehbarer Zustand wichtiger als die nominelle Ausstattung. Die spätere 2025-Version ist dabei gesondert zu betrachten.