FIMI Mini 3 im Review: 4K60 und 3-Achsen-Gimbal unter 250 g
17. Oktober 2026
Die FIMI Mini 3 kam im April 2024 als günstige Kameradrohne unter 250 g auf den Markt. Das Angebot betrifft die Drohne mit einem Akku, Fernsteuerung und Ladekabel, gekennzeichnet für die EU-Klasse C0 und inzwischen mit überarbeitetem Bildmodul. Amazon führt sie derzeit ohne Angebot, FIMI verkauft sie im eigenen Shop ab 299 US-Dollar, auch aus einem Lager in Deutschland. Stand: 2026-10-17[1][2][4]
FIMI Mini 3 Drohne mit 4K60-Kamera und 3-Achsen-Gimbal (C0)
Herausragende Bildqualität bei Nacht
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
Geeignet für Reisen mit wenig Budget
4K mit 60 fps, ein 3-Achsen-Gimbal und 245 g machen die FIMI Mini 3 zu einer der günstigsten Drohnen mit echter mechanischer Stabilisierung. drohne-check.de lobt scharfe, detailreiche Videos bei Tageslicht, natürliche Farben und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die C0-Kennzeichnung hält den Aufwand in der EU gering.[1][3][4] Gefaltet ist sie kaum größer als ein Smartphone.[1]
7.1
BildqualitätGut
Bei Tageslicht sind Videos laut drohne-check.de scharf und detailreich.[3]
Bildqualität7.1
Schärfe und Detailgrad
7.5
Bei Tageslicht sind Videos laut drohne-check.de scharf und detailreich.[3]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
6.3
Der Dynamikumfang ist laut drohne-check.de durchschnittlich, harte Kontraste brauchen Kompromisse.[3]
Low-Light-Leistung
5.8
FIMI verspricht ein KI-Nachtvideo, drohne-check.de stuft die Leistung bei wenig Licht als durchschnittlich ein.[1][3]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
7
Farben wirken laut drohne-check.de natürlich und der Kontrast ausgewogen.[3]
Bildrauschen
6.7
Ein KI-Bildprozessor soll das Rauschen deutlich senken, der kleine 1/2-Zoll-Sensor setzt bei Nacht aber Grenzen.[1][3]
Qualität der Video- und Fotomodi
7.7
4K und 2,7K mit 60 fps, 48-MP-Fotos, 8K-Zeitraffer und 12-fach-Digitalzoom decken viele Motive ab.[1][2]
Bitrate und Codecs
7.1
H.265 spart laut FIMI rund 40 Prozent Speicher gegenüber H.264 bei gleicher Qualität.[1]
gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
8.4
Der 3-Achsen-Gimbal hält laut drohne-check.de auch schnelle Flüge sehr ruhig, FIMI nennt 0,005° Regelgenauigkeit.[1][3]
Hindernissen weicht die FIMI Mini 3 nicht aus, eine Unterseitenkamera hilft nur bei der Landung. Bei wenig Licht und bei hohem Kontrast bleibt die Kamera laut drohne-check.de durchschnittlich, und bei stärkerem Wind ist sie weniger stabil als größere Drohnen. Internen Speicher gibt es nicht, ohne microSD-Karte landen nur Einzelfotos oder 720p auf dem Smartphone.[1][3]
Rundum-Hinderniserkennung unter 250 g bietet die DJI Mini 4 Pro.
Kamera und Videoqualität
Der Sony-Sensor im Format 1/2 Zoll löst 48 MP auf, der Bildwinkel beträgt laut Notebookcheck 79°. Video gibt es in 4K und 2,7K mit bis zu 60 fps, Zeitraffer entstehen mit 8000 x 6000 Pixeln, ein 12-fach-Digitalzoom ist an Bord.
H.265 spart laut FIMI rund 40 Prozent Speicher gegenüber H.264. Ein KI-Bildprozessor soll Nachtvideos verbessern, drohne-check.de sieht bei wenig Licht dennoch nur durchschnittliche Ergebnisse. Der 3-Achsen-Gimbal hält die Aufnahmen auch bei schnellen Flügen sehr ruhig.[1][2][3]
7.2
VerarbeitungGut
Das Gehäuse aus leichtem Kunststoff wirkt laut drohne-check.de solide für diese Preisklasse.[3]
Verarbeitung7.2
Materialqualität und Robustheit
7.1
Das Gehäuse aus leichtem Kunststoff wirkt laut drohne-check.de solide für diese Preisklasse.[3]
Qualität von Armen und Gelenken
7.1
Gefaltet ist die Drohne kaum größer als ein Smartphone, die Klapparme folgen der üblichen Mini-Bauweise.[1][3]
Gimbal-Schutz und Mechanik
7.4
Ein Gimbal-Schutz für den Transport gehört laut FIMI zum Lieferumfang.[1]
Sensorabdeckungen und Ports
7.1
Der Akku lädt direkt per USB-C, unten sitzt eine Kamera für die Präzisionslandung.[1]
Propeller und Befestigung
7.6
Acht Propeller, vier Ersatzschrauben und ein Schraubendreher liegen bei.[1]
Controller-Haptik und Verarbeitung
6.3
Die handliche Fernsteuerung ohne Display verbindet sich per OTG-Kabel mit dem Smartphone.[1]
Transporttauglichkeit
8.8
Mit 245 g und smartphonegroßem Faltmaß passt die Drohne in jeden Rucksack.[1][4]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.3
Ein überarbeitetes Bildmodul behebt laut Angebot Unschärfe bei Minusgraden, Akkus und Propeller altern wie üblich.[4]
Flugverhalten, Reichweite und Modi
Navigiert wird mit GPS, GLONASS, Galileo und BeiDou, eine Taste holt die Drohne zurück. FIMI nennt Windstufe 5, entsprechend bis zu 10,7 m/s.[5] drohne-check.de beschreibt eine präzise Steuerung und stabile Position bei leichtem Wind. SoLink HD überträgt auf 2,4 und 5,8 GHz bis 9 km mit 120 ms Latenz. KI-Verfolgung erkennt laut FIMI über 30 Zieltypen, die App plant Flugrouten.[1][2][3]
7.1
Funktionen und DesignGut
Laut FIMI hält sie Windstufe 5 stand, drohne-check.de lobt die Stabilität bei leichtem Wind, bei stärkerem schwächelt sie.[1][3]
Funktionen und Design7.1
Flugstabilität und Windreserven
7.1
Laut FIMI hält sie Windstufe 5 stand, drohne-check.de lobt die Stabilität bei leichtem Wind, bei stärkerem schwächelt sie.[1][3]
Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
5.1
Rückkehr per Taste und Präzisionslandung sind vorhanden, Hindernissen weicht die Drohne nicht aus.[1][2]
Reichweite und Signalstabilität
8.1
SoLink HD überträgt auf 2,4 und 5,8 GHz bis 9 km mit 120 ms Latenz, drohne-check.de lobt die stabile Verbindung.[1][3]
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
7.8
FIMI nennt 32 Minuten, mit Plus-Akku 37, drohne-check.de kam im Alltag auf 25 bis 28 Minuten.[1][3]
Tracking und Automatikmodi
7.3
KI-Verfolgung erkennt laut FIMI über 30 Zieltypen, dazu kommen Flugplanung und Ein-Tipp-Videos.[1]
App und Bearbeitungsfunktionen
7
Die FIMI Navi Mini App plant Routen und speichert Flugprotokolle, das Smartphone verbindet sich per Kabel.[1]
Speicheroptionen
5.9
Ohne microSD-Karte nimmt die Drohne laut FIMI nur Einzelfotos und 720p aufs Smartphone auf.[1]
Gewichtsklasse und Mobilität
8.9
Mit 245 g und C0-Kennzeichnung ist sie in der EU sehr unkompliziert zu fliegen.[4]
Lautstärke und unauffälliges Design
6.8
Leise Propeller helfen, die orange Oberseite macht die Drohne am Himmel aber gut sichtbar.[1][3]
Akku, Speicher und Lieferumfang
Ein Standardakku reicht laut FIMI für bis zu 32 Minuten, ein Plus-Akku für 37. drohne-check.de kam im Alltag auf 25 bis 28 Minuten, bei starkem Wind auf 22 bis 25.
Geladen wird direkt am Akku per USB-C mit bis zu 27 W. Zum Grundpaket gehören acht Propeller, ein Gimbal-Schutz, Schrauben und ein Schraubendreher, Tasche und microSD-Karte erst zu größeren Paketen. Die Oberseite ist orange und am Himmel gut zu sehen.[1][3][4]
Fazit und Kaufempfehlungen
7.1Gesamtwertung
Gut
Die FIMI Mini 3 bringt einen 1/2-Zoll-Sensor mit 48 MP, 4K mit 60 fps und einen 3-Achsen-Gimbal in eine faltbare Drohne mit 245 g und C0-Kennzeichnung. SoLink überträgt bis 9 km, ein Akku reicht laut FIMI für bis zu 32 Minuten. Gedämpft wird das Bild durch fehlende Hinderniserkennung, keinen internen Speicher und nur durchschnittliche Ergebnisse bei wenig Licht.
Bildqualität
7.1
Verarbeitung
7.2
Funktionen und Design
7.1
Preis-Leistung
7.1
PROS
4K60 mit 3-Achsen-Gimbal unter 250 g
SoLink bis 9 km mit 120 ms Latenz
USB-C-Schnellladung mit bis zu 27 W
CONS
Keine Hinderniserkennung
Kein interner Speicher, Karte nötig
Low-Light und Dynamik durchschnittlich
Die FIMI Mini 3 überzeugt mit 4K60, einem ruhigen 3-Achsen-Gimbal, großer Reichweite, guter Flugzeit und C0-Kennzeichnung zu einem niedrigen Preis. Gedämpft wird das Urteil durch die fehlende Hinderniserkennung, den fehlenden internen Speicher, durchschnittliche Ergebnisse bei wenig Licht und das derzeit fehlende Amazon-Angebot.[1][3][4]
Mit bekannter DJI-App und 3-Achsen-Gimbal fliegt die DJI Mini 4K. Rundum-Hinderniserkennung bietet die DJI Mini 4 Pro. Mit zwei Akkus, aber nur elektronischer Stabilisierung kommt die Potensic ATOM SE. Weitere Modelle ordnet die Übersicht zu Drohnen ein.
FIMI Mini 3 Drohne mit 4K60-Kamera und 3-Achsen-Gimbal (C0)
Herausragende Bildqualität bei Nacht
Für diesen Link erhält 1aus3.net ggf. eine Provision vom Händler.
7.1
Preis-LeistungGut
Für unter 300 Euro sieht drohne-check.de ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, Amazon hat sie derzeit nicht vorrätig.[3][4]
Preis-Leistung7.1
Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
7.9
Für unter 300 Euro sieht drohne-check.de ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, Amazon hat sie derzeit nicht vorrätig.[3][4]
Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
6.4
Im Grundpaket liegt ein Akku, Tasche und microSD-Karte gehören erst zu größeren Paketen.[1]
Folgekosten für Akkus und Propeller
7.4
Ersatzakkus gibt es bei FIMI ab 59 US-Dollar, geladen wird ohne Zusatzgerät per USB-C.[1]
Garantie und Service
6.6
Verkauft wird im FIMI-Shop mit Herstellergarantie, der Versand dauert je nach Lager 3 bis 25 Tage.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.4
Gegenüber Einsteigerdrohnen mit EIS bietet sie einen 3-Achsen-Gimbal, gegenüber teuren Modellen fehlt die Hinderniserkennung.[1][3]
So entsteht unsere Einordnung
Grundlage der Einordnung sind der offizielle FIMI-Shop mit Produktbeschreibung und häufigen Fragen, die Meldung von Notebookcheck zum Marktstart, der Test von drohne-check.de sowie die Amazon-Produktseite. Eigene Messungen liegen nicht vor. Alle 30 Kriterien erhalten eine Note von 1 bis 10, die vier Gruppen gehen gleich gewichtet in die Gesamtnote ein. Mehr zu unserer Bewertungsmethode.
Andreas ist unser Foto- und Video-Spezialist bei 1aus3.net. Er hat Digitaltechnik studiert und erstellt alle Inhalte rund um Foto und Video. Neben Technik ist Musik seine große Leidenschaft.
Bei Tageslicht sind Videos laut drohne-check.de scharf und detailreich.[3]
Dynamikumfang und Gegenlichtverhalten
6.3
Der Dynamikumfang ist laut drohne-check.de durchschnittlich, harte Kontraste brauchen Kompromisse.[3]
Low-Light-Leistung
5.8
FIMI verspricht ein KI-Nachtvideo, drohne-check.de stuft die Leistung bei wenig Licht als durchschnittlich ein.[1][3]
Farbwiedergabe und Weißabgleich
7
Farben wirken laut drohne-check.de natürlich und der Kontrast ausgewogen.[3]
Bildrauschen
6.7
Ein KI-Bildprozessor soll das Rauschen deutlich senken, der kleine 1/2-Zoll-Sensor setzt bei Nacht aber Grenzen.[1][3]
Qualität der Video- und Fotomodi
7.7
4K und 2,7K mit 60 fps, 48-MP-Fotos, 8K-Zeitraffer und 12-fach-Digitalzoom decken viele Motive ab.[1][2]
Bitrate und Codecs
7.1
H.265 spart laut FIMI rund 40 Prozent Speicher gegenüber H.264 bei gleicher Qualität.[1]
gimbalbedingte Stabilität und Artefakte
8.4
Der 3-Achsen-Gimbal hält laut drohne-check.de auch schnelle Flüge sehr ruhig, FIMI nennt 0,005° Regelgenauigkeit.[1][3]
Verarbeitung7.2
Materialqualität und Robustheit
7.1
Das Gehäuse aus leichtem Kunststoff wirkt laut drohne-check.de solide für diese Preisklasse.[3]
Qualität von Armen und Gelenken
7.1
Gefaltet ist die Drohne kaum größer als ein Smartphone, die Klapparme folgen der üblichen Mini-Bauweise.[1][3]
Gimbal-Schutz und Mechanik
7.4
Ein Gimbal-Schutz für den Transport gehört laut FIMI zum Lieferumfang.[1]
Sensorabdeckungen und Ports
7.1
Der Akku lädt direkt per USB-C, unten sitzt eine Kamera für die Präzisionslandung.[1]
Propeller und Befestigung
7.6
Acht Propeller, vier Ersatzschrauben und ein Schraubendreher liegen bei.[1]
Controller-Haptik und Verarbeitung
6.3
Die handliche Fernsteuerung ohne Display verbindet sich per OTG-Kabel mit dem Smartphone.[1]
Transporttauglichkeit
8.8
Mit 245 g und smartphonegroßem Faltmaß passt die Drohne in jeden Rucksack.[1][4]
Haltbarkeit typischer Verschleißstellen
6.3
Ein überarbeitetes Bildmodul behebt laut Angebot Unschärfe bei Minusgraden, Akkus und Propeller altern wie üblich.[4]
Funktionen und Design7.1
Flugstabilität und Windreserven
7.1
Laut FIMI hält sie Windstufe 5 stand, drohne-check.de lobt die Stabilität bei leichtem Wind, bei stärkerem schwächelt sie.[1][3]
Hinderniserkennung und Rückkehrfunktionen
5.1
Rückkehr per Taste und Präzisionslandung sind vorhanden, Hindernissen weicht die Drohne nicht aus.[1][2]
Reichweite und Signalstabilität
8.1
SoLink HD überträgt auf 2,4 und 5,8 GHz bis 9 km mit 120 ms Latenz, drohne-check.de lobt die stabile Verbindung.[1][3]
Akkulaufzeit und Ladeoptionen
7.8
FIMI nennt 32 Minuten, mit Plus-Akku 37, drohne-check.de kam im Alltag auf 25 bis 28 Minuten.[1][3]
Tracking und Automatikmodi
7.3
KI-Verfolgung erkennt laut FIMI über 30 Zieltypen, dazu kommen Flugplanung und Ein-Tipp-Videos.[1]
App und Bearbeitungsfunktionen
7
Die FIMI Navi Mini App plant Routen und speichert Flugprotokolle, das Smartphone verbindet sich per Kabel.[1]
Speicheroptionen
5.9
Ohne microSD-Karte nimmt die Drohne laut FIMI nur Einzelfotos und 720p aufs Smartphone auf.[1]
Gewichtsklasse und Mobilität
8.9
Mit 245 g und C0-Kennzeichnung ist sie in der EU sehr unkompliziert zu fliegen.[4]
Lautstärke und unauffälliges Design
6.8
Leise Propeller helfen, die orange Oberseite macht die Drohne am Himmel aber gut sichtbar.[1][3]
Preis-Leistung7.1
Kamera- und Flugleistung im Verhältnis zum Preis
7.9
Für unter 300 Euro sieht drohne-check.de ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, Amazon hat sie derzeit nicht vorrätig.[3][4]
Lieferumfang (Akkus, Tasche, Controller)
6.4
Im Grundpaket liegt ein Akku, Tasche und microSD-Karte gehören erst zu größeren Paketen.[1]
Folgekosten für Akkus und Propeller
7.4
Ersatzakkus gibt es bei FIMI ab 59 US-Dollar, geladen wird ohne Zusatzgerät per USB-C.[1]
Garantie und Service
6.6
Verkauft wird im FIMI-Shop mit Herstellergarantie, der Versand dauert je nach Lager 3 bis 25 Tage.[1]
Vergleich zu Alternativen in ähnlicher Preislage
7.4
Gegenüber Einsteigerdrohnen mit EIS bietet sie einen 3-Achsen-Gimbal, gegenüber teuren Modellen fehlt die Hinderniserkennung.[1][3]
Zusammenfassung
1
Die FIMI Mini 3 eignet sich für leichte Reiseausrüstung und preisbewusste Luftaufnahmen.
2
Mechanische Stabilisierung und flüssige Videos liefern bei Tageslicht einen überzeugenden Einstieg.
3
Präzise Steuerung und brauchbare Flugzeit unterstützen geplante Aufnahmen bei ruhigem Wetter.
4
Fehlende Hinderniserkennung, mäßige Schwachlichtqualität und höhere Windempfindlichkeit setzen Grenzen.
★
Für Rundum-Hinderniserkennung und vielseitigere Kamerafunktionen empfehlen wir die DJI Mini 4 Pro.
Fachkommentar
Die mechanische Stabilisierung ist der entscheidende Vorteil für den Reiseeinsatz
Wir empfehlen die Mini 3 für preisbewusste Luftaufnahmen bei Tageslicht. Der echte Gimbal ist für uns deutlich wertvoller als eine hohe Fotozahl oder starker Digitalzoom. Für enge Flugwege und schwieriges Licht würden wir mehr Reserven einplanen. Eine Speicherkarte gehört von Anfang an dazu, denn ohne sie lässt sich die eigentliche Videoqualität dieses leichten Systems nicht sinnvoll nutzen.